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Aktueller Online-Flyer vom 23. Oktober 2017  

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Sport
Deutsche Frauen wollen zum siebten Mal den Europameistertitel
Starke „Drei Kronen“
Von Bernd J.R. Henke

Jetzt gilt es etwas zu toppen, was bislang schon als Serie einmalig war: Nach sechs Europameistertiteln schicken sich die deutschen Fußballfrauen an, zum siebten Mal die Siegertrophäe zu gewinnen. Nur Bundestrainerin Silvia Neid ist Realistin genug, um zu wissen, dass es diesmal sechs weitere gleichwertige National-Teams gibt, die berechtigte Titelambitionen haben: Top-Favorit Schweden sowie England, Frankreich, Norwegen, Dänemark und Island.

In der Mitte Sonja Fuss – beim Länderspiel Deutschland gegen Auftaktgegner Norwegen im August 2007
Fotos: Bildagentur A2
 
Kurz vor dem Abflug nach Tampere (Finnland) zollte die Bundestrainerin im Bilanzgespräch mit DFB Kommunikationsdirektor Niels Barnhofer vor allem der schwedischen Mannschaft ihren Respekt: "Schweden ist ein ganz großer Favorit, sie haben sehr gut beim Algarve Cup im Frühjahr gespielt, dann noch Brasilien mit 3:1 besiegt - sie sind auf allen Positionen sehr ausgeglichen besetzt." Die Skandinavierinnen haben eine souveräne Qualifikation bestritten. Dazu gesellen sich hervorragende Ergebnisse in diesem Jahr. Die gelb-blauen "Tre Kronors" ("Drei Kronen") gewannen nicht nur den Algarve Cup im März, auf dem Weg zum Turniersieg schlugen sie das deutsche Team und Olympiasieger USA. Die 30-Jährige schwedische Weltklasse-Abwehrspielerin Sara Thunebro, die ab der kommenden Saison beim deutschen Spitzenclub 1.FFC Frankfurt spielen wird, symbolisiert die Entwicklung des schwedischen Fußballs in den letzten Jahren. Sie erklärte gegenüber deutschen Journalisten: „Wir haben uns sowohl in der Organisation wie auch in der spielerischen Entwicklung verbessert. Jetzt haben wir ein offensives Spiel, in dem die Pässe besser ankommen als vor zwei Jahren. Für mich als Außenverteidigerin bedeutet das, dass ich nachrücken kann und dann wird es für die Gegner einfach schwieriger, weil wir mehr da vorn sind.“


Stürmerin Fatmire Bajramaj (1.FC Turbine Potsdam) gegen Marit F. Christensen, Norwegen, August 2007
 
Trainer Thomas Dennerby ist es gelungen, innerhalb von zwei Jahren eine schwedische Auswahl zusammengestellt zu haben, die verschiedenste Spielerinnen-Typen und mindestens jeweils zwei Alternativen auf jeder Position enthält. Die schwedische Auswahl qualifizierte sich ohne Niederlage, Punktverlust und Gegentor für die Europameisterschaft und gilt damit berechtigt als einer der großen Favoriten des Turniers. "Wir haben eine gute Kombination aus jungen und erfahrenen Spielerinnen", sagt Spielführerin Victoria Svensson. Jedoch will sie ihrem Team nicht die Favoritenbürde zukommen lassen. Stattdessen bringt sie andere Nationen ins Gespräch. "England hat in den vergangenen Jahren sehr viel für den Frauenfußball getan. Sie arbeiten viel und werden bestens vorbereitet ins Turnier gehen", sagt die schwedische Rekordnationalspielerin.

Lange ungeschlagen
 
Tatsächlich haben die Engländerinnen einen Lauf. Bis zu der 0:2-Niederlage gegen Island Mitte Juli blieben sie in 14 Spielen in Folge ungeschlagen. Für die Qualität der Auswahl von Trainerin Hope Powell spricht auch das Interesse an englischen Spielerinnen im Ausland. Fünf von Ihnen wurden von Klubs der amerikanischen Profiliga Women´s Professional Soccer (WPS) verpflichtet - darunter Spielmacherin Kelly Smith, die bei den Boston Breakers unter Vertrag steht. Die Engländerinnen bevorzugen gegen starke Gegnerinnen das defensive 4-5-1-System.Unvergessen dabei war die vergangene WM, bei der das englische Defensivbollwerk den Deutschen ein 0:0 abrang. Bei einem schwächeren Gegner heißt es 4-3-3. Gefehlt hat die Fähigkeit, den Sturm nicht zu vernachlässigen und dennoch hinten sicher zu stehen. Am rechten Flügel der „Three Lions“ stürmt Karen Carney.

