NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 15. Dezember 2019  

zurück  
Druckversion

Globales
Unaufgeklärter Einsturz dreier Bürotürme des Welthandelszentrums in New York vor 17 Jahren mit Tausenden Toten, Verletzten und chronisch Kranken
Weltstaatengemeinschaft Zeuge ständigen konstruierten Schwindels
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die verbrecherische Zerstörung der Zwillingstürme und des dritten Turmes WTC7 des Welthandelszentrums in New York am 11. September 2001 erbrachte den gleichen großen Schmutz wie der Reichstagsbrand durch die Nazis. Haben deutsche Redaktionen und Außenpolitiker jemals darüber nachgedacht? Das schreckliche Ereignis am 11.9.2001 gab den US-Falken von George W. Bush die große Gelegenheit ihres Lebens, als hätte ein amerikanischer Reichstag gebrannt. Sie brauchten nur noch ihre Schubladen zu öffnen und konnten daran gehen, Schritt für Schritt ihre Weltherrschaftspläne in die Tat umzusetzen. Schon wenige Wochen später musste Afghanistan dies erfahren.

Von US-Kriegsfraktion infiltrierte deutsche Medien und Politikerkreise

Siebzehn Jahre sind seitdem vergangen. George W. Bush und Obama sind passé. Aber die republikanisch-neokonservative Mafia, der Militärindustriekomplex und die Kriegsfraktion nicht. Letztere infiltrierte deutsche Medien und Politikerkreise. Unter diesem verhängnisvollen Einfluss entlarven einige seltsame Journalisten und Politiker die Frustration der US-amerikanisch-europäischen Kriegsfraktion, die trotz Verleumdung und Intrigen gegen die Regierung Syriens ihr verheerendes Ziel nicht erreichen konnte. US-Präsident Obama positionierte sich im Sommer 2013 eindeutig gegen einen Angriff auf Syrien. Daher damals der Frust in Redaktionen, die das falsche Pariser und Londoner Spiel mitspielten. Eine Reihe von SZ-Artikeln aus jener Zeit belegt nicht nur die mediale und politische Niederlage der USA/EU, sondern auch die irrsinnige Absicht der beharrlichen Kriegsfraktion.

Seit dem unaufgeklärten Verbrechen vom 11. September 2001 (im angelsächsischen 9/11) in New York ist die Weltstaatengemeinschaft Zeuge ständigen konstruierten Schwindels, nämlich den so genannten "Krieg gegen den Terrorismus" und die perfide falsch konstruierte Doktrin der "Schutz-Verantwortung", um Kriege zum Regime-Wechsel zu rechtfertigen. Dieser Schwindel, dieser ständige Bluff und Täuschung ermöglichen die Herrschaft des Schreckens über die Welt, die US-Schreckensherrschaft. Was läuft in Deutschland falsch, dass im Bundestag bisher nur eine einzige Partei, nämlich DIE LINKE, die Würde und den Willen aufbringt, dagegen anzukämpfen und für das deutsche Grundgesetz und die Charta der Vereinten Nationen ohne wenn und aber einzustehen?

Flugzeuge galten der Vertuschung der Wahrheit

Mächtige Kriminelle an obersten Regierungsstellen haben drei Gebäude in New York implodieren lassen und zirka 3.000 Tote in New York verursacht, dazu viele Verletzte und chronisch Kranke. Die Aufmerksamkeit der Medien fokussiert sich seitdem nur auf die zwei Zwillingstürme und lässt das dritte Gebäude völlig außer Acht. Gerade die Implosion des dritten Gebäudes, wo kein Flugzeug hineingestoßen war, bestätigt, dass die ersten Implosionen der zwei Zwillingstürme von Sprengstoff, der drinnen angebracht war, verursacht wurden und nicht von Flugzeugen. Die Flugzeuge galten der Vertuschung der Wahrheit, indem sie genau nach Plan synchronisiert mit den innerbaulichen Explosionen gegen die Zwillingstürme stießen. Ein teuflischer Plan. Der Einsturz des dritten Gebäudes (WTC7) in derselben Art und Weise, aber ohne Einwirkung eines Flugzeugs, war vielleicht eine Fehloperation, passt jedenfalls nicht ins Bild, ins offizielle Erklärungsmuster und wird deshalb medial völlig verschwiegen.

Deutschland immer noch wohlwollendes Terrain für Manipulation, Lügen und Verdrehung der Tatsachen

Die Ultras von Republikanern und Demokraten, die Anhänger von Bush/McCain/Obama finden hierzulande immer noch wohlwollendes Terrain für ihre Aktivitäten. Mit Manipulation, Lügen und Verdrehung der Tatsachen kommen sie aber nicht weiter. Die deutsche Bevölkerung hat schon längst bemerkt, dass sie ständig medial belogen wird.

