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Aktueller Online-Flyer vom 23. Oktober 2017  

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Medien
Wird Günther Jauch demnächst Bertelsmann-Aufklärung ins “Erste“ bringen?
Die ARD verjauchen?
Von Claus Hübner

“„Eine gesunde Wirtschaft braucht eine kranke Gesellschaft“ (Zitat: Erich Fromm)… „und eine mehr oder weniger gleichgeschaltete Medienlandschaft!“ möchte man diesen klugen Satz von Erich Fromm ergänzen“, teilt uns unser Leser Claus Hübner aus Köln mit. Er ist darüber entsetzt, dass der „Wer wird Millionär“-Moderator Günther Jauch demnächst bei der ARD eine politische Talkshow erhalten soll. Hier sein Zuschauer-Kommentar und anschließend sein Briefwechsel mit der ARD-Programmdirektion, bei der er sich über diesen “Schwachsinn“ beschwerte. – Die Redaktion


ARD-Vorsitzender Peter Boudgoust: „Wir bieten dem Großmeister der journalistischen Unterhaltung ein Programmumfeld, das seinen Fähigkeiten entspricht.“
Quelle: www.ndr.de/radiopreis/
 
Die Medienlandschaft in Deutschland, ob Presse oder TV wird ja nun wirklich immer weniger unterscheidbar. Wer z.B. Google-News aufmerksam verfolgt, wird früher oder später feststellen, wer von wem abschreibt. Das TV wiederum übernimmt dann oft den gegenseitig abgeschriebenen Artikel und zitiert dann gerne so in der Form, dass die Presse in irgendeiner Sache die Meinung vertritt oder sich einig ist… So macht man Meinung!  
 
Diese Vereinheitlichung der Presse hat nicht nur etwas damit zu tun, dass die Printmedien – wie ja auch in Köln - immer weniger Eigentümern gehören. Es liegt nicht nur daran, dass überregional aktive Zeitungsbetreiber immer mehr dazu tendieren, ihre Redaktionen zu zentralisieren. Ein noch wesentlich wichtigerer Punkt ist die Nähe der Medieneigentümer zu den wirtschaftlichen Eliten dieser Republik. Diese wirtschaftliche ist auch gleichzeitig die entscheidende Kapitalelite und bestellt indirekt, was wir hören, sehen oder lesen sollen. Wer nicht riskieren will, keine Anzeigen mehr zu erhalten und Pleite zu gehen, achtet als Verleger sehr auf allzu kritische oder aufklärerische Artikel. Die mag die Elite nämlich nicht, weil sie unter Umständen eine „gesunde Wirtschaft“ oder mindestens die eigene Rendite gefährden könnten. Da gibt es eine große Solidarität in den Kreisen des Kapitals!
 
"Thinktanks“
 
Um sich abzusichern, gibt es seit geraumer Zeit "Thinktanks“, die die öffentliche Meinung in ihrem (wirtschaftsliberalen) Sinne festigen sollen. Ein wichtiger Protagonist ist dabei die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM). Diese voll von Industrie und Wirtschaft finanzierte Institution schickt zur Erfüllung des Auftrages und zur Sicherung zukünftiger Gewinne ihre in ihrem Sinne aktiven „Experten“ auf die Medien los und dort sehr gerne in sogenannte Talkshows, die sich einen politischen Anstrich geben. So kommt es dann, dass dort in fast jeder Sendung ein mehr oder weniger verdeckt agierender „Experte“ vehement seine meist pseudowissenschaftliche Meinung vertritt. Oder es wird auch mal eine SOAP-Schmonzette in der ARD („Marienhof“) von der INSM gesponsert, damit im Drehbuch bestimmte Dialoge gesprochen werden. So macht man Meinung!
 
Besonders perfide wird es dann, wenn die Eigentümer der Printmedien ins TV-Geschäft eingreifen. Nun ist es ja kein Geheimnis, dass die privaten TV-Anstalten (RTL, SAT1 usw.) fast alle mehr oder weniger in den Händen von meinungmachenden Medienkonzernen wie Bertelsmann oder Springer sind. Dort Sendungen wie „Stern-TV“ zu finden, ist nicht weiter verwunderlich.
 
