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Aktueller Online-Flyer vom 12. Dezember 2017  

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Kommentar
Kommentar vom "Hochblauen"
Auf der Suche nach dem Antisemitismus
Von Evelyn Hecht-Galinski

Erneut muss ich auf ein leidiges Thema zurückkommen, diesmal auch explizit in "ich Form". In Zeiten der Medienpropaganda gibt  es so gut wie keine Möglichkeit dem Antisemitismus in seiner gedruckten Form zu entfliehen. Hier meine ich allerdings nicht den authentischen, sondern nur den fiktiven. Ich schrieb schon einen unter vielen, einen Kommentaren zu der ungebremsten wissenschaftlich begleiteten Propaganda des "The Israel Projekt", "Reut Institute" und anderer israelisch-jüdischer Spezialisten, die die übelste Pro-Israel Propaganda verbreiten. (1) (2)












Hasbara Fellowships
Quelle: Headquarters

Aber was für eine Propagandawelle seit kurzer Zeit in Bewegung gesetzt
wurde, das übertrifft meiner Meinung nach alles bisher Dagewesene. Mit einer Ausnahme, der Lawine der Anti-Putin- und Anti-Russland-Welle, nach dem Ukraine-Putsch durch die USA und ihre willigen Helfer. Kein Tag vergeht, wo die Anti-Putin-Artikel oder Sendungen uns endlich auf den rechten Weg führen sollen! Weil das alles noch nicht ausreichend scheint, versucht jetzt sogar das Auswärtige Amt AA, in einer Anleitung für Mitarbeiter, die Deutungshoheit im Ukraine-Konflikt nicht aus der Hand zu geben. In einem "Realitätscheck", sollen die Mitarbeiter auf alle Thesen eine Antwort parat haben, mag sie auch noch so realitätsfern sein und mit der Wahrheit nicht in Einklang zu bringen ist. Hauptsache etwas behaupten. (3)
Ob da wohl die "jüdischen Hasbara" Freunde geholfen haben? Wissen diese schließlich doch am besten wie man die Deutungshoheit, auch gegenüber Fakten, die unangreifbar wahr sind, immer zu behalten sein. Eine Gehirnwäsche der besonderen Art! (4) (5)

Hatten früher schon mehrere israelische Präsidenten bei Staatsbesuchen in europäischen Hauptstädten versucht, jüdische Bürger heim ins "Jüdische Reich zu locken", so hat sich das nach den Anschlägen in  Toulouse, Brüssel, Paris, sowie Kopenhagen, zu neuer Höchstform entwickelt.

 
 
Netanjahu und seine Frau Sarah
Quelle: Tagesschau

Netanjahu kämpft um seine Wiederwahl und kann sich so als zionistischer Führer der besonderen Art produzieren. Es ist eine politische Verrohung, dass ein Politiker dieses zionistischen Besatzer Regimes meint, sich so als Retter alle Juden aufspielen zu können. ein Mann, der sich nahtlos in die Reihe der vielen "korrupten Flaschen" im "Jüdischen Staat" einreiht. Inzwischen schiebt das Ehepaar Netanjahu die Schuld auf den Hausmeister, nach dem Motto, der "Mörder ist immer der Gärtner"!  Aus den USA kommen Proteste, dass Netanjahu nicht für alle Juden spricht! (6) (7) (8) (9)
Allerdings kann er sich sehr sicher sein, durch Ablenkungsmanöver, wie Antisemitismus, Iran und neuen Holocaust von seinen Affären abzulenken und den Fokus voll auf die Außenpolitik zu bugsieren. Das wird ihm von seinem Volk auch noch verziehen, wie es scheint, angesichts der "ständigen Bedrohung der das arme kleine Israel ausgesetzt ist!" Der "Jüdische Staat" ist ein Meister in dieser Ablenkungstaktik. Wer spricht noch von Besatzung, oder dem abgeriegelten Konzentrationslager Gaza? Wer denkt an die täglichen Anschläge der "Jüdischen Verteidigungsarmee" gegenüber Palästinensern, auch Kindern und Jugendlichen? Wer denkt noch an die Palästinenser, die in Administrativhaft in Gefängnissen im "jüdischen Staat" sitzen? Wer denkt noch an die Vertreibung der Beduinen im Negev, oder die Zerstörung der Olivenbäume durch jüdische Siedler? Wer denkt noch an die gerade wieder erteilte Genehmigung von neuen tausenden von neuen Wohnungseinheiten in den besetzten Gebieten? Wer denkt noch an die fortschreitende Judaisierung Jerusalems, damit es für immer ungeteilt bleibt? Oder über die vielfältigen Proteste aufrechter Aktivisten gegen den Siedlungbau? (10)
 