Im Sinne der Menschlichkeit für die Bevölkerungen in Syrien und in der Ukraine die verheerenden falschen außenpolitischen Richtlinien korrigieren

Sowohl die US-amerikanische als auch die britische, französische und deutsche "Außenpolitik" hat zu unerwünschten unkontrollierbaren Ereignissen geführt, als sie verantwortungslos kriminelle Söldner und Extremisten aus allen Ecken bewaffneten und finanzierten im Zusammenschluss mit den reaktionärsten und widerwärtigsten arabischen Staaten im Nahen Osten. Aus diesem schändlichen Tun ergibt sich die unwürdige Kumpanei mit den Hauptverantwortlichen, eine Kumpanei, die nichts anderes ist als tiefe Feigheit und Folge eines beschämenden totalen Versagens: Genauso wie sein Vorgänger Frank-Walter Steinmeier hat Heiko Maas nicht einmal die Größe und Ehrlichkeit, sich von der US-amerikanischen, britischen und französischen schändlichen, zerstörerischen Haltung loszusagen und im Sinne der Menschlichkeit für die Bevölkerungen in Syrien und in der Ukraine die verheerenden falschen außenpolitischen Richtlinien zu korrigieren. Das Bundeskanzleramt und Merkel offensichtlich auch nicht.

Außenpolitik eines zivilisierten Staates?

Die Bundeskanzlerin selbst hat die Kollaboration mit Söldnern und bewaffneten Banden, die ihre Landsleute in Syrien täglich massakrieren, vertuscht und vertuschen lassen, ein widerwärtiger Vorgang. An der Seite solcher zynischen Kriminellen hat sich die Bundesregierung positioniert, und das mit Geld der deutschen Bevölkerung und falschen politischen Maßnahmen. Die Bundeskanzlerin erweist sich somit als totale Null gegenüber Syrien und der Ukraine. Soll das für deutsche Journalisten wirklich Außenpolitik eines zivilisierten Staates sein? Es ist doch für jeden ersichtlich reine Inkompetenz und Gewissenlosigkeit, eine Schande für Deutschland, völlig fehl am Platz.

Europa für USA leichtes Spiel

Durch die grenzenlose Anmaßung der USA steht die deutsche Öffentlichkeit in der Tat vor einer krassen Manifestation einer barbarischen Haltung, die das Recht des Stärkeren für sich in Anspruch nimmt und sich auf diese Weise derjenigen Länder in der ganzen Welt bemächtigen will, die für sie Gewinn bringt. Für die USA erscheint Europa ein leichtes Spiel, weil sich europäische Regierungen offensichtlich freiwillig als Kollaborateure hergeben und sich der fremden Mandatierung unterstellen. Nur anfänglich gab es hier und da das US-Winken mit alten Akten, um europäische Politiker gefügig zu machen.

USA seit dem Kennedy-Mord im Zustand politischer Verwahrlosung

Seit dem Mord an Präsident John F. Kennedy und später an Robert Kennedy sind die USA in einen Zustand politischer Verwahrlosung verfallen. Sie befinden sich an einem Abgrund der Gesetzlosigkeit, der Barbarei, was weltweit die Distanzierung zur US-Regierung verursacht hat. Dieser Zerfall fordert Europa heraus, von Bündnispflichten loszulassen und entsprechende Verträge nach offenen und ehrlichen Gesprächen mit der US-Seite zu revidieren.

Wirkung der herrschenden offiziellen Propaganda aus US-Militärkreisen

Deutsche Berichte über das Verbrechen in New York am 11 September 2001 zeigen die Wirkung der herrschenden offiziellen Propaganda, die aus den US-Militärkreisen kommt. Was geschah am 11.9.2001 wirklich? Kam das Verbrechen wirklich von außen? Bis heute noch ist das ein Rätsel geblieben, total unaufgeklärt. Redaktionen machen sich die Sache sehr einfach und reproduzieren jährlich nur die offizielle Propaganda der früheren Bush-Regierung und ihrer radikalen Anhänger, deren Anzahl damals in Deutschland aufgestockt wurde und bis heute anscheinend unvermindert bleibt.

Unaufgeklärter Fall der Verbrechensgeschichte

Der Flugzeug-Angriff in New York am 11.9.2001 auf die Doppeltürme des World Trade Centers (WTC), ihr Zusammenfall wie bei einer Sprengung, der Minuten später auch den dritten Turm WTC7 betraf, ohne dass ihn ein Flugzeug traf, bleibt bis heute ein unaufgeklärter Fall der Verbrechensgeschichte, wobei der Mangel an Aufklärung auf das Konto des damaligen Präsidenten George W. Bush geht. Deutsche Redaktionen zeigen sich seitdem in diesen rechtsradikalen militaristischen Verbindungen gefesselt und manifestieren deshalb kein Interesse an der notwendigen Aufklärung des ungeheuerlichen Massenmords mitten in New York. Die Banalität der Berichterstattung belegt immer wieder diese unprofessionelle unwürdige Haltung, den Kopf in den Sand zu stecken. Das auffällige Schweigen der SZ-Redaktion über 9/11 dieses Jahr ist eine Selbstbezichtigung darüber.

