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Aktueller Online-Flyer vom 13. Dezember 2017  

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Aktuelles
VORTRAG / FORUM / FÜHRUNG – Fürchtet euch nicht? Medien und Angst (4.5., Berlin), BigBrotherAwards-Verleihung 2017 (5.5., Bielefeld), Werner Rügemer: "Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet" (6.5., Köln), Rolf Gössner: Geheimdienste und Demokratie (9.5., Hamburg), Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen (10.5., Aachen). Werner Rügemer: Mitbestimmung heute (19.5., Hamburg), Elisabeth Meyer-Renschhausen: ArbeiterInnen und ihre Gärten (20.5., Berlin), Woche der Transparenz (15.-21.,5) – AUSSTELLUNG – ... bis 7. Mai 7+1 Freunde zu Gast (Köln) ... bis 14.5. Jos Deenen u.a.: Kunst und Religion (NL/D), ... bis 28.5.: "Das Malik Kabinett" (Veranstaltungen 5.u. 19.5., Berlin)... bis 3. Juni, Jutta Benzenberg (Salzburg/at) – KUNST IN AKTION – Kunst Macht Frieden (5.5., Aachen, 18. Friedenstage), Roma-Tanzwerkstatt Khelipo (7.5., Köln) – THEATER – Weltenbrand-Geschlechterkampf-Kassandra (rohestheater, 4./5.5. u. 8./9.6., Aachen) – KONZERT – Mikis Theodorakis: "Das Lied der Erde" (24.5., Düsseldorf) – AKTION – Prozesse gegen Ende Gelände Aktionen (9./16./23./31.5, Erkelenz), Festival der Jugend, SDAJ (Pfingsten 2.-5.6., Köln), 90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen (25.6.)
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

VORTRAG / FORUM / FÜHRUNG


Donnerstag, 4. Mai 2017, 19 Uhr, Berlin
Podiumsdiskussion (u.a. mit Sabine Schiffer, IMV): Fürchtet euch nicht? Wie Medien der Angst in der Gesellschaft begegnen sollten
BMW Stiftung Herbert Quandt, Reinhardtstraße 58, 10117 Berlin



Ob vor Flüchtlingen oder Rechtspopulismus: Die Menschen haben Angst - und zwar unabhängig des politischen Spektrums, dem sie angehören. Wie sollten die Medien damit umgehen?

Darüber wollen wir mit ausgewählten Gästen diskutieren. Wir - das ist die Studierendenzeitung der HU Berlin, die UnAufgefordert. Moderieren wird Wolf-Christian Ulrich (ZDF, ehemals UnAuf). Diskutieren werden Sven Becker (Der Spiegel), Alexander Kissler (Leiter des "Salon" beim Cicero), Sabine Schiffer (Gründerin des Instituts für Medienverantwortung), Sven Stockrahm (Wissensressort, Zeit Online) und Karina Henschel (Social-Media-Koordinatorin bei Kleinerfuenf).

Im Anschluss an die Diskussion gibt es eine Fragerunde und dann ein Meet & Greet inklusive Catering von der BMW-Stiftung. Die ganze Veranstaltung ist ehrenamtlich von Studenten organisiert. Sie bildet einen Teil der jährlichen Medienkonferenz der UnAufgefordert. Den anderen Teil bilden Workshops zu journalistischen Schreibtechniken am 6. Mai, die ebenso für Gäste offen stehen. Bei Interesse gerne eine Mail an redaktion@unauf.de.

Veranstalter: UnAufgefordert, die Studierendenzeitung der Humboldt-Universität, unterstützt von: Humboldt-Universitäts-Gesellschaft, BMW-Stiftung Herbert Quandt
Kontakt: Jasper Riemann
Telefon: 0176 55466676

https://www.hu-berlin.de/de/service/veranstaltungen

Eintritt frei




Freitag, 5. Mai 2017, 18-20 Uhr, Bielefeld
Verleihung der BigBrotherAwards 2017
Hechelei im Ravensberger Park 6,33607 Bielefeld


 
Datenkraken mögen den Schatten. Wir zerren sie ans Licht... und verleihen „Oscars für Datenkraken“. 2017 geht der Datenschutznegativpreis an sechs Institutionen, Unternehmen, Organisationen und Personen, die das Recht auf Privatsphäre, auf informationelle Selbstbestimmung und auf Datenschutz mit Füßen treten. Für künstlerisch-musikalische Atmosphäre zwischen den Laudationes sorgt das Raum-und-Klang-Trio duplex mesh illumed.