Vor allem Quoten
 
Was aber die ARD dazu getrieben hat, den Moderator der Sendungen „Wer wird Millionär?“ oder „Stern-TV“, Günther Jauch, für eine politische Talkshow zu verpflichten, kann man nur vermuten. Wie der Presse zu entnehmen war, verspricht man sich davon vor allem eine Erhöhung der Marktanteile, also der Zuschauerquoten. Dass dies nicht der Auftrag der öffentlich rechtlichen TV-Anstalten ist, ist gelegentlich schon ausführlich dargestellt worden. Hohe Zuschauerquoten werden mit journalistischer Qualität gleichgesetzt! Wie jämmerlich! Interessant ist auch, dass Herr Jauch den Gebührenzahler keinen Cent mehr kosten soll. Was ist dann für Herr Jauch so interessant, bei der ARD einen zusätzlichen Job anzunehmen? Herr Jauch, der ja nun nicht gerade als politischer Analyst aufgefallen ist und finanziell schon längst ausgesorgt hat, hat sogar seine Mitarbeit bei „Stern-TV“ aufgegeben. Damit will sich die ARD wohl absichern, aber ob das reicht?
 
Weiter bei Bertelsmann
 
Günter Jauch wird weiter bei RTL (also Bertelsmann) arbeiten und damit die jahrelange Nähe zu diesen Wirtschafts- und Kapitaleliten nicht aufgegeben. Der Moderator, der durch seinen Witz und seinen Charme beim TV-Publikum große Sympathien genießt, wird seine „Aufgaben“ wie gehabt, gekonnt souverän erfüllen und diesmal auch bei der ARD ein Publikum erreichen, das nicht unbedingt RTL einschaltet.
 
Nicht, dass ich etwas gegen Herrn Jauch persönlich habe oder womöglich die Sendungen von Anne Will, Frank Plasberg (den Linkenbasher) oder Maybrit Illner usw. besonders politisch finde, aber der mehr oder weniger unverdeckte Zugriff von Bertelsmann auf die ARD zur weiteren Verblödung der Gesellschaft ist eine neue Qualität!
 
Email-Korrespondenz des Autors mit der ARD
 
Es droht nun die "Verjauchung“ (Zitat: Georg Schramm) der ganzen Republik! Wir als Zuschauer tragen meiner Meinung nach auch eine Verantwortung gegenüber solchen Praktiken und sollten uns das nicht unwidersprochen gefallen lassen. In meiner persönlichen Wut und Verzweiflung über die Verpflichtung von Herrn Jauch für die ARD habe ich eine kleine Email-Korrespondenz geführt, die nachfolgend abgedruckt wird.
 
Für mich waren als Ergebnis zwei Dinge bemerkenswert: Meinen Befürchtungen hinsichtlich der Einflussnahme durch Bertelsmann und INSM wurde nicht widersprochen, sie wurden nicht zurückgewiesen. Wenn aber die Aussage meiner hier anonymisierten Email-Partnerin stimmt, ist die Verpflichtung von Herrn Jauch noch nicht ganz sicher! Also, geht da noch was?
 
Claus Hübner - gesendet: Freitag, 11. Juni
An: ARD INFO
Betreff: Jauch bei der ARD
 
