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Aktueller Online-Flyer vom 19. Oktober 2017  

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Wirtschaft und Umwelt
Interview mit Hans Seelhofer von FOSTAC über Schutz vor Elektrosmog
„Die schädliche Wirkung wird aufgehoben“
Von Peter Kleinert

Unsere Autorin Gerry Knecht hat vor einigen Wochen darüber berichtet, wie Elektrosmog entsteht und warum er die Gesundheit von Menschen, die Handys, Schnurlostelefone, Babyphone oder Wireless-Lan benutzen, gefährdet. Sie verwies auf die Schweizer Firma Firma Fostac, die eine Technologie entwickelt habe, die diese Störfelder „vollständig harmonisiert“. Weil es auf diesen Artikel meist kritische Reaktionen gab, haben wir dem FOSTAC-Chef selbst einige Fragen gestellt. – Die Redaktion.
Seelhofer
Hans Seelhofer:
Mobilfunklobby leugnet
die Gesundheitsprobleme
Quelle: www.fostac.ch
Peter Kleinert: Die Schweizer Lehrerin für Ganzheitliche Atemtherapie, Yoga, T’ai-chi und Qi-Gong, Gerry Knecht, hat – aufgrund eigener Erfahrungen und Recherchen als Handy- und Laptop-Nutzerin – in der NRhZ-Ausgabe 177 Produkte Ihrer Firma wie den ELECTRIC MINI empfohlen. Durch diese könnten die laut ernstzunehmenden Wissenschaftlern vom Elektrosmog verursachten Gesundheitsschäden durch „Harmonisierung“ der Störfelder vermieden werden. Das Echo auf den Artikel war überwiegend negativ. So legte ich Ihnen einen Bericht des Baubiologen Dipl. Ing. J.P. Gödde über Versuche mit brütenden Hühnerglucken und deren aus den Eiern geschlüpften Küken vor. Diese Versuche ergaben, dass die eine Versuchsgruppe - physikalisch abgeschirmt nach dem Prinzip des Faradayschen Käfigs – gesund bleib, aber die andere - mit einem E-Smog-Harmonisierungs-Produkt ausgestattet - „erhebliche Ausfallquoten“ durch Erkrankungen aufwies. Was sagen Sie dazu?
 
Hans Seelhofer: Bei diesem E-Smog-Harmonisierungsprodukt handelte es sich nicht um ein Fostac Produkt. Was andere Produzenten für eine Technologie anwenden, ist mir nicht bekannt. Die meisten reden von Abschirmung, was nicht funktionieren kann, da dann die Leistung der elektronischen Geräte auch beeinträchtigt würde. Unsere eigene Technologie beruht auf Erkenntnissen der Quantenphysik. Es hat sich gezeigt, dass die Elektronen die eigentlichen Informationsträger aller materiellen Phänomene sind. Auch bei elektrischem Strom ist dies nicht anders, handelt es sich dabei ja nur um einen Elektronenfluss. Sind die auf den Elektronen gespeicherten Informationen mehrheitlich biologisch negativ, so bewirkt dies einen Eigenspin des Elektrons im Uhrzeigersinn. Beim natürlichen Zufluss von Elektronen auf die Erde, von welchem alles Leben abhängt, findet man nur Elektronen, die im Gegenuhrzeigersinn drehen. Technisch erzeugter Strom verhält sich also genau entgegen der Natur. Ist der Elektronenstrom im Gegenuhrzeigersinn, so wird allen lebenden Systemen Bioenergie zugeführt; ist der Eigenspin der Elektronen im Uhrzeigersinn drehend, wird biologischen Systemen die Energie entzogen. Unsere Technologie basiert also auf der Bereinigung von Informationsmustern im elektrischen Strom. Dadurch kommt es zu einer Spinumkehr. Nun drehen auch die Elektronen des Stroms wie diejenigen in der Natur. Der Elektrosmog wird dadurch aufgehoben.

Fostac-Chip
Dieser tachyonisierte Chip (1)
harmonisiert laut Fostac die schädlichen
Strahlungen von Mobiltelefon, WLAN,
Pager, kabelloser Maus/Tastatur,
Funktelefon und Babyphon.
Quelle: www.fostac.ch
Was ich hier sage, ist von russischen Instituten, welche über viele Jahrzehnte medizinische Forschung für die Astronauten betrieben, erkannt und bestätigt worden. Aufgrund dieser Erkenntnisse gibt es heute elektronische Geräte, die über 200.000 medizinische Daten nur aufgrund der Spinrichtung, der Spingeschwindigkeit und der emittierten Frequenzen diagnostizieren und therapieren können. Diese russische Technologie weist die Wirksamkeit unserer Produkte zuverlässig nach.
 
PK: Der negative Bericht des Baubiologen Gödde betrifft also kein Fostac-Produkt. Ich werde ihn mal fragen, um welche Firma es sich da handelte. Aber diese Firma verspricht eigentlich dieselben positiven Effekte wie Sie. Welche von Fostac unabhängigen Versuche von Wiissenschaftlern oder Instituten können Sie nachweisen, die z.B. bei Ihrem Handy- oder bei Ihrem Laptop-Chip positive Ergebnisse erbracht haben?

Hans Seelhofer: Wir haben bei der Einführung des Fostac Chips bei den Coghill Laboratories, Gwent, England, eine wissenschaftliche Studie machen lassen, bei welcher menschliches Blut bestrahlt wurde. Die positive Wirkung auf das Immunsystem des Menschen wurde dabei eindeutig bewiesen. Ich überreiche Ihnen gern eine Kopie dieser Studie, damit Sie sich selbst davon überzeugen können.
 