Was sind die BigBrotherAwards?
Seit dem Jahr 2000 werden in der Bundesrepublik die BigBrotherAwards an Behörden, Institutionen, Firmen, Organisationen und Personen verliehen, die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre beeinträchtigen oder persönliche Daten Dritten zugänglich machen oder Menschen mit digitalen Mitteln und Praktiken in Gefahr bringen. Organisiert und ausgerichtet werden die deutschen BigBrotherAwards von Digitalcourage, Mitveranstalter sind unter anderem die Deutsche Vereinigung für Datenschutz (DVD), die Internationale Liga für Menschenrechte (ILMR) und der Chaos Computer Club (CCC). Die BigBrotherAwards sind ein internationales Projekt: In bisher 19 Ländern wurden fragwürdige Praktiken und gefährliche Machenschaften für Demokratie und Rechtsstaat, für Menschen und ihre Grundrechte mit diesen Preisen ausgezeichnet und Datenkraken so an die Öffentlichkeit gezerrt. Der Name der Awards ist George Orwells Roman 1984 entlehnt.

Frühere Preisträger:
Der „Oscar für Datenkraken“ (Le Monde) ging in den vergangenen Jahren unter anderem an:  Amazon GmbH, Google Inc., Microsoft, Telekom, RWE Vertrieb AG, CSC (Computer Sciences Corporation), Bundespolizei, Bundesnachrichtendienst, "Verfassungsschutz", Bundeskanzleramt, ehem. Bundesinnenminister Schily, Schäuble, Friedrich, ehem. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (für die "Gesundheitskarte"), Deutsche Post Adress GmbH & Co. KG und Apple Retail Germany GmbH usw.
 
2014 wurde zum ersten Mal der Positivpreis „Julia and Winston Award“ an
Edward Snowden verliehen.

online Live dabei sein: https://bigbrotherawards.de/stream
Karten: 5 EUR, Einlass 17.30 Uhr
https://shop.digitalcourage.de/thema/bba/
https://bigbrotherawards.de/
Hechelei: 0521 966880




Samstag, 6. Mai, 20 Uhr, Köln
Lesung Werner Rügemer: "Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet"
Kunstknoten, Ehrenfeldgürtel 157a



"Transatlantische Sittenbilder aus Politik und Wirtschaft, Geschichte und Kultur"
Aus der Vielfalt seiner Veröffentlichungen, die ihm nebenbei auch drei Dutzend Gerichtsverfahren einbrachten, fasst Werner Rügemer im 2016 im Papyrossa-Verlag erschienenen Buch eine Auswahl zusammen.

Dabei geht es nicht nur um die großen Fragen im transatlantischen Verhältnis, sondern auch darum, was sich in Städten, Kirchen, Unternehmen, Finanz-Oasen, Straßen, Gerichtssälen, Verwaltungen, Redaktionen tut – oder im Kunst-, Musik- und Literaturbetrieb. Manches aus der verleugneten Geschichte der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland, der Vereinigten Staaten von Amerika und das Eine oder Andere auch aus Köln, des Autors zufälliger Heimatstadt, kommt darin ans Licht.

Sein Buch versteht Rügemer als Kontrapunkt gegen professionelle Vergessensproduktion und machtgestützte Desinformation. Diesen Vorgeschichten der Gegenwart geht es auch um die Gestaltung künftiger Entwicklungen: »Sie sollen wunde Punkte einer Herrschaft erkennen lassen, der die Zukunft des sich befreienden Teils der Menschheit nicht überlassen werden darf.«

http://werner-ruegemer.de/buecher/
http://werner-ruegemer.de/termine/




Dienstag, 9. Mai 2017, 19 Uhr, Hamburg
Dr. Rolf Gössner: Geheimdienste und Demokratie sind unvereinbar

Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, Ebene 6, Raum Marseille



... über die heillose Verstrickung des „Verfassungsschutzes“ in Neonazi-Szenen und die Gefahren einer weiteren Aufrüstung dieses Inlandsgeheimdienstes. Vortrag mit Diskussion.

