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Aktueller Online-Flyer vom 23. Oktober 2017  

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Aktuelles
VORTRAG / FORUM / FÜHRUNG – Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen (10.5., Aachen), Gottfried Glöckner: "Ein Bauer packt aus" (16.5., Wuppertal), Werner Rügemer: Mitbestimmung heute (19.5., Hamburg), Elisabeth Meyer-Renschhausen: ArbeiterInnen und ihre Gärten (20.5., Berlin), Braucht Europa Aufrüstung? Podiumsdisussion (20.5., Aachen), Woche der Transparenz (15.-21.,5), Konferenz 50 Jahre israelische Besatzung (9./10.6., Frankfurt/M.) – AUSSTELLUNG – ... bis 14.5. Jos Deenen u.a.: Kunst und Religion (NL/D), ... bis 23.5.: Vom Wert der Mitbestimmung (Hamburg), ... bis 28.5.: "Das Malik Kabinett" (Veranstaltung 19.5., Berlin)... bis 3. Juni, Jutta Benzenberg (Salzburg/at) – THEATER – Weltenbrand-Geschlechterkampf-Kassandra (rohestheater 8./9.6., Aachen) – FILM – Work hard, play hard (10.5., Hamburg ) – KONZERT – Mikis Theodorakis: "Das Lied der Erde" (24.5., Düsseldorf) – KUNST IN AKTION – Lebenslaute (9./11., Kassel, 16./21.8., Jagel) – AKTION – Prozesse gegen Ende Gelände Aktionen (16./23./31.5, Erkelenz), Festival der Jugend, SDAJ (Pfingsten 2.-5.6., Köln), 90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen (25.6.), Friedenscamp und Anti-NATO-Proteste (21.-26.5., 24.,25.,5., Brüssel)
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool


VORTRAG / FORUM / FÜHRUNG


Mittwoch, 10. Mai 2017, 18 Uhr, Aachen

Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen
Evangelisches Erwachsenenenbildungswerk, Frere Roger Str. 8-10



Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens
Vortrag mit anschließender Diskussion: Gabriele Krone-Schmalz
(Achtung: Termin wird bei der VHS FALSCH - mit dem 17.5. - angekündigt!)

Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie „Russlandversteher“ zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann?
Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist.

Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden. Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Demokratie und Menschenrechte verbreiten – wer möchte das nicht. Es lässt sich aber sehr wohl über das Tempo und über die Methoden streiten. Und es lässt sich fragen, welche Interessen der Westen unter dem Deckmantel einer Menschenrechtsrhetorik verfolgt.

Der Eintritt ist frei

Veranstalter:
Attac Aachen in Kooperation mit dem EineWeltForum Aachen, dem Evangelischen Erwachsenenbildungwerk im Kirchenkreis Aachen, dem Logoi – Institut für Philosophie und Diskurs und der VHS Aachen

http://www.kirchenkreis-aachen.de/erwachsenenbildung/




Dienstag, 16. Mai, 18 Uhr, Wuppertal
Gottfried Glöckner: "Ein Bauer packt aus"

Die Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 (ehemals Stennert 8),
42275 Wuppertal-Oberbarmen



AGRO-Gentechnik, eine der größten Gefahren für die Existenz von Mensch und Tier. Wie reagieren Politik und Industrie auf diese längst bekannten Tatsachen? Glöckner erzählt in einem spannenden Vortrag, mit welchen Methoden die Kartelle Landwirtschaft und Natur mit Gentechnik und anderen Mitteln manipulieren. Gottfried Glöckner ist Sprecher für Landwirtschaft Deutsche Mitte. Angesichts seiner dramatischen Erfahrungen mit Syngenta sollte er von möglichst vielen gehört werden.

Anschliessend ist Raum für Fragen aus dem Publikum.