Ihr Stern ging bei der vergangenen EM auf, mittlerweile hat sie 48 Länderspiele auf dem Konto, gewann mit Arsenal 2007 den UEFA Cup und spielt seit dieser Saison bei Chicago in der amerikanischen Profiliga. Ihre Flügelläufe auf der rechten Seite sind konkurrenzlos im englischen Team. Durch das Zusammenspiel mit Alex Scott in der Abwehr ist die rechte Seite ohne Frage eine der Stärken der Engländerinnen. Mit Eniola Aluko (22), Sanderson (21) und Clarke (20) sind junge Stürmerinnen an Bord, Sanderson war in der Vergangenheit nicht immer erste Wahl der Nationaltrainerin, obwohl sie in der Liga zu den Besten gehört. Clarke debütierte erst im Frühling im Nationaldress, in drei Länderspielen erzielte sie ein Tor. Im Sturm sind jedoch, je nach Gegner, verschiedene Möglichkeiten denkbar, darunter eine offensivere Ausrichtung von Kelly Smith. Denn auch, wenn England mit Sicherheit über einen talentierten Angriff verfügt - an Toren gemessen sind die Mittelfeldspielerinnen Kelly Smith und Fara Williams weit effektiver.

Hunger auf Erfolg
 
Mit derartigen Visitenkarten kann auch Frankreich aufwarten. Sonia Bompastor (Washington Freedom) und Camille Abily (Los Angeles Sol) sind die französischen Exporte in die USA. Deren individuelle Klasse ist unbestritten. Aber auch die ganze Mannschaft ist stark. Sie ist gleich in der Vorrunde für das deutsche Team ein harter Brocken. Worauf sich die deutsche Mannschaft einstellen muss, beschreibt Frankreichs Trainer Bruno Bini so: "Als erstes habe ich die Spielerinnen ausgewählt, die Hunger auf Erfolg haben. Dann habe ich die nominiert, die es hassen zu verlieren." In den letzten Testspielen gab es zunächst noch ohne die US-Legionärinnen eine 0:4-Schlappe gegen Japan, bevor sich die Französinnen mit einem 4:0 gegen Schottland rehabilitierten. Frankreich verfügt trotz Verletzungssorgen über einen ausgeglichenen Kader, indem außer den beiden Legionärinnen Bompastor und Abily sowie Spielerinnen wie Sandrine Soubeyrand, Louisa Nécib und Laura Georges hervorstechen. Abwehr und Mittelfeld sind das Prunkstück der "Bleues". Auf die Frage „Wer kann Deutschland schlagen?“ antwortet Trainer Bini kurz und trocken: „Jeder.“
 
Gefährlicher Auftakt
 
Vom selben Schlag sind auch die Spielerinnen von Norwegen. Ihre Siegermentalität zeigten sie in der Qualifikation. Ohne ein Gegentor spazierten sie durch. Lediglich beim 0:0 gegen Russland ließen sie Punkte liegen. Mit ihnen hat die DFB-Auswahl im Auftaktspiel eine extrem knifflige Aufgabe erhalten. Das muss auch keiner deutschen Spielerin erklärt werden, schließlich messen sich beide Nationen so oft wie kaum eine andere. Dazu spielt Leni Larsen Kaurin, eine Leistungsträgerin in der Bundesliga. Sie ist nicht nur den Potsdamer Mannschaftskolleginnen Babett Peter, Bianca Schmidt, Jeniffer Zietz oder Anja Mittag ein Begriff. Schlüsselspielerinnen auf norwegischer Seite sind Ingvild Stensland, Solveig Gutbrandsen und Melissa Wiik. Nationaltrainer Bjarne Berntsen kämpft mit hohem Einsatz und Motivation. Er wird nach der Europameisterschaft seine Tätigkeit beenden. Sein Nachfolger wird eine Frau sein, die ehemalige Nationalspielerin Eli Landsem. Die emanzipierte Trainerin saß schon in Bochum auf der Tribüne beim Testspiel Deutschland gegen Russland. Überraschend stehen die junge Torjägerin Cecilie Pedersen und die noch unerfahrene Marit Sandvei im Kader. In diesem Jahr bestritt Norwegen sieben Spiele und verlor dabei gegen Schweden, Island, Dänemark, die USA und England, nur gegen Österreich und im zweiten Duell mit Schweden gab es einen Sieg. Das Fehlen von Stammtorhüterin Erika Skarbø sorgte für Kopfzerbrechen. „Wir wachsen langsam zusammen und werden immer besser“, hofft die Nationalspielerin Wiik, dass man in Finnland eine schlagkräftige Truppe stellen wird. Trainer Berntsen glaubt auch mit komplett neu formierter Abwehr ans Halbfinale. Die deutsche Mannschaft sollte im Eröffnungsspiel die Außenseiterinnen aus Norwegen nicht unterschätzen.
 