Guten Tag,
mit Entsetzen habe ich von der Verpflichtung des „Wer wird Millionär“ Moderators Günter Jauch gelesen. Der Mann soll eine politische Talkshow erhalten? Und das finden Sie eine gute Idee? Meine alten Joggingschuhe sind politischer als dieser selbstverliebte Selbstdarsteller! Die haben mich zumindest ein paar Mal zur Maikundgebung gebracht! Was soll der Schwachsinn? Demnächst noch Herr Gottschalk für die Tagesthemen? Oder Gülcan Kamps für das Mittagsmagazin?
Die ARD sinkt in ihrem Niveau immer tiefer und überholt eines Tages noch die Trash-Sender RTL, Sat1 und wie sie noch alle heißen!
Grausam, was die ARD in letzter Zeit bietet. Schade, dass ich nicht wie Herr Reich-Ranicki einen Preis ablehnen kann. Meine Ablehnungsrede würde sie so sehr beschämen, dass Sie freiwillig ihrem Job aufgeben und bis zum Rest ihres Lebens als Animateur auf Mallorca arbeiten würden. Mit ziemlich bescheiden freundlichen Grüßen
Claus Hübner
 
Zuschauerredaktion - gesendet: Montag, 14. Juni
An: chuebner@koeln.de
Betreff: AW: Jauch bei der ARD
 
Sehr geehrter Herr Hübner,
vielen Dank für Ihre E-mail und Ihr Interesse am Ersten Deutschen Fernsehen. 
 
Ab Herbst 2011, wird Günther Jauch eine politische Gesprächssendung am Sonntagabend nach dem "Tatort" im Ersten moderieren. NDR und WDR haben den Moderator für einen Drei-Jahres-Vertrag mit der ARD gewinnen können. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie Herrn Jauchs Leistung in der neuen Sendung ab Herbst 2011 erst beurteilen, wenn Sie sie gesehen haben.
 
Mit dem Start von Günther Jauch will Das Erste 2011 auch sein Sendeschema modifizieren. Die "Tagesthemen" sollen dann von Montag bis Donnerstag einen einheitlichen Sendebeginn erhalten. An diesen Wochentagen sollen auf der Spätabendleiste Gesprächssendungen ausgestrahlt werden. Auch die Sendung "Anne Will" soll einen neuen Sendeplatz erhalten, wird jedoch nicht aus dem Programm gestrichen. 
 
Peter Boudgoust, ARD-Vorsitzender: "Wir bieten dem Großmeister der journalistischen Unterhaltung ein Programmumfeld, das seinen Fähigkeiten entspricht. Und den Gebührenzahler kostet seine Verpflichtung keinen Cent mehr. Dazu die Vereinheitlichung der Tagesthemen-Anfangszeiten: ein perfekter Coup."
 
Wir haben Ihre Ausführungen mit Interesse zur Kenntnis genommen. Sie geben einen wichtigen Hinweis darauf, welchen Widerhall unsere Arbeit findet. Zuschriften wie Ihre verpflichten uns zu ständigem Nachdenken darüber, ob unser Programm den Erwartungen unserer Zuschauer gerecht wird.
 
Mit freundlichen Grüßen
J. J.
Erstes Deutsches Fernsehen
Programmdirektion
ARD-Zuschauerredaktion
 
 
Claus Hübner - gesendet: Mittwoch, 16. Juni
An: Zuschauerredaktion
Betreff: AW: Jauch bei der ARD
 
Sehr geehrte Frau J.,
das war eine echte Überraschung für mich, eine Email auf meine spontane Reaktion auf die Mitteilung, Herrn Jauch für eine „Politische Gesprächssendung“ eingekauft zu haben. Donnerwetter, Respekt und vielen Dank dafür, dass Sie sich diese Mühe machen.
 
Ich kämpfe noch mit meiner Einschätzung, ob dies ein Serienbrief für all die ebenso wie ich geschockten ARD-Zuschauer ist oder ob Sie Emails wirklich individuell beantworten. Ehrlich gesagt, tendiere ich im Moment zu meiner ersten Vermutung. Wissen Sie warum? Weil Sie mit Zitaten und Satzbausteinen antworten und Sie nicht auf meine – ich gebe zu, etwas polemische – Einschätzung der ARD allgemein antworten. Ich werde weiterhin den traurigen Verdacht nicht los, dass das öffentlich rechtliche Fernsehen sich auf ein von den privaten und ausschließlich gewinnorientierten TV-Anstalten vorgegebenes Niveau herunterlässt, das eine Erhebung von GEZ Gebühren kaum noch rechtfertigt!
 