Israelischer Siedlungsbau
NRhZ-Archiv


Der "Jüdische Staat" ist auch ein Meister in der "juristischen Kriegsführung" (lawfare), indem "nicht-staatliche Akteure" immer als Terroristen gebrandmarkt werden. Diese Kampagne der "juristischen Kriegsführung", wird von zwei Leuten angeführt, einer ist der As Kasher, ein Professor für Philosophie und "Praktische Ethik" an der Universität Tel Aviv, der Autor des Verhaltenskodex für die "Jüdische Verteidigungsarmee" ist. Damit schuf er die Grundlage für die Propagandabehauptung, dass die "Jüdische Verteidigungsarmee" die "moralischste Armee der Welt" ist! Hierzu der ausführliche Link zu diesen Tatsachen vom ICAHD, Prof. Jeff Halper über die "Globalisierung wie Israel das internationale recht durch juristische Kriegsführung aushöhlt"! (11 )
Solche unzähligen Kampagnen des "Jüdischen Staates" haben immer nur eine Absicht, abzulenken von Verbrechen und den Zionismus und seine wirklichen Bestrebungen zu verschleiern.
Damit ist das Ziel der Ablenkungspropaganda erreicht, alle Welt  beschäftigt sich nur noch mit dem Antisemitismus und der Gefahr, der jüdische Bürger in der Welt ausgesetzt sind!
Die Artikel und Experten überschlagen sich in ihren Thesen, vom jüdischen Soziologen Micha Brumlik, bis zum "Bundeswehr Stahlhelmjuden" Michael Wolffsohn, vom Musterjuden Rafael Seligman bis Paolo Pinkel, alias Michael Friedman, nicht zu vergessen den Leiter des Moses Mendelsohn Zentrums Julius H. Schöps, endlich sehen sie sich wieder in allen Medien verbreitet!
Ach, was wäre es doch schön, wenn diese  "Experten", Medien und Politiker den Eifer, den sie bei der Suche und Beschäftigung mit dem Antisemitismus an den Tag legen, einmal im Engagement gegen Besatzung und Völkerrechtsverbrechen des "Jüdischen Staates"!
 

Heinz Galinski – Präsident
des Zentralrats der Juden
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie mein Vater von israelischen Politikern angefeindet wurde, weil er sich gegen diese Politik des "Jüdischen Staates" wehrte, die es jedem jüdischen Bürger verwehren sollte, sich frei zu entscheiden wo er denn leben wollte. Damals ging es speziell um die jüdischen Russen-Kontingente, die meistens lieber nach Deutschland oder in die USA oder sonst wohin ausreisen wollten. Damals zeigte sich schon, mit welchen Methoden jüdische Politiker arbeiteten.
Aber diese Form der Bevormundung von jüdischen Bürgern, in europäischen Staaten ist ein nicht hinzunehmender Eingriff in die Souveränität dieser Länder.
In diesem Zusammenhang muss man auch die Bewachung jüdischer Einrichtungen in Deutschland durch israelisches Sicherheitspersonal kritisieren!
Mir scheint es allerdings, dass, nachdem sich diese Rufe als wenig erfolgreich erwiesen haben, nun versucht wird, mit anderen Mitteln zu arbeiten.

Nach den Demonstrationen gegen die jüdischen Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg kam es zu  massiven Protesten auch von  Muslimen in Deutschland gegen das Vorgehen des "Jüdischen Staates". Nachdem es trotzdem nicht gelungen war, die Vorteile, die ein Leben für Juden im "Jüdischen Staat" erfolgreich zu übermitteln, kam also die neue Variante, die Angst vor Terror zu schüren. Tenor, jüdische Bürger haben nur einen sicheren Hafen, wo sie sich sicher fühlen können, den im "Jüdischen Staat". Was für ein Schwachsinn! Ist es doch gerade dieser Staat", der jüdische Bürger zu Hassobjekten werden lässt. Ist es nicht mehr als verständlich, wenn sich jüdische Bürger ständig mit diesem Besatzerstaat solidarisieren, immer das besondere an sich und diesem Staat herausstellen, dass es niemals zu einem normalen Zusammenleben kommen kann. Wozu werden eigentlich ständig neue Zentren und Synagogen gerade in Deutschland gebaut? Warum fühlen sich allein in Berlin inzwischen mehr als 20.000 jüdische Israelis zu Hause? Waren es nicht wie gerade auch die Auswanderung der etwa 7.000 jüdischen Franzosen nach Israel zeigt, dass es zum großen Teil wirtschaftliche Gründe sind, die diese Ausreise verursacht haben? Hauptsächlich sind es arabischstämmige Juden, religiös und zionistisch geprägt. Ob denen eigentlich bewusst ist, dass sie als "Propaganda Einwanderer" großenteils in illegalenSiedlungen einquartiert werden, um diese noch mehr zu bevölkern? Dies ist ein völkerrechtswidriges Vergehen,  angezettelt von der rechtsradikalen israelischen Regierung von ihren siedlerfreundlichen Ministern, wie Ariel, Lieberman und Bennett, um nur drei Beispiele zu nennen. Leider geht dieser kriminelle Tatbestand  hierzulande völlig unter im Antisemitismus Propagandakrieg! (12)(13)

Ja es ist nicht nur ein unanständiges Benehmen jüdisch-israelischer Politiker, sondern es ist ein Tatbestand, der gegen das Völkerrecht verstößt!
Warum hat sich noch kein deutscher Politiker dagegen geäußert? Frau Merkel, Herr Steinmeier, Sie als Verfechter des Völkerrechts schweigen, wenn es um den "jüdischen Staat" geht?  Es sind ja "nur" Palästinenser, die im "Jüdischen Staat" ihrer Existenz beraubt werden, die ihr Land und ihre Rechte verloren haben und verlieren. Den Diaspora-Palästinensern wird die Rückkehr in ihr Heimatland verweigert, im Gegensatz zu den Juden weltweit, die ihr "Heimatland" in den besetzten Gebieten besiedeln sollen, was für eine verkehrte und ungerechte Welt! Es sind keine ukrainischen Faschisten, keine korrupten ukrainischen Politiker, die man unterstützen muss in ihrem Bestreben in die EU oder in die Nato zu kommen. Palästinenser, die letzten Opfer des Holocaust, werden 67 Jahre nach der Staatsgründung Israels immer noch als Nebensache der deutschen Außenpolitik gesehen. Es wird als störend empfunden, so scheint es mir, dass sich die unterdrückten Palästinenser überhaupt erdreisten irgendetwas zu verlangen, etwa das Ende der Besatzung, eine Gleichbehandlung oder einen Staat.  Wo doch die Juden nur in Selbstverteidigung ihr kleines Fleckchen Erde verteidigen! Die armen jüdischen Israelis, die von Feinden umzingelt, nur um ihr überleben kämpfen, bedroht von Hamas-Raketen, muslimischen  Attentätern und feindlichen Nachbarn. Wer glaubt diese zionistischen Propagandamärchen der "Israel verstehe" noch? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die, die diese Hasbara-Märchen verbreiten, noch selbst daran glauben. Aber trotzdem werden diese "Lügen in Zeiten der Besatzung" ständig weiter verbreitet. Ich sehe mehr als schwarz für ein normales Zusammenleben zwischen jüdischen Bürgern und der "feindlichen" Umwelt. Obwohl ja gerade in Deutschland der Antisemitismus mit der "Kippa" gesucht werden muss, siehe ein Selbstversuch ohne Erfolg! (14)
Tatsächlich ist es doch so, dass gerade jüdisch-amerikanische Organisationen, die inzwischen massenartig in Berlin residieren, überall Antisemitismus riechen, ebenso der berüchtigte Botschafter des Staates Israel, Yakov Hadas-Handelsman (den ich mir ja schon einmal gesondert vorgenommen habe) sogar eine "Welle des Antisemitismus" sieht (15)
Dass gerade Hadas-Handelsman ein besonderes Interesse hat, den Antisemitismus hoch zuspielen, liegt auf der Hand. Nur wenige jüdische Deutsche wollen auswandern in das "gelobte Land", von tausenden jüdischen Israelis in Berlin umzingelt, die es vorziehen im "Meer der Antisemitismus Welle" zu leben, das alles muss schon sehr frustrierend sein. Auch die deutsche Bevölkerung, ist zum großen Teil nicht mehr so uneingeschränkt solidarisch mit dem "Jüdischen Besatzerstaat" wie noch vor Jahrzehnten. Da ist es nur allzu verständlich. dass der Botschafter Kanzlerin Merkel ausdrücklich lobt und auf das "einzigartige" Verhältnis mit Beginn der diplomatischen Beziehungen vor 50 Jahren verweist, das auch noch in 100 Jahren so sein sollte, andererseits aber die jüdischen Bürger auffordert, in den "Jüdischen Staat" auszuwandern.

Wie passt das alles zusammen? Eine Welle des Antisemitismus, eine einzigartige Beziehung? Erstaunlich, heißt das doch, dass der Antisemitismus hervorgehoben wird, ohne  real existent zu sein (glücklicherweise!), aber die guten Beziehungen eigentlich nur politisch bestehen. Ein schrecklicher Gedanke in meinen Augen, dass er doch nur die Verlogenheit der deutschen Außenpolitik vorführt, die nämlich ein einzigartiges Verhältnis zu einem Völkerrechtsbrechen und massiven Kriegsverbrechen begehenden "Jüdischen Besatzerstaat" aufrecht erhält! Von diesem Botschafter gelobt zu werden, sollte auch der deutschen Bundeskanzlerin, als Vertreterin einer demokratischen Bundesrepublik Deutschland, eines auf dem Grundgesetz beruhenden Landes unangenehm sein.

Meine große Befürchtung besteht allerdings darin, dass, wenn man nicht endlich die wahren Gründe (Besatzung) der Anschläge benennt, um sie besser vermeiden zu können, Hopfen und Malz verloren ist.
Nicht die Muslime importieren den Antisemitismus nach Deutschland,  wie Jens Spahn, einer der besonders eifrigen "Israel-Versteher" der CDU meint, sondern es ist der der Palästina Konflikt, der Grund allen Übels. (16)
Es ist inzwischen schon so weit, dass Muslime wie in Oslo um die Synagoge einen "Friedensring der Solidarität" bilden, um ihre Anteilnahme zu beweisen. Schön und gut, aber haben jüdische Bürger jemals ihre Solidarität mit den von jüdischen Soldaten oder Terroristen  ermordeten Palästinensern gezeigt? In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass am 24.Februar vor 21 Jahren, der jüdische Terrorist, Dr. Baruch Goldstein, 29 betende Palästinenser, Muslime, in Hebron ermordete. Jüdische Siedler verehren diesen Mörder heute noch als Held und gedenken seiner!  Wäre es nicht angebrachter, wenn sich jüdische Bürger noch heute für diesen Anschlag schämen würden, bzw. sich davon distanzierten, wie man es von Muslimen nach jedem Anschlag weltweit verlangt?
Oder wie aktuell, huldigen  Politiker und Rabbiner einem kriminellen Siedler, der ein palästinensisches Kind misshandelt und gefoltert hat; Alles, "jüdische Selbstverteidigung! (17) (18) (19 (20)

Durch die ständige Diskriminierung von Muslimen, von der Hervorhebung des Islam als terroristische Religion, schafft man ein Klima, was eigentlich gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Es ist nicht der Islam das Problem, sondern es sind z.B. Angriffe gegen muslimische Bürger durch "Staatsterroristen", es ist diese Ungleichbehandlung von Anschlägen. Jüdische Tote werden ganz besonders hervorgehoben. Kanzlerin Merkel kondoliert sofort bei den jeweiligen Staaten, oder Hinterbliebenen. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals vernommen zu haben, dass Merkel Angehörigen von palästinensischen Opfern in Gaza oder in den besetzten Gebieten kondoliert hätte, wo diese doch womöglich auch mit deutscher Hilfe und Waffen, die wir der "jüdischen Verteidigungsarmee" liefern, ums Leben kamen. Es schafft große Frustrationen schon bei mir, wie muss es erst arabischen oder palästinensischen Menschen gehen, wenn sie über diese Ungerechtigkeiten zornig werden.
Wir bezahlen für die Verwüstungen und Verbrechen des "Jüdischen Staates". Dass wir bezahlen für Besatzung und das Elend von Gaza ist mittlerweile zu einer so schrecklichen Krise geworden, der auch UN-Hilfsorganisationen wie die UNRWA hilflos gegenüberstehen, da mittlerweile 100 Millionen US-Dollar an Hilfsgeldern fehlen! Die Besatzung und Abriegelung ist ein Verbrechen, an das wir uns täglich erinnern sollten, wenn es schon Politiker wie die deutsche Regierung nicht für nötig halten. Wir als normale Bürger haben nur eine Wahl, ein Zeichen zu setzen, indem wir den Politikern durch Wahlenthaltung zeigen, wir wollen weder die Nato, noch die Anti-Russland- oder "rechte" Einwanderungspolitikgesetze, noch die TTIP oder die Palästina-Politik, die sie uns aufzwingen wollen!

Deutsche Staatsräson für Sicherheit des "Jüdischen Staates", bedeutet doch nichts anderes, als die Unterstützung der "israelischen Selbstverteidigung", die nichts anderes als die Unterstützung der Kriegsverbrechen und Besatzung jenseits aller Gesetze und Konventionen heißt. Auf Grund unserer gemeinsamen Verantwortung aus unserer Geschichte heraus sind wir aber verpflichtet,  gegen dieses himmelschreiende Unrecht zu protestieren und unsere Solidarität mit den Besetzten und Verfolgten in Palästina zu beweisen.

Wir sind keine Wutbürger, sondern demokratisch denkende Bürger, die für eine freiheitliche Ordnung kämpfen, in der Pegida oder AfD keinen Platz haben sollten aber alle muslimischen Bürger, die so zu Deutschland gehören wie es zu unserer Multi-Kulturellen Republik passt. Dafür lohnt es sich einzutreten! (PK)
 
(1) (2) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19740
https://www.youtube.com/user/tipinfo
(3)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-konflikt-berlins-antwort-auf-putins-mythen-a-1019441.html
(4) (5)
http://www.taz.de/!122151/
http://www.gegenfrage.com/israel-setzt-studenten-fuer-social-media-propaganda-ein/
(6) (7) (8) (9)
https://latuffcartoons.wordpress.com/2015/02/02/please-rt-netanyahus-wife-sara-pocketed-bottle-deposits-cash-via-al_tagreer-bottlegate/
http://www.dw.de/netanjahus-probleme-wegen-flaschenpfand-und-eiscreme/a-18262132
http://www.taz.de/Bottlegate-Skandal-in-Israel/!154915/
http://www.religionnews.com/2015/02/20/netanyahu-does-not-speak-for-all-american-jews-commentary/
(10)
http://www.alsharq.de/2015/mashreq/israel/alle-jahre-wieder-palaestinensische-protestcamps-gegen-den-siedlungsbau/
(11 )
http://icahd.de/?p=917
(12)(13)
http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28126/Default.aspx
http://haolam.de/artikel_19999.html
(14)
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/selbstversuch-mit-kippa-durch-muenchen-1.2355644
(15)
http://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-in-europa-juden-sind-das-ziel-allein-weil-sie-juden-sind/11405958.html
(15)
http://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-in-europa-juden-sind-das-ziel-allein-weil-sie-juden-sind/11405958.html
(16)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spahn-warnt-vor-importiertem-antisemitismus-a-1019559.html
(16)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spahn-warnt-vor-importiertem-antisemitismus-a-1019559.html
(17) (18) (19 (20)
http://dtj-online.de/oslo-muslime-bilden-friedensring-um-synagoge-48906
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/.premium-1.643500
https://desertpeace.wordpress.com/2015/02/22/21-years-later-jesuishebroni/
http://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/israeli-officials-honor-settler-who-tortured-palestinian-child-leaving-him-naked
 
Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Autorin. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom "Hochblauen", dem 1165 m hohen "Hausberg" im Badischen, wo sie mit ihrem Ehemann Benjamin Hecht lebt: sicht-vom-hochblauen.de.
2012 kam ihr Buch "Das elfte Gebot: Israel darf alles" heraus. Erschienen im tz-Verlag, ISBN 978-3940456-51-9 (print), Preis 17,89 Euro.
Am 28. September 2014 wurde sie von der NRhZ mit dem vierten "Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik" ausgezeichnet.
 


Online-Flyer Nr. 499  vom 25.02.2015

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Von Kostas Koufogiorgos
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