Der „Verfassungsschutz“ hat sich mit seinen V-Leuten heillos in Nazi-Szenen und -Parteien verstrickt. Um kriminell gewordene V-Leute zu schützen, werden Polizeiermittlungen sabotiert und damit Aufklärung und Ahndung von Nazi-Gewalt, -terror und -Morden verhindert. Die unsäglichen „Pannen“ beim Versuch einer parlamentarischen Aufklärung der NSU-Verbrechen haben sich letztlich als skrupelloses Vertuschungssystem erwiesen. Verantwortliche Politiker_innen haben dies inzwischen durchaus erkannt, kommen aber zu dem widersinnigen Schluss, den „Verfassungschutz“ noch weiter aufzurüsten und zu stärken. Wäre es nicht höchste Zeit, diesen Inlandsgeheimdienst rechtsstaatlich wirksam zu zähmen oder als Geheimdienst aufzulösen – im Namen von Demokratie, Rechtsstaat und Grundrechten? Sind Geheimdienste und Demokratie nicht ein Widerspruch in sich?

Dr. Rolf Gössner ist Rechtsanwalt und Publizist, u. a. Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte und stellv. Richter am Staatsgerichtshof der Freien und Hansestadt Bremen. Er ist Kölner Karlspreisträger für engagierte Literatur und Publizistik 2012 der Neuen Rheinischen Zeitung.

Veranstalter: ver.di-Arbeitskreis Antirassismus




Mittwoch, 10. Mai 2017, 18 Uhr, Aachen

Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen
Evangelisches Erwachsenenenbildungswerk, Frere Roger Str. 8-10



Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens
Vortrag mit anschließender Diskussion: Gabriele Krone-Schmalz
(Achtung: Termin wird bei der VHS FALSCH - mit dem 17.5. - angekündigt!)

Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie „Russlandversteher“ zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann?
Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist.

Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden. Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Demokratie und Menschenrechte verbreiten – wer möchte das nicht. Es lässt sich aber sehr wohl über das Tempo und über die Methoden streiten. Und es lässt sich fragen, welche Interessen der Westen unter dem Deckmantel einer Menschenrechtsrhetorik verfolgt.

Der Eintritt ist frei

Veranstalter:
Attac Aachen in Kooperation mit dem EineWeltForum Aachen, dem Evangelischen Erwachsenenbildungwerk im Kirchenkreis Aachen, dem Logoi – Institut für Philosophie und Diskurs und der VHS Aachen

http://www.kirchenkreis-aachen.de/erwachsenenbildung/




Freitag, 19. Mai 2017, 19 Uhr, Hamburg
Vortrag Werner Rügemer: Mitbestimmung heute

KulturWerkstatt Harburg, Kanalplatz 6, 21079 Hamburg



Im Rahmen der Ausstellung "Vom Wert der Mitbestimmung" in der HÖB vom 4. - 23. Mai (Bücherhalle Hamburg-Harburg, Eddelbüttelstraße 47a)

Mitbestimmung ist geltendes Recht, aber in vielen Betrieben bleibt es ungenutzt oder wird sogar bekämpft. Immer wieder werden Gründungen von Betriebsräten verhindert, ihre Arbeit oft folgenschwer behindert.
Werner Rügemer, Journalist und Sachbuchautor, forscht und publiziert zum Thema ArbeitsUNrecht und blickt dabei in Schattenbereiche unserer Arbeitswelt. Sein Bericht über die systematische Ver- und Behinderung von Betriebsräten und Gewerkschaften rüttelt auf und leitet über zu „Mitbestimmung heute“.

„Mitbestimmung – wo und wie ist sie heute möglich und notwendig?“, Referat zur Ausstellung „Vom Wert der Mitbestimmung“, Kulturwerkstatt Hamburg und Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang. Kirche, in Kooperation mit IG BCE, DGB und Katholischer Dienst in der Arbeitswelt.

http://werner-ruegemer.de/termine/
www.kulturwerkstatt-harburg.de
Telefon 040 7652613




Samstag, 20.5.2017, ab 14 Uhr, Berlin
Führung mit Elisabeth Meyer-Renschhausen:
Berliner ArbeiterInnen und ihre Gärten

Treffpunkt Hamburger Bahnhof, Invalidenstraße 50-51



Der Weg führt entlang des Spandauer Schifffahrtskanal bis Plötzensee durch den Volkspark Rehberge und die Dauerkleingartenkolonie Rehberge und entlang der Gartenarbeitschule Wedding zur Kolonie am Nachtigalplatz und weiter durch den Domkirchhof bis Schillerpark und von da - nicht mehr weit - zum Generationengarten Osloer Straße / Seestraße und U-Bahn Naumann Straße. Bitte gutes Schuhwerk und minimales Picknick (Apfel resp. Getränk) einstecken, gegebenenfalls auch Regenzeug. Dauer: 2,5 bis 3 Stunden. Referentin: Elisabeth Meyer-Renschhausen Treffpunkt: Im Grün vor dem Hamburger Bahnhof Die DenkMalTouren werden gemeinsam organisiert von Helle Panke e.V. und den NaturFreunden Berlin .