Auffällig europäisch
 
Und dann wäre da noch unser Nachbarland Dänemark. Eigentlich immer unter den Top Teams in Europa dabei, einige Male unter den besten vier. Ein Team, das eine klare Auf-und-ab-Leistungskurve nachweisen kann. Schon mal in der Qualifikation gescheitert, unternehmen die Däninnen einen erneuten Anlauf, um für ein Hoch zu sorgen. Eine Hoffnung, die vor allem an den Namen der Spielführerin Cathrine Paaske Sörensen gekoppelt ist. Dänemark gewann sein letztes Testspiel gegen Schottland mit 5:2. Die deutsche Mannschaft bekam die Stärke Dänemarks zu spüren bei der 0:1 Niederlage im Spiel um Platz drei beim diesjährigen Algarve Cup. In der Vorbereitung gab es ein 2:1 Sieg gegen Island und eine nur knappe 0:1 Niederlage gegen England. Dänemark war jetzt zweimal hintereinander stärkstes europäisches Team beim Algarve Cup. Damit muss das kleine Land zu einem der heißesten Anwärter auf den Titel bei der Europameisterschaft 2009 gezählt werden.
 
In den beiden letzten Jahren 2008 und 2009 an der Algarve in Portugal hat das Team aus Dänemark in sechs möglichen Spielen sechs Mal gegen die jeweiligen europäischen Gegnerinnen gewonnen, ohne dabei ein einziges Gegentor zu kassieren. In der FIFA-Weltrangliste steht Dänemark derzeit auf Platz sechs, ist damit das drittstärkste europäische Land nach Deutschland und Schweden. Die auffälligsten Spielerinnen, welche die größten Hoffnungen tragen, sind Legionärinnen. Da ist die Kapitänin und Abwehrchefin Katrine Pedersen, dänische Rekordnationalspielerin mit 150 Länderspielen, die in Norwegen gemeinsam mit Dänemarks Nationalstürmerin Maiken With Pape bei Stabæk FK zu den Leistungsträgerinnen zählt. Die meisten dänischen Top Nationalspielerinnen verdienen ihr Geld aber in der schwedischen Liga. Torhüterin Tine Cederkvist Viskær (Malmö FC), Johanna Rasmussen (Umeå IK) sowie Stürmerin Cathrin Paaske Sörensen und Julie Rydahl Bukh (beide Linköping) gehören zu den weiteren dänischen Stars, die mit schwedischen Vereinsmannschaften auf internationalem Parkett zu Hause sind. Ein Land, welches so viele gute Spielerinnen herausbringt, die überall in Europa erfolgreich auftreten, zählt zu den Favoriten der Euro 2009.

Dabei sein ist alles                          

Die diesjährigen Gastgeberinnen aus Finnland waren die Überraschung der Europameisterschaft 2005. In England stieß das Team von Trainer Michael Käld damals überraschend bis ins Halbfinale vor, wo man sich aber einer überlegenen deutschen Mannschaft klar mit 1:4 geschlagen geben musste. In den vergangenen Jahren konnten die finnischen Spielerinnen an diesen Erfolg nicht mehr richtig anknüpfen, bei internationalen Turnieren wie dem Algarve Cup gab es jeweils nur wenig zu holen. In diesem Jahr reichte es in Portugal gerade mal zum siebten Platz nach einem hart erkämpften Erfolg im Elfmeterschießen gegen Gastgeber Portugal. In den letzten Testspielen setzte es zunächst eine 1:3-Niederlage gegen Schweden, danach gab es einen 4:0-Sieg gegen Nordirland. „Schweden hat einen ähnlichen Stil wie unser Gruppengegner Dänemark. Sie sind körperlich fit und sehr organisiert. Wir haben den Schwedinnen zu viel Raum gelassen. Auch das Passspiel war nicht auf dem Niveau, das ich mir wünsche. Ich denke bei der Euro 2009 nicht so sehr an den Einzug in die Endrunde. Auch nach der Europameisterschaft werden Frauen in Finnland Fußball spielen, junge Spielerinnen können immer mehr Erfahrung sammeln“, rekapituliert Trainer Käld die geringen Chancen der Euro 2009 Gastgeber Mannschaft. 

