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Aktueller Online-Flyer vom 27. September 2016  

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Eindrücke und Erkenntnisse von einer Reise in den Iran (2)
Fromme in Frieden
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Zugegeben, wir sind in den Iran, das Land der Islamischen Revolution von 1979 gereist, um das Gute jenseits von Verteufelung und Verleumdung der iranischen Politik, wie sie in den westlichen Medien seit Jahren tagtäglich stattfindet, zu suchen. Vorurteile hatten wir unzählige im Gepäck, um sie an Ort und Stelle mit Lebenswirklichkeit zu konfrontieren. Wir erlebten ein religiös geprägtes, friedliches, lebendiges, geschäftiges, freundliches, im Aufbau befindliches Land, in dem Gerechtigkeit einen hohen Wert darstellt. Doch: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

 
Teheran, 21.4.2012 (alle Bilder: arbeiterfotografie.com)


Teheran, 21.4.2012 – SAIPA-Autoproduktion


Teheran, 21.4.2012


Teheran, 20.4.2012


Teheran, 21.4.2012 – Metro-Station


Teheran, 27.4.2012


Teheran, 21.4.2012


Isfahan, 26.4.2012


Qom, 24.4.2012


Isfahan, 26.4.2012


Isfahan, 26.4.2012


Isfahan, 26.4.2012


Isfahan, 26.4.2012


Qom, 24.4.2012


Isfahan, 26.4.2012


Gemäß der Folie, den Iran zum Bollwerk des Bösen zu machen, haben die Alltagsmenschen kein Gesicht. Sie werden dargestellt als die Geknechteten, die in einer Revolte nach westlichem Lebensstil verlangen. Wir haben – bei unserer ersten Iranvisite – nicht „die“ Aufständischen der „Grünen Revolution“ getroffen, aber viele (junge) Menschen, die den Besuchern ihres Landes einen ungezwungenen, offenen Lebensstil präsentieren – z.B. in einer Wasserpfeifen-Kneipe, in der Universität, auf den Straßen. Was sind die Ziele der „Grünen Revolution“? Nebenbei bemerkt: Drogen jeglicher Art sind als Verwirrung des Geistes verboten. Dazu zählt auch Alkohol. Auf privaten Partys soll er verfügbar sein. Die Privatwohnung ist – nach offiziellen Aussagen – für die Polizei tabu. Selbst in internationalen Hotels ist Alkohol nicht erhältlich. Dafür wohlschmeckende Frucht-Mojitos.

Exkurs I: „Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen systematisch unterdrückt werden und in der der Rassismus ungenannte Leiden für die Millionen der indianischen Bevölkerung, die Schwarzen, Asiaten, Chicanos, Puertorikaner bedeutet.“ (Angela Davis über die USA)

Im Iran sind in Lehre und Forschung eigenständige Denker und Wissenschaftlerinnen tätig. „Hervorragende Mediziner“ in einem weitgehend eigenständigen Entwicklungskosmos, Techniker und Ingenieure. Eine junge Generation von weiblichen Gelehrten wächst heran. Frauen sind an den Universitäten wesentlich stärker vertreten, so dass über die Einführung einer „Männerquote“ nachgedacht wird. Eine andere Wissenschaft, eine eigenständige Wissenschaft, eine andere Wirtschaft – keine marxistische und keine kapitalistische im Sinne von ungebremst fiktivem Finanzkapital. Eine Absage an IWF und erzwungene „Strukturanpassungsmaßnahmen“.

Sklaverei

Das Gefängnis? Die Folter? Die Todesstrafe? Welcher USA-Tourist wird nach der Rückkehr mit dieser Fragestellung behelligt?