Der Vortrag ist kostenfrei - Wertschätzungsbeitrag willkommen!

http://www.faerberei-wuppertal.de/kultur.html
www.gottfried-gloeckner.com
http://www.gottfried-gloeckner.com/images/pdf/Spendenaufruf2016.pdf




Freitag, 19. Mai 2017, 19 Uhr, Hamburg
Vortrag Werner Rügemer: Mitbestimmung heute

KulturWerkstatt Harburg, Kanalplatz 6, 21079 Hamburg



Im Rahmen der Ausstellung "Vom Wert der Mitbestimmung" in der HÖB vom 4. - 23. Mai (Bücherhalle Hamburg-Harburg, Eddelbüttelstraße 47a)

Mitbestimmung ist geltendes Recht, aber in vielen Betrieben bleibt es ungenutzt oder wird sogar bekämpft. Immer wieder werden Gründungen von Betriebsräten verhindert, ihre Arbeit oft folgenschwer behindert.
Werner Rügemer, Journalist und Sachbuchautor, forscht und publiziert zum Thema ArbeitsUNrecht und blickt dabei in Schattenbereiche unserer Arbeitswelt. Sein Bericht über die systematische Ver- und Behinderung von Betriebsräten und Gewerkschaften rüttelt auf und leitet über zu „Mitbestimmung heute“.

„Mitbestimmung – wo und wie ist sie heute möglich und notwendig?“, Referat zur Ausstellung „Vom Wert der Mitbestimmung“, Kulturwerkstatt Hamburg und Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang. Kirche, in Kooperation mit IG BCE, DGB und Katholischer Dienst in der Arbeitswelt.

http://werner-ruegemer.de/termine/
www.kulturwerkstatt-harburg.de
Telefon 040 7652613




Samstag, 20.5.2017, ab 14 Uhr, Berlin
Führung mit Elisabeth Meyer-Renschhausen:
Berliner ArbeiterInnen und ihre Gärten

Treffpunkt Hamburger Bahnhof, Invalidenstraße 50-51



Der Weg führt entlang des Spandauer Schifffahrtskanal bis Plötzensee durch den Volkspark Rehberge und die Dauerkleingartenkolonie Rehberge und entlang der Gartenarbeitschule Wedding zur Kolonie am Nachtigalplatz und weiter durch den Domkirchhof bis Schillerpark und von da - nicht mehr weit - zum Generationengarten Osloer Straße / Seestraße und U-Bahn Naumann Straße. Bitte gutes Schuhwerk und minimales Picknick (Apfel resp. Getränk) einstecken, gegebenenfalls auch Regenzeug. Dauer: 2,5 bis 3 Stunden. Referentin: Elisabeth Meyer-Renschhausen Treffpunkt: Im Grün vor dem Hamburger Bahnhof Die DenkMalTouren werden gemeinsam organisiert von Helle Panke e.V. und den NaturFreunden Berlin .

Veranstalter: Helle Panke/Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin
https://www.rosalux.de/veranstaltung/
Themenbereiche Ungleichheit / Soziale Kämpfe

Teilnahme: 2 EUR




Samstag, 20. Mai 2017, 15 Uhr, Aachen
Braucht Europa Aufrüstung? / Does Europe need rearmament?
Podiumsdiskussion im Vorfeld des NATO-Treffens in Brüssel (dt/en)

DGB-Haus Aachen, Dennewartstr. 17



Teilnehmende sind
    Kate Hudson, Campaign for Nuclear Disarmament, UK
    Reiner Braun, International Peace Bureau
    Inge Höger, Franktion DIE LINKE im Bundestag
    Andrej Hunko, MdB als Moderator

Während in Aachen wie jedes Jahr am Himmelfahrtstag der Karlspreis verliehen werden wird – diesmal an den Briten Timothy Garton Ash – findet in diesem Jahr nur 120 Kilometer westlich in Brüssel das große NATO-Gipfeltreffen statt. Und während in Aachen viel von einer gewachsenen internationalen Verantwortung der europäischen Staaten gesprochen werden wird, werden in Brüssel die Weichen dafür gestellt, diese vor allem militärisch zu verstehen. Auch US-Präsident Donald Trump, der auf massive Aufrüstung in den NATO-Ländern und besonders Deutschland drängt, wird in Brüssel dabei sein.

Wir Friedensfreundinnen und -freunde wollen das nicht hinnehmen. Für Samstag, den 20. Mai, haben wir die britische Friedensaktivistin Kate Hudson von der Campaign for Nuclear Disarmament, Reiner Braun vom International Peace Bureau und die Abrüstungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Inge Höger, ins Aachener DGB-Haus eingeladen, um über friedenspolitische Perspektiven zu diskutieren, die wir den Planungen der NATO entgegenstellen können. Die Moderation übernimmt der Aachener Abgeordnete und Europapolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Andrej Hunko. Wir möchten mit dieser Veranstaltung auch für die Protestaktionen in Brüssel werben.