Sie beleidigen meine Intelligenz, wenn Sie mich in ihrer Email bitten, „Herrn Jauchs Leistung in der neuen Sendung… erst beurteilen, wenn Sie sie gesehen haben.“ Was glauben Sie denn, warum ich meine Verzweiflungsemail spontan geschrieben habe? Weil ich den Mann seit x Jahren im TV in verschiedenen Formaten erlebt habe und schon kenne und ich nicht glauben wollte, was die ARD sich da „leistet“, natürlich ohne dass es den TV-Zuschauer einen Cent mehr kostet! Alleine diese Bemerkung des ARD-Vorsitzenden bringt mich zum Nachdenken und macht mich wütend!
 
Sie glauben doch nicht etwa, nur weil Herr Jauch sein Engagement beim „Stern-TV“ aufgibt, ist für die ARD alles in Butter? Herr Jauch ist in seiner Eigenschaft als „Stern-TV“ Moderator bei „RTL“ doch mit Sicherheit von Gruner+Jahr bzw. Bertelsmann journalistisch „gefüttert“ worden. Glauben Sie denn im Ernst, er wird alle diese Kontakte aufgeben, nur weil er jetzt auch noch bei der ARD eine Sendung macht? Ich glaube, genau das glauben Sie gerade nicht! 
 
Er wird, wie in solchen Formaten üblich, wieder eine Produktionsfirma gründen und da kann schon keiner mehr nachvollziehen, wer die redaktionelle Arbeit mit welchem Material aus welcher Quelle beeinflusst! Oder glauben Sie, Beiträge werden in seiner zukünftigen Sendung mit Quelle wie z.B. „Bertelsmann-Stiftung“ oder „Stern“ für den Zuschauer gekennzeichnet? Ich wäre überrascht, wenn dies so wäre. Darf ich Ihnen gratulieren zu ihrem Sonderangebot, was keinen Cent mehr kostet oder trauern Sie möglicherweise mit mir, dass Bertelsmann durch Herrn Jauch jetzt auch endlich offiziell in der ARD seine mehr oder weniger nebulösen Aktivitäten (gesponsert durch den Zuschauer und dessen Gebühren!) betreiben darf? 
 
Sie wissen nicht was ich meine? Nun, ich könnte Ihnen auf Wunsch ein paar Hinweise zukommen lassen, wie sich Bertelsmann bzw. die „Bertelsmannstiftung“ in die journalistische Meinungsbildung indoktrinierend einmischt. Einen möglichen Einstieg zu diesem Thema finden Sie hier unter diesem Link: http://www.nachdenkseiten.de/?p=5228
 
Deswegen mag es sein, dass der TV-Zuschauer keinen Cent mehr für den „Großmeister der journalistischen Unterhaltung“ (wer denkt sich solche dummplatten Phrasen eigentlich bei Ihnen aus?) bezahlen müssen, aber der Preis ist aus meiner Sicht trotzdem enorm hoch! Es geht nämlich wieder ein Stück Meinungsvielfalt verloren, die Pressefreiheit wird weiter ein Stück unterwandert bzw. gleichgeschaltet!
 
Herrn Jauchs Herkunft aus einer Familie, die als angesehene Kaufleute in der Hansestadt Hamburg durchweg bürgerlich tief verankert sind, wird nicht plötzlich entgegen seiner bisherigen ja auch monetär erfolgreichen „journalistischen“ Aktivität und seiner Herkunft politisch wirksam werden. 
 
Wollen wir daher wetten, dass wie bei den anderen politischen „Gesprächsendungen“ üblich, die Lobbyisten der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) sich die Klinke in die Hand geben werden? Wollen wir wetten, dass die Herren Bosbach, Geissler, Henkel und der Professor (Un-)Sinn vom „ifo“ und all die anderen Köpfe, die auf Grund ihrer jahrelangen Statements im TV ihre Glaubwürdigkeit verloren haben, nun auch in der Sendung bei Herrn Jauch auftreten werden? 
 