„Diese Entwicklung ist nahezu unvorstellbar, doch sie wird in der globalisierten Welt zum Modell. In zehn Jahren ist die Zahl der Gefangenen von 200.000 auf zwei Millionen angewachsen. Weitere drei Millionen Menschen warten auf ihren Prozess oder stehen unter Bewährungsauflagen. In den USA leben acht Prozent der Weltbevölkerung, dort sind aber 28 Prozent der Gefangenen weltweit. Der größte Teil der Gefangenen sind AfroamerikanerInnen oder Menschen lateinamerikanischer Herkunft.“ So lautet die Antwort von Angela Davis, die in der Bewegung gegen den industriellen Gefängniskomplex in den USA engagiert ist (2004, zitiert nach Ellen Diederich, Internationales Frauenfriedensarchiv, Oberhausen). „Nahezu jeden Monat werden neue Gefängnisse eröffnet. Die Gefängnisse sind privatisiert, haben private Betreiber. Die Kommunen reißen sich um neue Gefängnisse. Einmal gibt es hierdurch feste Jobs für Aufseherinnen und Aufseher; dann übernehmen die Gefangenen Arbeiten, die die Kommunen sonst nicht bezahlen könnten: Straßenbau, Gartenarbeiten usw. Weltmarktfabriken lassen im Gefängnis produzieren. Die Löhne liegen um zwei Dollar pro Tag, ein ungeheurer Ausbeutungsgrad, die Profite sind enorm. Arbeit in den Gefängnissen als neue Form der Sklaverei. Es gibt eine Jeansmarke: Prison blue. Der Werbeslogan: Drinnen produziert, draußen tragen.“ (Exkurs II)

Im Museum des Parlaments begegnen wir in einer Art Wachsfigurenkabinett Gestalten der iranischen Geschichte.

Exkurs III und déjà vu: Kermit Roosevelt, Enkel des US-Präsidenten, war kein harmloses Monster aus der Kinderserie Sesamstraße; er war CIA-Agent. Bereits 1951 hieß die Taktik Regimechange. Opfer war der beliebte iranische Premierminister Mohammad Mossadegh, der die iranischen Ölvorkommen verstaatlichen ließ. Unter Kermit Roosevelt`s Einsatz kam es zu gewalttätigen Demonstrationen und Unruhen, die den Eindruck erwecken sollten, Mossadegh (Mann des Jahres 1951 im time-Magazine) sei unbeliebt und unfähig. (Nachzulesen bei John Perkins, Economic Hit Man im Dienst der Wirtschaftsmafia, 2004, dt. 2005)

Respekt vor der Andersheit des Anderen

Ganz entscheidend ist die Achtung vor den Anschauungen der anderen: „Wenn nicht eine grundlegende Achtung vor der Glaubensüberzeugung anderer und Respekt vor der Andersheit des Anderen bestehen, steht es schlecht um ein wirkliches Gespräch der Religionen untereinander.“ So äußert sich Kardinal Lehmann 2009 in einer Auseinandersetzung mit dem in Deutschland geborenen Orientalisten Navid Kermani.

“Respect yourself and respect others. Achtet und respektiert Euch selbst und andere“ – heißt es in einem Kommentar zur sehenswerten, 2011 entstandenen, 48minütigen Filmdokumentation „Sagt meiner Mutter nicht, dass ich im Iran bin“ von Diego Bunuel (Enkel von Luis Bunuel). „So gut geht es den Juden im Iran?“, lautet die Frage in einem weiteren Kommentar. „Warum erfahre ich davon nichts in den Nachrichten?“

Wieder „zu Hause“: Eine gute Voraussetzung für weiterführende meinungsbildende Gespräche wäre es zumindest, einander zuzuhören statt (vor) zu verurteilen. In der westlichen – sogenannten zivilisierten – Demokratie herrschen rauhere Regeln. Wer sagt, was nicht passt, ist tot. Rufmord ist ringsum verbreitet. Und es wird ein Klima bereitet, in dem die (Ruf-)Mörder gedungen werden können. Dreckkampagnen finden fanatische Anhänger. 
Schillers Hauptmotive – sein Kampf gegen Zwang und Gewalt – entbehren nicht der Tragik: Der Friede ist fern, nahezu unerreichbar mit unlauteren Mitteln. Maximilian von Moor wird in Schillers Erstlingswerk „Die Räuber“ lebendig begraben – wird gerettet – stirbt vor Schmach.