Veranstalter: Helle Panke/Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin
https://www.rosalux.de/veranstaltung/
Themenbereiche Ungleichheit / Soziale Kämpfe

Teilnahme: 2 EUR




15. bis 21. Mai, online
Eine Woche Transparenz




Das Institut für Medienverantwortung hat im Jahr 2005 eine bundesweite Initiative der Medientransparenz ins Leben gerufen. In diesem Jahr möchten wir wieder alle Medien dazu auffordern, an dieser Initiative teilzunehmen und damit die Medien für den Nutzer transparenter zu machen.

Ziel ist es, dass während einer Woche im Jahr in selbst gewählten Medienberichten eine kurze Info vorgeschaltet wird, wie der jeweilige Beitrag zustande gekommen ist, warum er ausgewählt wurde, warum ihm welches Bild zugeordnet wurde usw. Dies hat den lohnenden Effekt, dass für das Medienpublikum, die Leser, Hörer und Zuschauer, das Geschehen hinter den Medienprodukten durchschaubarer wird.

Dieser aktive Beitrag der Medien dient dazu, dass sie wieder mehr als Interakteure an öffentlichen Diskursen wahrgenommen werden und nicht als verschworene Blackbox. Die Aufmerksamkeit der Mediennutzer erhöht sich, wenn sie sich als aktiven Teil begreifen und nicht als bloße Konsumenten. Außerdem ist mit der Initiative der Medientransparenz auch ein Qualitätsstandard von Medienseite deutlich zu machen.

Die Woche der Transparenz 2017 findet in der KW 20 vom 15. bis 21. Mai statt – gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung - bitte nutzen Sie das Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar. Sollten Sie "transparente" Beiträge sehen, freuen wir uns über einen Screenshot oder Scan für unser internes Archiv.

Institut für Medienverantwortung
Goethestr. 6, 91054 Erlangen
Tel.: 09131 933277-8
 
IMV Büro Berlin
Marburger Str. 3, 10789 Berlin
Tel.: 030 219098-68

http://www.medienverantwortung.de/


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AUSSTELLUNG


... bis 28. Mai, Veranstaltungen 5./19.5., Berlin
Das "Kabinett Malik"

FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin



Das "Kabinett Malik" öffnet feierlich seine Tore. Vor Hundert Jahren gründet Wieland Herzfelde den legendären Malik-Verlag. Zusammen mit George Grosz, John Heartfield und vielen anderen beeinflussten sie die Ästhetik der Weimarer Republik und wurde ein Anziehungspunkt für die Künstlerinnen und Künstler jener Zeit. Das Münzenberg Forum Berlin nimmt dies zum Anlass und zeigt eine vielzahl von Mappen, Hefte und die berühmten Buchumschläge des Verlages.

Dauer: 3.4.-28.5.2017
Öffnungszeiten:
Do/Fr: 17-21 Uhr
Sa/So: 14-20 Uhr

Eintritt: frei

noch begleitende Veranstaltungen: 

Freitag, 5.5.2017: "Satire vor Gericht! Der Fall George Grosz" mit Rosa von der Schulenburg und Ana Fonell, Beginn: 18:30 Uhr  
Freitag, 19.5.2017: nd-live   
   
Alle Veranstaltungen/Veranstalter: Münzenberg-Forum

Das Münzenberg-Forum ist ein lockerer Verbund wissenschaftlicher Projektgruppen, von Trägern politisch-kultureller Bildung und Medienunternehmungen. Es fühlt sich der historischen Aufarbeitung der Lebensleistung Münzenbergs und der internationalen Solidaritätsbewegungen verpflichtet, liefert der Forschung eine Plattform und will davon ausgehend Impulse in die analogen und virtuellen Gegenwarten aussenden

www.heartfield-grosz.berlin
https://www.franzmehringplatz.de/events/3236/




... bis 7. Mai 2017, Köln
7+1 - FREUNDE ZU GAST BEI VICTOR DAHMEN
Atelier Victor Dahmen, Schönsteinstr. 3, 50825 Köln



Erneut hat Victor Dahmen sieben Künstler zu sich ins Atelier eingeladen. Paul Avus, Igor Chepikov, Robert Haiss, Christine Kaul, Bernhard Peters, Ingrid Roschek und Andreas Szöke sind dieses Mal zu Gast in Köln-Ehrenfeld.