Sprachen sind Deutsch und Englisch (simultanübersetzt)
Veranstalter: DIE LINKE. im Bundestag

http://www.andrej-hunko.de/component/eventlist/details/972-braucht-europa-aufruestung?Itemid=21




15. bis 21. Mai, online
Eine Woche Transparenz




Das Institut für Medienverantwortung hat im Jahr 2005 eine bundesweite Initiative der Medientransparenz ins Leben gerufen. In diesem Jahr möchten wir wieder alle Medien dazu auffordern, an dieser Initiative teilzunehmen und damit die Medien für den Nutzer transparenter zu machen.

Ziel ist es, dass während einer Woche im Jahr in selbst gewählten Medienberichten eine kurze Info vorgeschaltet wird, wie der jeweilige Beitrag zustande gekommen ist, warum er ausgewählt wurde, warum ihm welches Bild zugeordnet wurde usw. Dies hat den lohnenden Effekt, dass für das Medienpublikum, die Leser, Hörer und Zuschauer, das Geschehen hinter den Medienprodukten durchschaubarer wird.

Dieser aktive Beitrag der Medien dient dazu, dass sie wieder mehr als Interakteure an öffentlichen Diskursen wahrgenommen werden und nicht als verschworene Blackbox. Die Aufmerksamkeit der Mediennutzer erhöht sich, wenn sie sich als aktiven Teil begreifen und nicht als bloße Konsumenten. Außerdem ist mit der Initiative der Medientransparenz auch ein Qualitätsstandard von Medienseite deutlich zu machen.

Die Woche der Transparenz 2017 findet in der KW 20 vom 15. bis 21. Mai statt – gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung - bitte nutzen Sie das Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar. Sollten Sie "transparente" Beiträge sehen, freuen wir uns über einen Screenshot oder Scan für unser internes Archiv.

Institut für Medienverantwortung
Goethestr. 6, 91054 Erlangen
Tel.: 09131 933277-8
 
IMV Büro Berlin
Marburger Str. 3, 10789 Berlin
Tel.: 030 219098-68

http://www.medienverantwortung.de/




Freitag/Samstag, 9./10. Juni 2017, 19-21 Uhr/10-19 Uhr, Frankfurt
Konferenz – 50 Jahre israelische Besatzung – Unsere Verantwortung für eine friedliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts

Ökohaus „Ka eins“, Kasseler Str. 1a, Frankfurt/Main



Teilnehmende sind
Moshe Zuckermann (Historiker, Universität Tel Aviv)
George Rashmawi (Palästinensiche Gemeinde Deutschland)
Majida Al Massri (ehem. Ministerin PA, Nablus)
Prof. Norman Paech (Völkerrechtler, Hamburg)
Iris Hefets (Psychoanalytikerin, Vorsitzende Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden, Berlin)
Jamal Juma’a (Soziologe, Sprecher Stop the Wall, Ramallah)
Prof. Ilan Pappe (Historiker, Universität Exeter)

Auch entgegen anderslautenden Meldungen: Die Konferenz wird an den vorgesehenen Terminen stattfinden.

Veranstalter: Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI)

Jetzt anmelden
https://www.kopi-online.de/wordpress/?p=3383


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AUSSTELLUNG


... bis 28. Mai, Veranstaltungen 5./19.5., Berlin
Das "Kabinett Malik"

FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin



Das "Kabinett Malik" öffnet feierlich seine Tore. Vor Hundert Jahren gründet Wieland Herzfelde den legendären Malik-Verlag. Zusammen mit George Grosz, John Heartfield und vielen anderen beeinflussten sie die Ästhetik der Weimarer Republik und wurde ein Anziehungspunkt für die Künstlerinnen und Künstler jener Zeit. Das Münzenberg Forum Berlin nimmt dies zum Anlass und zeigt eine vielzahl von Mappen, Hefte und die berühmten Buchumschläge des Verlages.