Natürlich kosten diese Herrschaften den Zuschauer keinen Cent mehr (oder bekommen die etwa Honorar??), aber sie laufen Gefahr, politisch durch Herrn Jauch als „Sympathieträger“ und durch die vermeintlichen „Fachleute“ wieder ein Stückchen für dumm verkauft zu werden! Oder werden bei Herr Jauch endlich mal politisch alternative Meinungen durch Gäste z.B. aus dem Bereich der „NGO´s“, Lobbycontrol, Gewerkschaften, Sozialverbände usw. dargelegt? 
 
Ich bezweifle dies, einfach auch deswegen weil Herr Plassberg, der Herr aus einer anderen „Politischen Gesprächsendung“, sich bei jeder Gelegenheit ungestraft als „Linkenfresser“ in der ARD präsentieren darf.
 
So bekommt die Aussage die ARD-Vorsitzenden, dass Herr Jauch (mit Bertelsmann im Hintergrund) den ARD-Zuschauer keinen Cent mehr kosten wird, einen Sinn. Die Propaganda- und Verblödungsmöglichkeiten erweitern sich ja nun in der ARD auch in einem plötzlich sensationell hohen Ausmaß. Da ist es ein leichtes, großzügig zu sein, oder?
 
Sehr geehrte Frau J.,
glauben Sie mir bitte, dass ich mit meinen persönlichen Ausführungen hier in dieser Email nicht alleine bin. Ich kann mir vorstellen, dass Sie dies auch noch feststellen werden, wenn Sie es auf Grund ähnlicher Emails wie meiner nicht schon längst festgestellt haben. Ich denke früher oder später wird dies auch ein Thema in den diversen Medien werden.
 
Sollten Herrn Jauchs Aktivitäten in der zukünftigen Sendung, wenn es denn so weit kommt, sich nicht mit meinen Befürchtungen decken, werde ich mich sofort bei Ihnen für meine verfrühten Ängste entschuldigen. Vielleicht gibt es ja wider Erwarten einen Sinneswandel und ich werde plötzlich Gesprächspartner bei Herrn Jauch abseits des Meinungsmainstreams entdecken. Vielleicht können Sie ja in einer weiteren Email erläutern, was in dieser neuen Sendung mit Herrn Jauch eigentlich alles anders gemacht wird und die Befürchtungen von Skeptiker wie mir zerstreuen. 
 
In gespannter Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit diesmal aufrichtigen
freundlichen Grüßen
Claus Hübner
 
 
Von: Zuschauerredaktion Gesendet: Donnerstag, 17. Juni 2010 12:47
An: Claus Hübner
Betreff: AW: Jauch bei der ARD
 
Sehr geehrter Herr Hübner,
vielen Dank für Ihre zusätzlichen Ausführungen.
Leider können wir Ihnen derzeit noch nichts über die neue Sendung mit Günther Jauch mitteilen, da noch keine Details festgelegt wurden.
Die Verabredung mit Günther Jauch steht zudem unter dem Vorbehalt, dass die damit zu befassenden Gremien der ARD dieser Vereinbarung zustimmen.
Weitere Details der Programmgestaltung im Zusammenhang mit dem Wechsel von Günther Jauch zum Ersten sind zur Zeit noch nicht bekannt. Wir bitten um Verständnis, dass alle Auswirkungen auf Programmschema und Sendeplätze derzeit noch Gegenstand von sorgfältigen Abwägungen und weiterführenden Verhandlungen sind.
Mit freundlichen Grüßen
J. J.
Erstes Deutsches Fernsehen
Programmdirektion
ARD-Zuschauerredaktion
(PK)

Wie vom Autor als Beweis für seinen Artikel bestellt, hat Bertelsmann-Konzernfrau Liz Mohn gerade von Institut für Weltwirtschaft in Kiel einen Preis erhalten. Siehe http://www.gegen-stimmen.de/?p=4299 - Die Redaktion


Online-Flyer Nr. 255  vom 23.06.2010

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