22.04. bis 07.05.17
Öffnungszeiten:
Di-Fr 17-19:00 h, Sa 14-16:00 h
u.n.V. 0172.253 04 11

Kunstroute Ehrenfeld: 06. + 07. Mai
Öffnungszeiten: Sa 14-22:00 h + So 14-19:00 h

EMPFEHLUNGEN VON KOELN-ART
Arbeiten von Victor Dahmen auf koeln-art
www.koeln-art.de




... bis 14. Mai, (NL), 14 Uhr (D) KUNST UND RELIGION
Jos Deenen in Doppel- und Gruppenausstellung

Museum Katharinenhof in Kranenburg
und Kunstmagazijn Nijmegen, Dauer: 19.02.2017 bis 14.05.2017


 
Für ‘Kunst und Religion/ Kunst en Religie’ reagieren fünfzehn Künstler (Bart Jansen, Andreas Hetfeld, Bart Jansen, Bars Janboud, Birgit Brebeck-Paul, Casper ter Heerdt, Dagmar Reichel, Dini Thomsen, Gerhard Stephanus de Groot, Jan Tregot, Jos Deenen, Jutta Rohwerder, Lutz Baumann, Martje Verhoeven, Rachel Kruithof en Selma Dronkers) aus der Grenzregion in ihrem Werk auf das Thema Religion. Während sich West-Europa stets mehr zu einer säkularen Gesellschaft entwickelt zu haben scheint, ist Religion in der sozialen Debatte dennoch omnipräsent; von einem Niqab-Verbot bis hin zu Missbrauch-Skandalen.In der Exposition ‘Kunst und Religion/ Kunst en Religie’ wird untersucht, inwiefern Religion noch eine Rolle in der Kunst spielt. Gleichzeitig wird erforscht, wie Kunst sowohl auf die aktuellen gesellschaftlichen Aspekte rundum Religion reagiert, sich aber auch mit der spirituellen, sinngebenden und mystischen Seite dieser verbindet. Im Museum Katharinenhof reagieren die teilnehmenden Künstler mit ihren Werken auf die religiösen Objekte der Kollektion des Museums.
Die Ausstellung ist die Erste aus der neuen Zusammenarbeit zwischen
Museum Katharinenhof und dem Kunstmagazijn Nimwegen.

noch Programm (niederländisch)
Lezing / Lesung Kunstmagazijn: Woensdag 29.maart 2017, 20:00 uur. ‘Wat heeft Kunst met Religie te maken?’, door Prof. Jean Pierre Wils

Entree: gratis / Eintritt frei

www.de-nl-kunst.eu
http://kunstmagazijn.nl/dubbelexpositie-kunst-en-religie-in-kranenburg-en-nijmegen/




... bis 28. Mai 2017, Frankfurt  
DANUBE REVISITED. THE INGE MORATH TRUCK PROJECT
DONAUREISE. AUF DEN SPUREN VON INGE MORATH

FFF Fotografie Forum Frankfurt
Braubachstr. 30-32, 60311 Frankfurt (Main)


Lurdes R. Basolí, Maria – I 2014, © Lurdes R. Basolí
 
Olivia Arthur » Lurdes R. Basolí » Kathryn Cook » Jessica Dimmock » Claudia Guadarrama » Claire Martin » Emily Schiffer » Ami Vitale » Inge Morath » Neun Frauen, acht Länder, ein Fluss: Unter dem Titel DONAUREISE. AUF DEN SPUREN VON INGE MORATH präsentiert das Fotografie Forum Frankfurt einen fotografischen Roadtrip quer durch Europa. Und es feiert zugleich die Rolle der Frauen in der zeitgenössischen Dokumentarfotografie. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Fundación Telefónica Madrid entstanden ist, zeigt mehr als 100 Arbeiten der acht internationalen Fotografinnen Olivia Arthur (GB), Lurdes R. Basolí (E), Kathryn Cook (USA/CH), Jessica Dimmock (USA), Claudia Guadarrama (MEX), Claire Martin (AUS), Emily Schiffer (USA) und Ami Vitale (USA). Alle acht sind Preisträgerinnen des "Inge Morath Awards", der jährlich von der Magnum Foundation und der Inge Morath Foundation an herausragende junge Fotojournalistinnen vergeben wird. Ergänzt wird die Schau mit Originalfotografien von Inge Morath (1923–2002) selbst.