Die Armseeligkeit des Verzichts auf geistige und gedankliche Freiheit in einer der möglichsten aller Freiheiten führt auf direktem Weg zum analytischen Gebäude von Victor Klemperers LTI (Lingua Tertii Imperii), der Sprache des Dritten Reiches. Ist das die Freiheit, die wir meinen? Die zur Vollendung und zum Kunstwerk „wohlgestaltete“ Sprache der Weimarer Klassik um Goethe und Schiller stand dem bis zu ihrem Untergang gegenüber. Hauptmotive waren Menschlichkeit und Toleranz. Unbegreiflich bis heute, wie dieses Kulturchamäleon zwölf schreckliche Jahre im „Tausendjährigen Reich“ existierte und dann mit der Vorsilbe "ent" (-nazifiziert) entschwand.

Diffamierungsorgien gegen Feindbild-Demontage

In unserem ersten Teil des Reiseberichts mit dem Titel „Land der Liebe“" hatten wir in Anbetracht erster Diskreditierungsversuche geschrieben: „Es ist klar: für das US-Imperium mit Israel als einem gewichtigen Bestandteil ist das Zerstören eines Feindbildes das Schlimmste, was geschehen kann.“ Deshalb werden die Mittel, die aufgefahren werden, um dies zu verhindern, immer intensiver. Die Organe und Helfershelfer des Imperialismus speien ihre Diffamierungsorgien mittlerweile aus fast allen ihren zur Verfügung stehenden Rohren und versuchen, die Feindbild demontierenden Kräfte auszuschalten.

Es sind mittlerweile nicht nur die Publikationen der so genannten Antideutschen, also des rechten Trupps, der sich als links geriert und damit große Teile der Linken infiziert hat, sondern auch offen zionistische Propaganda-Organe wie Hagalil und Broders „Achse des Guten“ und der gesamte so genannte Mainstream mit Spiegel, Springer-Presse, DuMont-Schauberg und all den anderen, die sich an der Rufmord-Kampagne beteiligen.

Lügen über Lügen

Dazu gehört auch ein Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 5.5.2012. Darin wird – wie in mehreren anderen Publikationen – die eindeutig falsche Behauptung aufgestellt, der mitreisende Elias Davidsson würde sich selbst als Antisemit bezeichnen, und es wird unterschlagen, dass Elias Davidsson Sohn jüdischer Eltern ist, die von Deutschland nach Palästina emigriert sind, wo er geboren und aufgewachsen ist. Darin wird für die beiden mitgereisten gläubigen schiitischen Muslime der diffamierende Begriff Islamist verwendet, wie es für die Hetzpropaganda der rechtsextremen Organisation Pro Köln und die Kriegspropaganda im Gefolge der False-Flag-Operation 9/11 typisch ist. Und darin wird unterstellt, die Reisenden hätten sich mit einem Holocaust-Leugner getroffen. Dass die Behauptung, der iranische Präsident leugne den Holocaust, falsch ist, haben wir mehrfach dargelegt - zuletzt im NRhZ-Artikel über das ZDF-Interview mit Mahmud Ahmadinedschad unter dem Titel "Ja, wie ticken sie denn?".

Im Kölner Bürgerzentrum Alte Feuerwache ist ab dem 12. Mai ein Theaterfestival geplant. Unter den Akteuren: Navid Kermani, Befürworter der so genannten Kulturbotschaft, einer Art Künstlerhotel, das auf dem Gelände des Bürgerzentrums entstehen, dem aber die Verfügungsgewalt darüber entzogen werden soll. Nun hat Navid Kermani seine Teilnahme abgesagt, weil auch die Iran-Reisende Anneliese Fikentscher unter den Akteuren ist und er erreichen will, dass auch ihr abgesagt wird. Damit wird nebenbei deutlich, welche Kräfte zu denen gehören, die das Hotel-Projekt mit dem hochtrabenden Namen forcieren: diejenigen, die die Freiheit der Kunst mit Füßen treten.

Vorsicht vor so genannten Menschenrechtsorganisationen

Informationen über die Lage in verschiedenen Ländern veröffentlichen regelmäßig die so genannten Menschenrechtsorganisationen. Sie sind damit eine wesentliche Quelle für Veröffentlichungen in den Medien. Das ist auch hinsichtlich des Iran der Fall. Aber wie glaubwürdig sind diese Organisationen?