Aufstrebendes Nordlicht
                                                                                                   
Zählt man die isländische Mannschaft, ein direkter Gruppengegner des DFB Teams in Gruppe B zu den vier skandinavischen Mannschaften Finnland (Gruppe A), Dänemark (Gruppe A), Norwegen (Gruppe B) und Schweden (Gruppe C) hinzu, werden bei der EM fünf nordeuropäische Frauenmannschaften im Turnier die Bälle spielen. Die Europameisterschaft war noch gar nicht angepfiffen, da spielte schon Mitte August das Team von Island in der WM Qualifikation für 2011 zum Auftakt gegen das Team von Serbien. Im letzten „Test“ putzte die Heimmannschaft in Reykjavik das Team von Serbien mit 5:0 (1:0) vom Platz. Stürmerin Margrét Lára Vidarsdóttir steuerte vier Treffer zum 5:0-Sieg bei. Euro 2009-Neuling Island gehört zu den Aufsteigern der vergangenen Jahre. In der EM-Qualifikation feierte die isländische Frauenfußball-Nationalmannschaft unter anderem einen Sieg gegen EM-Gruppengegner Frankreich, beim Algarve Cup, bezwang in diesem Jahr Norwegen mit 3:1 und musste sich erst durch ein Last-Minute-Tor mit 0:1 gegen die USA geschlagen geben. Auch hier war Margrét Lára Vidarsdóttir, die 2006 ein kurzes Gastspiel beim FCR 2001 Duisburg gab, mit zwölf Toren die beste Torschützin der Qualifikation. Auf ihr ruhen die Hoffnungen einer ganzen Nation. “Mit dem Spiel gegen Frankreich haben wir angefangen zu glauben, dass wir an einem guten Tag jeden schlagen können”, so Vidarsdóttir. Und das Team könnte, angeführt von dem cleveren Trainer Siggi Eyjólfsson, eine der Überraschungen in Finnland werden. Potenzial ist reichlich vorhanden, doch es könnte dem Team am langen Atem fehlen. Die deutsche Mannschaft erwartet als direkter Gegner von Island ein schweres Spiel in der Vorrunde.

„Keine Schonung“, meint Sonja Fuss
 
Für die deutsche Mannschaft wird es keine Schonung geben. Sie muss von der ersten Minute an Höchstleistungen zeigen. Sonja Fuss (1.FC Köln), die vielseitige Abwehr- und Mittelfeldspielerin meint: "Unsere Vorrundengruppe ist mit Sicherheit die schwerste bei der Euro 2009. Und wenn es für uns weiter gehen sollte, werden unsere Aufgaben nicht leichter sein." Mit zwei Europameistertiteln aus 1997 und 2005 gehört die Kölnerin zu den Spielerinnen mit Turniererfahrung, die sich jederzeit einwechselbar in sämtliche Abwehr- und Mittelfeld-Positionen beidfüssig schießend einfügen können. Für die Bundestrainerin bedeutet die vielseitige Erfahrung und die Führungspersönlichkeit von Sonja Fuss einen sicheren Rückhalt, da der Verlauf des Turniers nicht vorhersehbar ist. Der Modus sieht nämlich vor, dass auch die beiden Gruppen-Dritten weiter kommen. „Wir werden auf Sieg spielen und von dieser Option keinen Gebrauch machen. Unser sicherer Weg ins Viertelfinale ist Platz 1 oder Platz 2 in unserer Gruppe", betont Sonja Fuss, die zum 1.FC Köln wechselte. Fußballexperte Johann Blaha analysiert: „Als Gruppenerster wird die Frauennationalmannschaft gegen die Top-Favoriten England oder Schweden antreten müssen. Auf dem Papier wäre deshalb Rang Zwei günstiger in der Runde der letzten Acht. Dann geht es gegen Dänemark oder Finnland.“
 
„Kurze Regeneration“, meint Silvia Neid
 
„Unser Viertelfinale könnte ein Schlüsselspiel sein," sagt daher Silvia Neid. Mit Sicherheit wäre die Viertelfinal-Teilnahme aber neue Erfahrung. Denn bisher ging es bei den Europameisterschaften mit den k.o.-Spielen im Halbfinale los. Die Neuerung ist dem vergrößerten Teilnehmerfeld geschuldet. „Dass die Endrunde mit mehr Mannschaften gespielt wird, entspricht der Entwicklung des Frauen-Fußballs," sagt Silvia Neid. Allerdings macht die Ausweitung die Aufgabe schwieriger. „Wir müssen ein größeres Pensum absolvieren. Und in diesem Zusammenhang stelle ich mir die Frage, warum dennoch die Regenerationsphasen so kurz sind und wir nur zwei Tage Pause zwischen den Spielen haben", so die DFB-Trainerin. Belastbare Turnier Spielerinnen wie Sonja Fuss stärken das Team in solchen Tagen. Und zur Freude von Silvia Neid: „Im Training in Tampere geht es langsam giftiger und robuster zu.“ Aber das ist auch gut so, wenn man gegen Schweden, England oder Norwegen eine Chance haben möchte. Auftaktgegner Norwegen beendete seine EM-Vorbereitung erst am Mittwoch. Sie schlugen in ihrem letzten Testspiel das Team aus Schweden mit 1:0. Deutschlands Fußballfrauen werden es also schwer haben, wieder Europameister zu werden. (PK)

Online-Flyer Nr. 212  vom 26.08.2009

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