Die gebürtige Österreicherin gilt als Pionierin des Fotojournalismus. 1951 begann sie ihre Laufbahn als Fotografin, von 1953 bis 1954 arbeitete sie als Assistentin für Henri Cartier-Bresson, 1955 wurde sie als erste Frau Mitglied in der Agentur Magnum Photos. Für ihre Fotodokumentationen, Bücher und Aufträge reiste sie in zahlreiche Länder der Welt – und immer wieder auch an die Donau. 1958 unternahm sie eine erste fotografische Expedition entlang der Donau, scheiterte jedoch am Eisernen Vorhang. Auch später, als sie längst mit ihrem Mann, dem US-Schriftsteller Arthur Miller, in den USA lebte, zog es sie fotografisch immer wieder an »ihre« Donau. Anfang der 1990er Jahre entstanden während verschiedener Aufenthalte auf Einladung der Galerie Fotohof Salzburg einzigartige Aufnahmen vom Fluss und dem Leben an seinen Ufern, auch in den Ländern des ehemaligen Ostblocks.

T +49 (0)69-291726
contact@fffrankfurt.org
www.fffrankfurt.org
Di-So 11-18 Uhr | Mi 11-20 Uhr
http://photography-nowcom.cmail19.com/t/j-l-ujjykrl-yhdjtjlt-d/




... bis 3. Juni 2017, Salzburg (at)
Jutta Benzenberg, "30 Tage“, Albanien 2013
fotohof, Inge-Morath-Platz 1-3, A-5020 Salzburg



Einführung: Kurt Kaindl im Gespräch mit Jutta Benzenberg .
Anlässlich der Parlamentswahl 2013 hat Jutta Benzenberg den Herausforderer Edi Rama 30 Tage lang bei Wahlveranstaltungen in Albanien begleitet und fotografiert. Entstanden ist keine Reportage der Wahlkampagne, sondern ein beeindruckendes Portrait der Menschen, in einer von Massenkundgebungen und Pathos gekennzeichneten Zeit. Jutta Benzenberg gelingt es die Menschen in ihrer Individualität und Eigenart zu zeigen und sie gleichzeitig als Teilnehmer emotional aufgeladener Großveranstaltungen festzuhalten. Seit den frühen 1990er Jahren bereist die Fotografin bereits Albanien, ein für das restliche Europa immer noch mythisches Land.
 
Sie publizierte mehrere fotokünstlerische Bildbände über Albanien gemeinsam mit ihrem verstorbenen Mann, dem Schriftsteller Ardian Klosi: Albanisches Überleben (1993, Edition Fotohof im Otto Müller Verlag, Salzburg), Sombre Beauty (2005, Eigenverlag) und Ahead with the Past (2011, FOTOHOF edition, Salzburg). Keine andere Fotografin ist so tief in die Kultur und Politik, in Mentalität und Lebensweise der Menschen dieses Landes eingedrungen.
 
Jutta Benzenberg, studierte Fotografie an der Fachakademie für Fotodesign in München. Sie lebt und arbeitet in München, Berlin und Tirana.

28. April – 3.Juni 2017
di-fr 15-19h
sa 11-15h

fotohof.at


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KUNST in AKTION


Freitag, 5. Mai 2017, 18.30 Uhr, Aachen
KUNST MACHT FRIEDEN, 18. Aachener Friedenstage

Citykirche St. Nikolaus, An der Nikolauskirche 3



Bislang heißt Politik so viel wie Management der Interessen der jeweiligen Gruppe im Kampf gegen Andere. So hat Machtgewinn und Machtausübung gegenüber anderen Gruppen Priorität. Politik sollte die Kunst des Zusammenlebens in Frieden und Freiheit sein. Die Stilmittel der Kunst machen eine Verwirklichung der  humanistischen Prinzipien möglich, um die Grundlagen der Politik zu verändern.