Dauer: 3.4.-28.5.2017
Öffnungszeiten:
Do/Fr: 17-21 Uhr
Sa/So: 14-20 Uhr

Eintritt: frei

noch begleitende Veranstaltungen: 

Freitag, 5.5.2017: "Satire vor Gericht! Der Fall George Grosz" mit Rosa von der Schulenburg und Ana Fonell, Beginn: 18:30 Uhr  
Freitag, 19.5.2017: nd-live   
   
Alle Veranstaltungen/Veranstalter: Münzenberg-Forum

Das Münzenberg-Forum ist ein lockerer Verbund wissenschaftlicher Projektgruppen, von Trägern politisch-kultureller Bildung und Medienunternehmungen. Es fühlt sich der historischen Aufarbeitung der Lebensleistung Münzenbergs und der internationalen Solidaritätsbewegungen verpflichtet, liefert der Forschung eine Plattform und will davon ausgehend Impulse in die analogen und virtuellen Gegenwarten aussenden

www.heartfield-grosz.berlin
https://www.franzmehringplatz.de/events/3236/




... bis 14. Mai, (NL), 14 Uhr (D) KUNST UND RELIGION
Jos Deenen in Doppel- und Gruppenausstellung

Museum Katharinenhof in Kranenburg
und Kunstmagazijn Nijmegen, Dauer: 19.02.2017 bis 14.05.2017


 
Für ‘Kunst und Religion/ Kunst en Religie’ reagieren fünfzehn Künstler (Bart Jansen, Andreas Hetfeld, Bart Jansen, Bars Janboud, Birgit Brebeck-Paul, Casper ter Heerdt, Dagmar Reichel, Dini Thomsen, Gerhard Stephanus de Groot, Jan Tregot, Jos Deenen, Jutta Rohwerder, Lutz Baumann, Martje Verhoeven, Rachel Kruithof en Selma Dronkers) aus der Grenzregion in ihrem Werk auf das Thema Religion. Während sich West-Europa stets mehr zu einer säkularen Gesellschaft entwickelt zu haben scheint, ist Religion in der sozialen Debatte dennoch omnipräsent; von einem Niqab-Verbot bis hin zu Missbrauch-Skandalen.In der Exposition ‘Kunst und Religion/ Kunst en Religie’ wird untersucht, inwiefern Religion noch eine Rolle in der Kunst spielt. Gleichzeitig wird erforscht, wie Kunst sowohl auf die aktuellen gesellschaftlichen Aspekte rundum Religion reagiert, sich aber auch mit der spirituellen, sinngebenden und mystischen Seite dieser verbindet. Im Museum Katharinenhof reagieren die teilnehmenden Künstler mit ihren Werken auf die religiösen Objekte der Kollektion des Museums.
Die Ausstellung ist die Erste aus der neuen Zusammenarbeit zwischen
Museum Katharinenhof und dem Kunstmagazijn Nimwegen.

noch Programm (niederländisch)
Lezing / Lesung Kunstmagazijn: Woensdag 29.maart 2017, 20:00 uur. ‘Wat heeft Kunst met Religie te maken?’, door Prof. Jean Pierre Wils

Entree: gratis / Eintritt frei

www.de-nl-kunst.eu
http://kunstmagazijn.nl/dubbelexpositie-kunst-en-religie-in-kranenburg-en-nijmegen/




... bis 23. Mai 2017, Hamburg
Vom Wert der Mitbestimmung

Bücherhalle Hamburg-Harburg, Eddelbüttelstraße 47a



» Demokratie hört nicht am Werkstor auf!« Die Ausstellung der Hans-Böckler-Stiftung zeigt die Entwicklung der Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltung seit 1945 und würdigt die betriebliche Mitbestimmung als demokratisches Gestaltungsprinzip der sozialen Marktwirtschaft. Die ansprechend gestalteten Tafeln veranschaulichen aber auch, welche Herausforderungen veränderte Organisationsformen und Lebensstile, der
wirtschaftliche Wandel und die Globalisierung an die Mitbestimmung
stellen.

Öffnungszeiten
Dienstag – Freitag 11:00 – 19:00 Uhr
Sonnabend 10:00 bis 14:00 Uhr

Veranstalter: KDA Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, DGB Hamburg, DGB Hamburg-Harburg, IG BCE Hamburg/Harburg

Kontakt
KDA Heike Riemann, Telefon 040 519000942
heike.riemann@kda.nordkirche.de
DGB Christian Kröncke, Telefon 040 2858246
christian.kroencke@dgb.de
IG BCE Rajko Pientka, Telefon 040 28009628
rajko.pientka@igbce.de

Führungen durch die Ausstellung
Freitag, 5. Mai | 14:30 Uhr
Dienstag, 16. Mai | 17:00 Uhr
Mittwoch, 17. Mai | 15:00 Uhr
Donnerstag, 18. Mai | 16:00 Uhr
Dienstag, 23. Mai | 17:45 Uhr
Während der öffentlichen Führung erläutert Heike Jäger (Sozialund
Wirtschaftshistorikerin) die Tafeln und informiert über die
Geschichte der Mitbestimmung. Sie nimmt dabei auch Bezug auf
die Situation am Industriestandort Hamburg-Harburg.