Am 15.4.2011 hat Human Rights Watch verbreitet, die libyschen Truppen Gaddafis hätten Streubomben gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Unter Bezugnahme auf einen Artikel von Joachim Guilliard vom Heidelberger Antikriegsforum schildert Gerhard Wisnewski, auch einer der Iran-Reisenden und von den Kriegstreiber-Medien als Verschwörungstheoretiker verteufelt, in dem bei Knaur erschienenen Jahrbuch „verheimlicht, vertuscht, vergessen“, daß es sich hierbei um eine unbelegte Behauptung handelt, die dazu dient, den NATO-Krieg gegen Libyen zu rechtfertigen. Gerhard Wisnewski resümiert: „Human Rights Watch ist eine amerikanische Propagandaorganisation... Maßgebliche Geldgeber sind amerikanische Stiftungen wie das Open Society Institute des Spekulanten George Soros, die Ford-Stiftung, die MacArthur-Stiftung und die OAK-Stiftung, Stiftungen, die zum Teil auch für die Finanzierung anderer 'Revolutionen' verantwortlich gemacht werden.“

Ein anderer Fall, der die Glaubwürdigkeit der so genannten Menschenrechtsorganisationen erschüttert, hängt unmittelbar mit dem Iran zusammen. Am 7.8.2009 veröffentlichte die deutsche Sektion von amnesty international eine so genannte „Urgent Action“ wegen der angeblich drohenden Steinigung einer Frau namens Sakineh Mohammadi. Als Tat, wegen der sie verurteilt worden sei, wird ausschließlich Ehebruch angegeben. Das ist auch in einer weiteren „Urgent Action“ vom 9.7.2010 zum Fall Sakineh Mohammadi so, in der wieder dazu aufgerufen wird, von iranischen Behörden zu fordern, „anzuordnen, dass Sakineh Mohammadi Ashtiani nicht durch Steinigung oder auf andere Weise hingerichtet wird.“ Doch zu diesem Zeitpunkt war schon ein ganz anderer Tatvorwurf bekannt, nämlich dass sie und ihr Liebhaber ihren Ehemann ermordet hätten. So steht es bereits am 30.6.2010 ohne alle Umschweife in der Jerusalem Post.

Erst in späteren Veröffentlichungen erwähnt amnesty die Verurteilung wegen Mordes in ihren Veröffentlichungen, allerdings in verklausulierter bzw. abstreitender Weise. Am 12.8.2010 wird Hassiba Hadj Sahraoui, stellvertretende Abteilungsleiterin für den Mittleren Osten und Nordafrika bei Amnesty International wie folgt zitiert: „Es scheint, dass die iranischen Behörden... neue Anklagepunkte wegen der Ermordung ihres Mannes erfinden“. Interessant ist noch eine amnesty-Veröffentlichung vom 15.7.2010, in der der Mord-Vorwurf als Behauptung der iranischen Justiz zwar Erwähnung findet, dies aber bestritten wird mit dem Hinweis darauf, „dass die Familie des Toten ihr vergeben habe“. Damit wird also bestätigt, dass das Prinzip der Vergebung Bestandteil des iranischen Rechtssystems ist.

Ein gigantisches Verbrechen abwenden

„Angriffsdrohungen [wie die gegen den Iran] und erst recht Militärschläge sind völkerrechtswidrig. Die deutsche Unterstützung eines Angriffs widerspräche Artikel 26 unseres Grundgesetzes und wäre nach § 80 des Strafgesetzbuches strafbar. Die lockere Art, mit der westliche und israelische Politiker völkerrechts- und verfassungswidrige Pläne in Betracht ziehen, zeigt, dass ihnen die rechtlichen und moralischen Maßstäbe abhandengekommen sind.“ Das schreibt Jürgen Todenhöfer in einem Artikel über seine Iran-Reise, der am 3.5.2012 im Kölner Stadt-Anzeiger und in der Frankfurter Rundschau erschienen ist, in erstaunlicher Klarheit. Aber ganz überwiegend scheinen die politischen Kräfte und die Medien willig auf dieses Verbrechen hinzuarbeiten. Deshalb sind Stimmen, die das Feindbild Iran demontieren, umso notwendiger.