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes der Aachener Friedenstage sind in jedem Jahr nicht nur die Vorträge hochqualifizierter  Referenten,  sondern  auch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern der Region. Unter dem Thema KUNST MACHT FRIEDEN Die Macht der Worte sind in diesem Jahr mit einer Kirchenrauminstallation und Performance beteiligt: die bildenden Künstler Gerd Lebjedzinski (NL), H.-W. Menges-SPELL (D), Gerda Zuleger (D), die Schauspielerin Barbara Portsteffen (D), der Rezitator Andreas Grude (B), die Butho-Tänzerin Mieke Verhooren (NL), die Musiker Lasse Lemmer (D), Stephan Heinen (D)

Eintritt frei. Spenden erwünscht.

http://euregioprojekt-frieden.org
alle Veranstaltungen der 18. Aachener Friedenstage/Flyer
http://euregioprojekt-frieden.org/media/media/pdf/Flyer_2017.pdf




Sonntag, 7. Mai 2017, 14-17 Uhr, Köln
"Roma-Tanzwerkstatt Khelipo"

Rom e.V., Venloer Wall 17, 50672 Köln



Eine Brücke zu den Roma und ihrer Kultur. Roma-Tanzwerkstatt Khelipo
mit Gerd („Gomo“) Steinbrinker

www.romev.de


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THEATER


4./5. Mai und 8./9. Juni 2017, Aachen
Weltenbrand-Geschlechterkampf-Kassandra

Mies-van-der-Rohe-Schule, Berufskolleg für Gestaltung und Technik
Neuköllner Straße 15, 52068 Aachen (Aula)



Im Jahr der Amtsübernahme des amerikanischen Präsidenten Donald Trump spielen wir mit Bezug auf die aktuellen weltpolitischen Brandherde unsere neue Eigenproduktion "Weltenbrand- Geschlechterkampf-Kassandra"  mit Motiven aus Christa Wolfs Roman „Kassandra“.

Die diversen Kriegsherde haben in unseren Augen nicht nur Macht-, Herrschafts- und Gewinnstreben als Ursache, sondern es ist auch ein Geschlechterkampf entbrannt, in dem die weltweiten patriarchalischen Herrschaftsstrukturen versuchen, die Emanzipation der Frau zurückzudrängen. An deren Stelle treten in der Regel  ein von Männern initiierter neu aufkommender Nationalismus, religiöser Extremismus und politischer Despotismus.

Christa Wolfs Roman thematisiert in zeitloser, klassischer  Form das Aufkommenden des Krieges und problematisiert dessen Ursachen und Mechanismen. Er dient uns als literarisches Rückgrat für unsere diesjährige Produktion, die darüber hinaus auf dokumentarisches Material und eigenen Texte zurückgreift und versucht in eindringlichen Bildern nachdenklich zu machen und wachzurütteln. (Eckhard Debour, rohestheater)

Alle Termine – Beginn 20 Uhr
Sonntag, 30. April 2017 – Beginn 18 Uhr!
 
Eintritt 9 €, für Schüler und Studenten 5 €.
www.rohestheater.de.


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KONZERT


Mittwoch, 24. Mai 2017, 20 Uhr, Düsseldorf
Theodorakis Classics: "Das Lied der Erde"

MENDELSSOHN-SAAL der Tonhalle, Ehrenhof 1      


Mikis Theodorakis kommt zu diesem Konzert nach Düsseldorf!

THEODORAKIS Symphonie Nr. 2 für Kinderchor, Klavier und Orchester "Das Lied der Erde", Symphonie Nr. 3, 3. Satz für Mezzosopran, Chor und Orchester, KAROZAS Homage an Theodorakis: Der Klang der Utopie (Arr.: Alexandros Karozas), DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
   
"Mein ganzes Leben war ein endloser Kampf zwischen dem Ideal und der Wirklichkeit, dem Alltäglichen und der Vision." Mikis Theodorakis ist eine politische Ikone - "der Che Guevara Europas" (Roger Willemsen). Er ist musikalischer Botschafter seines Landes: Mit Folklore, Film und Avantgarde hat er Furore gemacht. Der 92-Jährige mischt sich noch immer ein - kraftvoll in Wort und Tat. Wir widmen ihm ein Konzert, in dessen Zentrum seine große 2. Symphonie "Das Lied der Erde" steht, von der Theodorakis sagt, sie sei "der musikalische Ausdruck für die Tragödie der Zeit". Dazu gibt es das bewegende Adagio aus der 3. Symphonie und als Uraufführung eine Hommage mit seinen bekanntesten Melodien.