Alle Veranstaltungen (siehe auch werner rügemer 19.5. / kulturwerkstatt Harburg) sind kostenfrei.




... bis 28. Mai 2017, Frankfurt  
DANUBE REVISITED. THE INGE MORATH TRUCK PROJECT
DONAUREISE. AUF DEN SPUREN VON INGE MORATH

FFF Fotografie Forum Frankfurt
Braubachstr. 30-32, 60311 Frankfurt (Main)


Lurdes R. Basolí, Maria – I 2014, © Lurdes R. Basolí
 
Olivia Arthur » Lurdes R. Basolí » Kathryn Cook » Jessica Dimmock » Claudia Guadarrama » Claire Martin » Emily Schiffer » Ami Vitale » Inge Morath » Neun Frauen, acht Länder, ein Fluss: Unter dem Titel DONAUREISE. AUF DEN SPUREN VON INGE MORATH präsentiert das Fotografie Forum Frankfurt einen fotografischen Roadtrip quer durch Europa. Und es feiert zugleich die Rolle der Frauen in der zeitgenössischen Dokumentarfotografie. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Fundación Telefónica Madrid entstanden ist, zeigt mehr als 100 Arbeiten der acht internationalen Fotografinnen Olivia Arthur (GB), Lurdes R. Basolí (E), Kathryn Cook (USA/CH), Jessica Dimmock (USA), Claudia Guadarrama (MEX), Claire Martin (AUS), Emily Schiffer (USA) und Ami Vitale (USA). Alle acht sind Preisträgerinnen des "Inge Morath Awards", der jährlich von der Magnum Foundation und der Inge Morath Foundation an herausragende junge Fotojournalistinnen vergeben wird. Ergänzt wird die Schau mit Originalfotografien von Inge Morath (1923–2002) selbst.

Die gebürtige Österreicherin gilt als Pionierin des Fotojournalismus. 1951 begann sie ihre Laufbahn als Fotografin, von 1953 bis 1954 arbeitete sie als Assistentin für Henri Cartier-Bresson, 1955 wurde sie als erste Frau Mitglied in der Agentur Magnum Photos. Für ihre Fotodokumentationen, Bücher und Aufträge reiste sie in zahlreiche Länder der Welt – und immer wieder auch an die Donau. 1958 unternahm sie eine erste fotografische Expedition entlang der Donau, scheiterte jedoch am Eisernen Vorhang. Auch später, als sie längst mit ihrem Mann, dem US-Schriftsteller Arthur Miller, in den USA lebte, zog es sie fotografisch immer wieder an »ihre« Donau. Anfang der 1990er Jahre entstanden während verschiedener Aufenthalte auf Einladung der Galerie Fotohof Salzburg einzigartige Aufnahmen vom Fluss und dem Leben an seinen Ufern, auch in den Ländern des ehemaligen Ostblocks.

T +49 (0)69-291726
contact@fffrankfurt.org
www.fffrankfurt.org
Di-So 11-18 Uhr | Mi 11-20 Uhr
http://photography-nowcom.cmail19.com/t/j-l-ujjykrl-yhdjtjlt-d/




... bis 3. Juni 2017, Salzburg (at)
Jutta Benzenberg, "30 Tage“, Albanien 2013
fotohof, Inge-Morath-Platz 1-3, A-5020 Salzburg



Einführung: Kurt Kaindl im Gespräch mit Jutta Benzenberg .
Anlässlich der Parlamentswahl 2013 hat Jutta Benzenberg den Herausforderer Edi Rama 30 Tage lang bei Wahlveranstaltungen in Albanien begleitet und fotografiert. Entstanden ist keine Reportage der Wahlkampagne, sondern ein beeindruckendes Portrait der Menschen, in einer von Massenkundgebungen und Pathos gekennzeichneten Zeit. Jutta Benzenberg gelingt es die Menschen in ihrer Individualität und Eigenart zu zeigen und sie gleichzeitig als Teilnehmer emotional aufgeladener Großveranstaltungen festzuhalten. Seit den frühen 1990er Jahren bereist die Fotografin bereits Albanien, ein für das restliche Europa immer noch mythisches Land.
 