Kritische investigative Überlegungen dringend nötig

Die Untersuchung des FBI zu 9/11 wurde abgebrochen. Die Untersuchungskommission des US-Kongresses hat nichts unternommen, um das Attentat aufzuklären und wenn doch, niemand weiß was. Wieso? Präsident Obama hatte die Untersuchung auch nicht erneut angeordnet. Offensichtlich aus Gründen der Staatsräson, die das Attentat als eine von innerhalb der USA dirigierte Operation noch stärker vermuten lässt. Zahlreiche Indizien belegen, dass der Angriff in der Tat aus den USA selbst kam, nicht von außen. Ein Sündenbock wurde sofort gefunden, nämlich einige jungen islamischen Männer. In den USA hat sich als Reaktion auf das Verbrechen 9/11 unter anderen die Bewegung "9/11 Truth" formiert (http://www.911truth.org/; http://www.ae911truth.org/), um den skrupellosen Massenmord aufzuklären. Alles das beweist, dass die US-amerikanische Intellektualität weit entwickelter reagiert als die deutsche. Sie lässt sich nicht von irgendwelcher dubiosen Obrigkeit an der Nase herumführen. Hierzulande sind kritische investigative Überlegungen dringend nötig, vor allem bei der jungen Generation, da die ältere offensichtlich die propagierten Lügen bevorzugt und nicht fähig ist, die nackten Tatsachen wahrzunehmen und rationale Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.

Trump wie Obama: Keine Aufklärung angeordnet

Als Präsidentschaftskandidat erkannte Donald Trump bereits, dass das ungeheuerliche 9/11-Attentat ein unaufgeklärter krimineller Anschlag war und hatte vor, es aufklären zu lassen. Aber genauso wie sein Vorgänger Präsident Barack Obama tat er das nicht, als er Präsident wurde und ihm das FBI die zugehörigen Untersuchungsunterlagen vorlegte.

Ohne jegliche Untersuchung Sündenbock schon 48 Stunden nach dem Attentat

Nach dem Verbrechen von 9/11 wurde die Bush-Regierung Richter, Gesetzgeber und Exekutive zugleich für weitere Angriffe und Attentate in der ganzen Welt. Auffällig war das Desinteresse der Bush-Regierung, das Verbrechen 9/11 gründlich untersuchen zu lassen und aufzuklären. Diese seltsame Unterlassung auf höchster Ebene, die ohne jegliche Untersuchung einen Sündenbock schon 48 Stunden nach dem Attentat durch eine maßlose propagandistische Orchestrierung weltweit öffentlich präsentierte, ähnelt nur allzu gut dem kläglichen Mord an Präsident John F. Kennedy, ein Verbrechen, das bisher auch  unaufgeklärt geblieben ist. Allerdings folgten auf beide Attentate, sowohl auf den Mord von Kennedy wie auf den Massenmord am 11.9.2001 weltweite kriegerische Konsequenzen, Aggressionen, die ohne solche Attentate nicht möglich gewesen wären.

Alles im Interesse der Rüstungsindustrie

Anstatt einen Vietnam-Krieg zu verhindern, den Kalten Krieg zu beenden und das Geld für die CIA zu kürzen, wie es von Präsident Kennedy vorgesehen war, folgte nach seinem Mord das Gegenteil, u.a. die Fortsetzung des Vietnam-Kriegs unter Lyndon B. Johnson, 1964. Nach dem 9/11 führte die Bush-Regierung den Krieg gegen Afghanistan (Beginn 7.10.2001) und einen erneuten Krieg gegen den Irak (2003). Alles im Interesse der Rüstungsindustrie.

Was hat die Untersuchungskommission des Kongresses unternommen, um das ungeheuerliche Attentat von New York aufzuklären? FBI und CIA klagen über mangelnde Kooperation, um die Wahrheit zu finden. Eine dreckige Mannschaft, die dahinter steht, orchestrierte seitdem die größte Lüge des Jahrhunderts, um einen „Krieg gegen den Terror“ auszulösen, der bis heute Völker und Länder vernichtet und verwüstet.

Kein Präsident, kein Staatsmann, kein Politiker allein kann die erforderliche Wende der Weltpolitik bewirken. Das gilt sowohl für John F. Kennedy als auch für Donald Trump in einem Land, wo der Militärindustriekomplex die Politik bestimmt und einen funktionierenden Rechtsstaat unmöglich macht. Kein Journalist macht sich Gedanken über diese große Gefahr, die hinter der größten Lüge und dem größten Verbrechen des Jahrhunderts steht.