Preise 29 - 77 Euro
50 % ERM. F. SCHUELER UND STUDENTEN
EINE KOOPERATION ZWISCHEN GREECE ON TOUR UND DER TONHALLE DÜSSEDORF
Telefon: 0211 - 8996 123
http://www.tonhalle.de/reihen/reihe/Komet/Theodorakis-3.-Symphonie/


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AKTION


Dienstag, 9. Mai 2017, 9 Uhr, Erkelenz
Prozesse gegen EG EndeGelände Aktionen

Amtsgericht Erkelenz



Folgende Termine zu Ende Gelände 2015 stehen an:

9.5. und 23.5.2017 Amtsgericht Erkelenz, jeweils 9 Uhr, Vorwurf: Hausfriedensbruch
16.5. Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Landfriedensbruch
31.05., 12.06., 26.06. jeweils 9 Uhr Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Landfriedensbruch
13.07.2017, 13 Uhr, Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Hausfriedensbruch

Bei allen Prozessen ist Öffentlichkeit ausdrücklich erwünscht! Kommt vorbei, macht Soliaktionen, schreibt Solierklärungen und macht Fotos. Schickt alles gerne an antirrr@riseup.net (unser Schlüssel). Wir werden’s hier auf der Seite veröffentlichen. zu den Prozessberichten

Achtet auf Ankündigungen und haltet euch auf dem Laufenden!
Niemensch wird allein gelassen!

http://antirrr.blogsport.de/2016/08/09/prozesse-eg-2015/




Pfingstwochenende, 2. bis 5. Juni 2017, Köln
Festival der Jugend der SDAJ

Jugendpark, Köln-Deutz, Sachsenbergstraße, 51063 Köln



Kino, Teamspiele, Workshops, politische Diskussionen, Vorträge, Demotraining, Konzert, Hip Hop, Rap, Arbeiterlieder, ...

Einfach mal vorbeikommen bleibt wie immer kostenlos – ein Ticket brauchen nur diejenigen, die auf dem Festival campen wollen. Am Einlass wird es für alle anderen eine Möglichkeit geben für das Festival zu spenden.

Die Tickets beinhalten den Campingplatz sowie Frühstück und Mittagessen am Samstag und Sonntag und das Frühstück am Montag (alles auch vegan). Erwerben könnt ihr die Tickets bei der SDAJ Gruppe in eurer Stadt, oder schreibt uns einfach an info[at]festival-der-jugend.de
Vor Ort tauscht ihr die Tickets am Einlass gegen eure Festivalbändchen ein.

Abendkasse: 30€ Ermäßigt, 40€ Normal
Die Preise der Tickets sollen für Jugendliche erschwinglich sein und sind deshalb nicht ausreichend hoch, um die tatsächlichen Kosten des Festivals zu decken. Wir freuen uns deshalb über jede(n) der oder die das Festival darüber hinaus unterstützen möchte.

https://www.festival-der-jugend.de/programmuebersicht/
https://www.festival-der-jugend.de/programm-nach-kategorie/




Sonntag, 25. Juni 2017, Tihange...90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen



Wir wollen HIER leben, ohne unnötige gesundheitliche Gefahren mit Luft, die man ohne große Sorgen atmen und auf Boden, auf dem Nahrung wachsen kann.

Am Sonntag dem 25. Juni 2017 findet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 statt. Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel. Tihange 2 und Doel 3, die „Rissereaktoren“ in unserer Nachbarschaft müssen endlich abgeschaltet werden. Zum Glück sind wir viele, die das wollen und es hängen unglaublich viele Plakate und Aufkleber an den unterschiedlichsten Stellen in unseren Städten und Dörfern, die das Stoppen der beiden Reaktoren fordern. Das wollen wir sichtbar machen, für alle. Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.

Wie funktioniert’s? Die tri-nationale-Menschenkette entsteht aus tausenden Menschen. Zum Zeitpunkt des Kettenschlusses reichen wir uns nebeneinander stehend die Hände. Unsere Verbindung liegt wie ein 90 km langes Band zwischen dem AKW Tihange und den Städten Lüttich, Maastricht und Aachen. Die Menschenkette bildet sich durch die anreisenden Menschen innerhalb von zwei Stunden entlang von Straßen und Wegen zwischen den genannten Orten. Beim „Kettenschluss“ wird die Kette durch gegenseitiges Hände-halten über 90 km vollständig geschlossen.

Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
JEDER METER ZÄHLT – Wir brauchen DICH!

Anmeldung aus organisatorischen Gründen erwünscht!

stop-tihange.org
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/anmeldung/


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alle Angaben ohne Gewähr

Online-Flyer Nr. 611  vom 03.05.2017

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Von Kostas Koufogiorgos
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