Eine davon ist ein Blog namens Erlkönig, der in Anbetracht der besonders intensiven Diffamierungswelle gegen den mitgereisten FDP-Landtagskandidaten Claus Hübscher unter dem Titel „In die Hölle gereist“ schreibt:
„Was für ein wahnwitziges Unterfangen: Da reist doch einer tatsächlich privat in den Iran, und dann will der sich auch noch ein eigenes Bild von Land und Leuten machen – wo wir doch so tadellos über den Iran informiert werden, nicht zuletzt weil wir regelmäßig Delegationen hin schicken, um z.B. dessen Atomprogramm auszuspionieren. Gott sei Dank verlief alles soweit glimpflich und Herr Hübscher wurde nicht – wie eigentlich sicher zu erwarten – von Mahmud Ahmadinedschad aufgefressen, als er sich mit ihm zu einem Gespräch traf. Vielleicht hat der Herr Hübscher aber auch einfach nur Glück gehabt und der iranische Präsident war einfach so sehr damit beschäftigt, Israel von der Landkarte zu tilgen, dass ihm gerade nicht nach Essen zu Mute war. Herr Hübscher ist Lokalpolitiker der FDP, und dann kann das natürlich schon mal gar nicht angehen, dass so einer sich vor Ort informiert. Wenn das einreißt, könnte man sich ja die ganze Kriegspropaganda sparen...“ (PK)

Quellen:
 
„Land der Liebe“
Erster Teil des Berichts über die Iran-Reise in der NRhZ
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17745
 
"Ja, wie ticken sie denn?"
NRhZ-Artikel über das ZDF-Interview mit Mahmud Ahmadinedschad
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17621
 
"Sagt meiner Mutter nicht, dass ich im Iran bin"
Filmdokumentation von Diego Bunuel
http://www.youtube.com/watch?v=6v6kF8i-mbw
 
Print-Version des Artikels über die Iran-Reise im Kölner Stadt-Anzeiger vom 5.5.2012
http://www.arbeiterfotografie.com/2012-05-05-ksta-seite-33-100dpi.pdf
 
Online-Version des Artikels über die Iran-Reise im Kölner Stadt-Anzeiger vom 5.5.2012 (abweichend von der Print-Version)
http://www.ksta.de/html/artikel/1336138639777.shtml
 
Libyen: Streubomben treffen Misrata - Human Rights Watch wird Zeuge von Angriff in Wohngebiet
Veröffentlichung von Human Rights Watch vom 15.4.2011
http://www.hrw.org/en/news/2011/04/15/libyen-streubomben-treffen-misrata
 
Streu-Propaganda – Wer setzte Streumunition in Libyen ein?
Veröffentlichung von Joachim Guilliard vom 9.6.2011
http://jghd.twoday.net/stories/streu-propaganda-wer-setzte-streumunition-in-libyen-ein/
 
amnesty-Publikation zum Fall Sakineh Mohammadi vom 7.8.2009
http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-211-2009/frau-droht-steinigung
 
amnesty-Publikation zum Fall Sakineh Mohammadi vom 9.7.2010
http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-211-2009-1/steinigung-ausgesetzt?destination=node%2F5309
 
amnesty-Publikation zum Fall Sakineh Mohammadi vom 15.7.2010
http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-211-2009-2/sakineh-ashtiani-weiter-hinrichtungsgefahr
 
amnesty-Publikation zum Fall Sakineh Mohammadi vom 12.8.2010
http://www.amnesty.de/2010/8/13/iran-scharfe-kritik-tv-gestaendnis
 
Jerusalem Post zum Fall Sakineh Mohammadi vom 30.6.2010
http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=180005
 
Bericht über eine Iran-Reise von Jürgen Todenhöfer vom 3.5.2012
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1335978680737
http://www.fr-online.de/israel-iran-konflikt/iran-auf-der-suche-nach-der-bombe,11950234,15091698.html
 
„In die Hölle gereist“ im Erlkönig-Blog
http://www.erlkoenig-blog.de/?p=8189
 


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