Weg zum richtigen Ziel immer lang und steinig

Der gewünschte und notwendige Neuanfang bleibt ein richtiges erforderliches Ziel, auch mitten in den Problemen und trotz aller Hindernisse, die heute der US-Präsident Trump zu bewältigen hat. Der Weg zum richtigen Ziel ist immer lang und steinig. Aber es lohnt sich, ihn beharrlich bis zum Schluss entschlossen zu gehen. In diesem Zusammenhang gewinnen die Worte des Senators Edward Kennedy an Gewicht und bleiben hoch aktuell: „Nicht weil der Mond fern und unerreichbar für uns erscheint, bedeutet das, dass er tatsächlich nicht zu erreichen und unser Unternehmen aufzugeben ist.“ Und Goethes Weisheit bestätigt ihn: "Derjenige, der sich irrt, während er ein hohes Ziel verfolgt, ist dem Applaus immer würdiger, als derjenige, der aus Verzagtheit und Kleinmut begrenzt kleine Dinge tut." (zurückübersetzt aus dem Spanischen, d.A.)

Aus Fehlern lernen, das stärkt

John F. Kennedy verkörperte die echte und beste amerikanische Selbstsicherheit, dass alle Probleme lösbar sind, wenn man sie nur angeht. Defätismus und Nihilismus sind insofern unamerikanisch. Es ist vollkommen unwichtig, Fehler zu machen. Wichtig ist, aus ihnen zu lernen. Das stärkt. Deutschen Verantwortungsträgern und deutschen Journalisten mangelt es an dieser pragmatisch-konstruktiven US-amerikanischen Lebenshaltung.

Abstoßende Oligarchie USA


Die Welt braucht keine USA, schon gar nicht die USA, die schon seit Jahrzehnten zu einer abstoßenden Oligarchie degeneriert sind. Diese Erkenntnis im US-Senat aufgrund einer veröffentlichten, systematischen Studie von Professoren der US-Universitäten Princeton und Northwestern sollte Redaktionen und Außenpolitiker eine nüchterne Sicht der gegenwärtigen US-Realität veranlassen.

USA unter dem Diktat der Rüstungslobby

Der Journalist Rainer Rupp klärt darüber auf (junge Welt, 10./11.5.2014), was im US-amerikanischen Senat zur Sprache kam: "Die Studie belege, 'wie eine kleine Zahl von extrem reichen Leuten unsere Demokratie übernimmt'. Amerikas Selbstdarstellung als demokratische Gesellschaft sei nicht länger aufrechtzuerhalten, wenn die Politik von mächtigen Wirtschaftsorganisationen und einigen Superreichen bestimmt wird." Eine so genannte "Demokratie", die zudem unter dem Diktat der mächtigsten Rüstungslobby steht, die sogar nicht vor dem größten Verbrechen gegen das eigene Volk zurückschreckt, wie der 11. September 2001 auf fürchterliche Weise offenbart.


Verfasst am 19.9.2018

Luz María de Stéfano Zuloaga de Lenkait ist chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Sie war tätig im Außenministerium und wurde unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst entlassen. In Deutschland hat sie sich öffentlich engagiert für den friedlichen Übergang der chilenischen Militärdiktatur zum freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat, u.a. mit Erstellen von Gutachten für Mitglieder des Deutschen Bundestages und Pressearbeit, die Einheit beider deutschen Staaten als ein Akt der Souveränität in Selbstbestimmung der beiden UN-Mitglieder frei von fremden Truppen und Militärbündnissen, einen respektvollen rechtmäßigen Umgang mit dem vormaligen Staatsoberhaupt der Deutschen Demokratischen Republik Erich Honecker im vereinten Deutschland, für die deutsche Friedensbewegung, für bessere Kenntnis des Völkerrechts und seine Einhaltung, vor allem bei Politikern, ihren Mitarbeitern und in Redaktionen. Publikationen von ihr sind in chilenischen Tageszeitungen erschienen (El Mercurio, La Epoca), im südamerikanischen Magazin “Perfiles Liberales”, und im Internet, u.a. bei Attac, Portal Amerika 21, Palästina-Portal. Einige ihrer Gutachten (so zum Irak-Krieg 1991) befinden sich in der Bibliothek des Deutschen Bundestages.


Online-Flyer Nr. 675  vom 26.09.2018

Druckversion     



Startseite           nach oben

KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP


Klaus Hartmann: "Der Tiefe Staat"
Von Arbeiterfotografie
FOTOGALERIE


#Neustartklima – Für Klima oder Kapital?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann