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Aktueller Online-Flyer vom 28. Januar 2022  

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Aktuelles
Empfehlung für DLF. SZ, Zeit, F.A.Z. und andere "Leitmedien":
Trollt Euch!
Von Evelyn Hecht-Galinski und Peter Kleinert

Weil wir und andere gegen den Strich schreibende KollegInnen immer mal wieder wegen unserer Israel- und Ukraine-Berichterstattung öffentlich diffamiert werden, wehren wir uns erneut dagegen, als bezahlte Kreml-Unterstützer und "Putins Trolle" verunglimpft zu werden. Im Gegensatz zu den für ihren Broterwerb schreibenden und bezahlten "Transatlantik-Trollen" handeln wir aus innerer Überzeugung. Wir werden nicht "nach Leistung bezahlt". Und wir sind es leid, als DLF-Hörer, SZ-, Zeit- und F.A.Z.-Leser oder als Kunden oder Abonnenten anderer "Leitmedien" auch noch diffamiert zu werden.
 
Die israelische Regierung bezahlt schon jahrelang für Israel-freundliche Beiträge. Besuche in Zeitungsredaktionen und TV-Sendern vom israelischen Botschafter oder vom Zentralrat der Juden sind gang und gebe. Gab es deswegen spezielleSendungen oder Artikel? Wohl kaum, denn da waren ja alle Medien eingebunden, ganz im Sinne der israelischen Freunde. Israel-Besuche von deutschen Journalisten zur geistigen Einstimmung auf Israel-freundliche Beiträge, schlagen sich immer wieder nieder, durch das gesamte Sortiment.
 
Ganz anders in der sogenannten Ukraine Krise. Hier waren auf einmal fastalle Journalisten der Medienlandschaft einhellig gegen Putin und für die Ukraine. Angeführt vom "Bundes-Gauckler" bis zu den Grünen, die sich inzwischen in ein herbstliches Braun getüncht haben. Sie alle sehnen geradezu einen Waffengang herbei. "Wir sind wieder wer", ein Quantensprung im Dasein der komplexbeladenen Söhne und Enkel der "Russlandfeldzügler".
 
Ein besonders trauriges Beispiel der Russland-Phobie bilden dabei auch manche der "neuen ostdeutschen Brüder und Schwestern". Sie überbieten sich geradezu an Russland-Hetze. Von EU-Schulz, Göring-Eckardt, Templin, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Begierig dürfen Sie im DLF und in den Print-Medien ihre "schwarz-braune" Meinung verschreiben. Dieses Schmierendrehbuch der Faktenverdreher gegen uns als aufrichtige Bürger ist eine Schande für jeden sauberen Journalismus.
 
Bleiben wir uns treu und lassen uns nicht verbiegen, trotz aller Diffamierungen.
Egal von welcher Seite sie kommen, Rückgrat und Anstand sind gefragt.
Schluss mit dem organisierten und kollektiven Wegschauen.
Für Meinungsfreiheit und Aufrichtigkeit.
Die Gedanken sind frei, und Freiheit ist für alle da.
Herrschaftsfreiheit Im Namen von Erich Fried
 
Gedicht: "Herrschaftsfreiheit" von Erich Fried
 
Zu sagen
Hier herrscht Freiheit
ist immer ein Irrtum oder
auch eine Lüge:
Freiheit herrscht nicht!
 
An die Mutbürger:
Schluss mit dem organisierten und kollektiven Wegschauen! Für die Meinungsfreiheit! (PK)
 
http://www.deutschlandfunk.de/recherche-kreml-freundliche-kommentare-gegen-bezahlung.1773.de.print?dram:article_id=290143
http://www.freitag.de/autoren/mopperkopp/ganz-deutschland-lacht-ueber-die-medien
http://www.sueddeutsche.de/politik/propaganda-aus-russland-putins-trolle-1.1997470


Online-Flyer Nr. 464  vom 27.06.2014

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