Sie publizierte mehrere fotokünstlerische Bildbände über Albanien gemeinsam mit ihrem verstorbenen Mann, dem Schriftsteller Ardian Klosi: Albanisches Überleben (1993, Edition Fotohof im Otto Müller Verlag, Salzburg), Sombre Beauty (2005, Eigenverlag) und Ahead with the Past (2011, FOTOHOF edition, Salzburg). Keine andere Fotografin ist so tief in die Kultur und Politik, in Mentalität und Lebensweise der Menschen dieses Landes eingedrungen.
 
Jutta Benzenberg, studierte Fotografie an der Fachakademie für Fotodesign in München. Sie lebt und arbeitet in München, Berlin und Tirana.

28. April – 3.Juni 2017
di-fr 15-19h
sa 11-15h

fotohof.at


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KUNST IN AKTION


9, bis 11. Juni in Kassel
16. bis 21. August 2017, Jagel
LEBENSLAUTE - Protest mit Klassischer Musik




Die musikalische Protestaktion der LEBENSLAUTE vor dem Fliegerhorst Jagel wird vom 16.- 21. August 2017 stattfinden, und zwar unter dem Motto: "Von Bass bis Sopran - Gemeinsam gegen Rüstungswahn". Wie jedes Jahr wird man vorher zu einem Probenwochenende zusammenkommen, an dem auch neue TeilnehmerInnen willkommen geheißen werden. Dieses Wochenende findet vom 9. bis 11. Juni in Kassel, Nähe Hauptbahnhof, statt (Genaueres unter www.lebenslaute.net oder Telefon 015787114306 und 01603711670 - Hinweis von Ursula Wöll)

www.lebenslaute.net


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THEATER


8./9. Juni 2017, Aachen
Weltenbrand-Geschlechterkampf-Kassandra

Mies-van-der-Rohe-Schule, Berufskolleg für Gestaltung und Technik
Neuköllner Straße 15, 52068 Aachen (Aula)



Im Jahr der Amtsübernahme des amerikanischen Präsidenten Donald Trump spielen wir mit Bezug auf die aktuellen weltpolitischen Brandherde unsere neue Eigenproduktion "Weltenbrand- Geschlechterkampf-Kassandra"  mit Motiven aus Christa Wolfs Roman „Kassandra“.

Die diversen Kriegsherde haben in unseren Augen nicht nur Macht-, Herrschafts- und Gewinnstreben als Ursache, sondern es ist auch ein Geschlechterkampf entbrannt, in dem die weltweiten patriarchalischen Herrschaftsstrukturen versuchen, die Emanzipation der Frau zurückzudrängen. An deren Stelle treten in der Regel  ein von Männern initiierter neu aufkommender Nationalismus, religiöser Extremismus und politischer Despotismus.

Christa Wolfs Roman thematisiert in zeitloser, klassischer  Form das Aufkommenden des Krieges und problematisiert dessen Ursachen und Mechanismen. Er dient uns als literarisches Rückgrat für unsere diesjährige Produktion, die darüber hinaus auf dokumentarisches Material und eigenen Texte zurückgreift und versucht in eindringlichen Bildern nachdenklich zu machen und wachzurütteln. (Eckhard Debour, rohestheater)

Alle Termine – Beginn 20 Uhr
Eintritt 9 €, für Schüler und Studenten 5 €.
www.rohestheater.de.


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FILM


Mittwoch, 10. Mai 2017 | 18:30 Uhr, Hamburg
Work hard, play hard
Saal im Haus der Kirche, Harburger Ring 20



Dokumentarfilm (D 2011, Regie Carmen Losmann)
Dieser »hellsichtige Dokumentarfilm« (Lexikon des internationalen
Films) beschäftigt sich mit den neuen Formen der Arbeitsorganisation
und Methoden des Personalmanagements. Er heftet
sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochmobil
und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Leben machen soll.
Gespräch im Anschluss mit Pastorin Renate Fallbrüg, KDA Nordkirche und einer Vertreter*in der IG BCE.

Alle Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung (siehe werner rügemer / kultur.. sind kostenfrei.
workhardplayhard-film.de


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KONZERT


Mittwoch, 24. Mai 2017, 20 Uhr, Düsseldorf
Theodorakis Classics: "Das Lied der Erde"

MENDELSSOHN-SAAL der Tonhalle, Ehrenhof 1      


Mikis Theodorakis kommt zu diesem Konzert nach Düsseldorf!

THEODORAKIS Symphonie Nr. 2 für Kinderchor, Klavier und Orchester "Das Lied der Erde", Symphonie Nr. 3, 3. Satz für Mezzosopran, Chor und Orchester, KAROZAS Homage an Theodorakis: Der Klang der Utopie (Arr.: Alexandros Karozas), DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
   
"Mein ganzes Leben war ein endloser Kampf zwischen dem Ideal und der Wirklichkeit, dem Alltäglichen und der Vision." Mikis Theodorakis ist eine politische Ikone - "der Che Guevara Europas" (Roger Willemsen). Er ist musikalischer Botschafter seines Landes: Mit Folklore, Film und Avantgarde hat er Furore gemacht. Der 92-Jährige mischt sich noch immer ein - kraftvoll in Wort und Tat. Wir widmen ihm ein Konzert, in dessen Zentrum seine große 2. Symphonie "Das Lied der Erde" steht, von der Theodorakis sagt, sie sei "der musikalische Ausdruck für die Tragödie der Zeit". Dazu gibt es das bewegende Adagio aus der 3. Symphonie und als Uraufführung eine Hommage mit seinen bekanntesten Melodien.

Preise 29 - 77 Euro
50 % ERM. F. SCHUELER UND STUDENTEN
EINE KOOPERATION ZWISCHEN GREECE ON TOUR UND DER TONHALLE DÜSSEDORF
Telefon: 0211 - 8996 123
http://www.tonhalle.de/reihen/reihe/Komet/Theodorakis-3.-Symphonie/


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AKTION


Dienstag, 9. Mai 2017, 9 Uhr, Erkelenz
Prozesse gegen EG EndeGelände Aktionen

Amtsgericht Erkelenz



Folgende Termine zu Ende Gelände 2015 stehen an:

16.5. Amtsgericht Erkelenz, 9 Uhr, Vorwurf: Landfriedensbruch
23.5.2017 Amtsgericht Erkelenz, 9 Uhr, Vorwurf: Hausfriedensbruch
31.05., 12.06., 26.06. jeweils 9 Uhr Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Landfriedensbruch
13.07.2017, 13 Uhr, Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Hausfriedensbruch

Bei allen Prozessen ist Öffentlichkeit ausdrücklich erwünscht! Kommt vorbei, macht Soliaktionen, schreibt Solierklärungen und macht Fotos. Schickt alles gerne an antirrr@riseup.net (unser Schlüssel). Wir werden’s hier auf der Seite veröffentlichen. zu den Prozessberichten

Achtet auf Ankündigungen und haltet euch auf dem Laufenden!
Niemensch wird allein gelassen!

http://antirrr.blogsport.de/2016/08/09/prozesse-eg-2015/




Pfingstwochenende, 2. bis 5. Juni 2017, Köln
Festival der Jugend der SDAJ

Jugendpark, Köln-Deutz, Sachsenbergstraße, 51063 Köln



Kino, Teamspiele, Workshops, politische Diskussionen, Vorträge, Demotraining, Konzert, Hip Hop, Rap, Arbeiterlieder, ...

Einfach mal vorbeikommen bleibt wie immer kostenlos – ein Ticket brauchen nur diejenigen, die auf dem Festival campen wollen. Am Einlass wird es für alle anderen eine Möglichkeit geben für das Festival zu spenden.

Die Tickets beinhalten den Campingplatz sowie Frühstück und Mittagessen am Samstag und Sonntag und das Frühstück am Montag (alles auch vegan). Erwerben könnt ihr die Tickets bei der SDAJ Gruppe in eurer Stadt, oder schreibt uns einfach an info[at]festival-der-jugend.de
Vor Ort tauscht ihr die Tickets am Einlass gegen eure Festivalbändchen ein.

Abendkasse: 30€ Ermäßigt, 40€ Normal
Die Preise der Tickets sollen für Jugendliche erschwinglich sein und sind deshalb nicht ausreichend hoch, um die tatsächlichen Kosten des Festivals zu decken. Wir freuen uns deshalb über jede(n) der oder die das Festival darüber hinaus unterstützen möchte.

https://www.festival-der-jugend.de/programmuebersicht/
https://www.festival-der-jugend.de/programm-nach-kategorie/




Mittwoch, 24. Mai, Anti-NATO-Demo, Brüssel
Donnerstag, 25. Mai, NATO-Gegengipfel, Brüssel
21.-26. Mai, Friedenscamp, Brüssel



Der diesjährige NATO Gipfel wird der erste des US-Präsidenten Donald Trump sein. Er findet im Brüssel in dem neuen Hauptquartier der NATO statt. Brüssel ist nicht nur Sitz der NATO sondern auch der EU – zwei Institutionen die militärisch eng zusammenarbeiten.

Die NATO und ihre Mitgliedsstaaten beteiligen sich an illegalen Kriegen und Militärinterventionen, von Jugoslawien über Afghanistan, Libyen, Irak, Syrien, im Mittelmeer und bis hin zum Indischen Ozean. NATO beschleunigt die Rüstungsspirale und Militarisierung und steuert somit im großen Ausmaß zu einer internationalen Instabilität bei. NATO bekennt sich weiterhin zu der größten Bedrohung der Menschheit: den Atomwaffen.

Von Gipfel zu Gipfel vertieft und erweitert die NATO ihre Politik des Krieges und der Dominanz. Die Welt zeigt uns die Konsequenzen: Ganze Länder sind verwüstet; Millionen auf der Flucht erleiden schreckliche Qualen und sogar den Tod; immer mehr Umweltkatastrophen passieren; der gewalttätige Extremismus und Terrorismus nimmt zu ebenso wie  militärische Spannung und Konfrontation; es besteht die Gefahr der Atomwaffenweiterverbreitung und das Risiko eines Atomkrieges steigt...

NATO ist die aggressivste Militärmaschine der Welt. Wir brauchen dringend weltweiten Frieden und eine nachhaltige Entwicklung. Wir rufen alle friedliebenden Menschen und Organisationen auf, gemeinsam mit uns gegen den NATO-Gipfel zu protestieren – in Brüssel und weltweit. Lasst uns Druck auf unsere Regierungen ausüben Gelder für Soziales zur Verfügung zu stellen und nicht für Krieg.

Unsere Forderung an unsere Regierungen ist klar: wir müssen aus der NATO austreten und die NATO muss aufgelöst werden.

Näheres
www.no-to-nato.org
flyer download
http://www.no-to-nato.org/wp-content/uploads/2017/05/Flyer_NOTONATO_A4.pdf




Sonntag, 25. Juni 2017, Tihange...90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen



Wir wollen HIER leben, ohne unnötige gesundheitliche Gefahren mit Luft, die man ohne große Sorgen atmen und auf Boden, auf dem Nahrung wachsen kann.

Am Sonntag dem 25. Juni 2017 findet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 statt. Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel. Tihange 2 und Doel 3, die „Rissereaktoren“ in unserer Nachbarschaft müssen endlich abgeschaltet werden. Zum Glück sind wir viele, die das wollen und es hängen unglaublich viele Plakate und Aufkleber an den unterschiedlichsten Stellen in unseren Städten und Dörfern, die das Stoppen der beiden Reaktoren fordern. Das wollen wir sichtbar machen, für alle. Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.

Wie funktioniert’s? Die tri-nationale-Menschenkette entsteht aus tausenden Menschen. Zum Zeitpunkt des Kettenschlusses reichen wir uns nebeneinander stehend die Hände. Unsere Verbindung liegt wie ein 90 km langes Band zwischen dem AKW Tihange und den Städten Lüttich, Maastricht und Aachen. Die Menschenkette bildet sich durch die anreisenden Menschen innerhalb von zwei Stunden entlang von Straßen und Wegen zwischen den genannten Orten. Beim „Kettenschluss“ wird die Kette durch gegenseitiges Hände-halten über 90 km vollständig geschlossen.

Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
JEDER METER ZÄHLT – Wir brauchen DICH!

Anmeldung aus organisatorischen Gründen erwünscht!

stop-tihange.org
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/anmeldung/


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alle Angaben ohne Gewähr

Online-Flyer Nr. 612  vom 10.05.2017

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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
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Schwarzer Freitag für H&M
Von Arbeiterfotografie