Im weiteren hat Dr. Igor Orzhelskyi, zusammen mit Dr. Wassili Djachenko, von der Universität in Kiew, mit Hilfe des medizinischen Diagnosegerätes CME, die Wirksamkeit zuverlässig (reproduzierbar) nachgewiesen. Da Dr. Orzhelskyimittlerweile in der Schweiz wohnt, bin ich gerne bereit, Ihnen auf Bedarf die Adresse weiter zu geben. Viele weitere Tests, wie Wasserkristallbilder, Wachstumsversuche und hunderte von positiven Kundenfeedbacks sprechen eine deutliche Sprache.

PK: Ein Wissenschaftler der „Kompetenzinitiative“ - über deren engagierten Kampf gegen die Mobilfunkkonzerne, die Elektrosmog verbreiten, und gegen die Medien, die diese unterstützen, wir mehrfach berichtet haben - teilte uns mit: „Die “Wirkung“ (Ihrer und anderer Harmonisierungsprodukte) entsteht über unser Unterbewusstsein und Hormone durch positive Rückkopplung von Worten oder Handlungen mit der in uns latent vorhandenen Hoffnung, es müsse doch einen Ausweg aus diesem bedrückenden Albtraum des Strahlenchaos geben. Nicht die Geräte, sondern unsere eigenen Vorstellungen sind Ursache der “Erfolge“.“ Da könnte doch was dran sein.

Hans Seelhofer: Es ist allgemein bekannt, dass die eigene Überzeugung ein ungemein großes Heilungspotential in sich trägt. Trotzdem gibt es nun aber auch die wissenschaftlichen Methoden, die auf der Basis der Elektroneninformationen und der Spinrichtung das Regenerationspotential unserer Produkte bestätigen.

PK: Man schrieb uns auch: „Nehmen wir an, eine Firma habe es geschafft, ein Wundergerät zu entwickeln, das Elektrosmog physikalisch kompensieren kann… Ich bin dagegen, die Menschen vom Kampf gegen den Elektrosmog dadurch abzulenken, dass man ihnen gegen Geld, also nur, wenn sie es sich leisten können, Linderung verschafft. Das ist so eine Art Ablasshandel.“ Was sagen Sie dazu?

Hans Seelhofer: Der unendlich mächtigen Mobilfunklobby ist die schädliche Wirkung von Mikrowellen seit langem bekannt. Gekaufte Studien stellen dies immer wieder in Frage. Ich weiß aus Insiderkreisen, dass es nur politisches Kalkül ist, wie sich diese Branche verhält. Durch die Verleugnung der Probleme versucht die Branche drohenden Regressforderungen zu entgehen. Soll nun aber den unter Elektrosmog leidenden Personen eine funktionierende Lösung verweigert werden, nur weil die eigentlich Verantwortlichen sich einer Lösung verweigern? Wir würden auch lieber die Ursache auflösen, als bei den Konsumenten die Nothelfer zu spielen.

PK: Wie funktioniert eigentlich so ein Handy- oder Laptop-Chip – verständlich erklärt auch für Laien wie mich?

Hans Seelhofer: Dies ist nicht ganz einfach, handelt es sich doch um eine Technologie im Bereiche der Quantenphysik. Wahrscheinlich benutzen Sie selbst auch viele Dinge (z.B. Fernseher) wie selbstverständlich, ohne genau zu begreifen, wie es nun wirklich funktioniert.

Familie Seelhofer
Trug mit seiner Stiftung zum Bau der Seehunde-Anlage im Tierpark Bern bei – Hans Seelhofer mit Familie bei der Einweihung | Quelle: www.tierpark-bern.ch

Im Wesentlichen basiert das Fostac System auf der Erkenntnis, dass der vertikale Energiefluss der Erde, der alles Leben mit Energie und der DNA-Information versorgt, wieder hergestellt wird. Elektrosmog, weil umgekehrt gepolt als die natürliche Elektrizität, wirkt auf den vertikalen Energiefluss wie eine Bremse. Wo sich Elektrosmog ausbreitet, wird der vertikale, lebensnotwendige Elektronenfluss behindert oder sogar ganz aufgehoben. Unsere Produkte wirken als starke Antennen auf den vertikalen Elektronenfluss. Wenn nun diese Energie gebündelt negativ wirkenden elektronischen Geräten zugeführt wird, kommt es zur Übertragung der lebensnotwendigen Informationen, der Elektronenspin der technisch erzeugten Strahlung verändert sich vom Uhrzeiger- zum Gegenuhrzeigersinn. Dadurch wird die schädliche Wirkung aufgehoben.
 
PK: Gibt es für diese Harmonisierungs-Produkte eigentlich auch ein Interesse in den Medien?Wir haben dazu bisher nämlich nichts entdeckt, dagegen aber einen TV-Beitrag des WDR und einen Spiegel-Artikel, in denen Elektrosmog als ungefährlich dargestellt wurde (s. NRhZ 98 und 104).
 
Hans Seelhofer:  Im Laufe der Jahre ist es einige Male vorgekommen, dass Medien unsere Technologie beschrieben haben. Dies wurde sowohl im positiven wie im negativen Sinne gemacht. Es lohnt sich aber bestimmt, das Thema Elektrosmog einmal gründlich im Internet zu recherchieren. Es sind viele Hundert wissenschaftliche Studien zu finden, die von anerkannten Wissenschaftlern oder Universitäten durchgeführt wurden.
 
PK: Waren Sie eigentlich die erste Firma, die gegen Elektrosmog wirkende Produkte entwickelte? Wenn nein: Wer hat diese Mittel entwickelt und wann? Wenn ja: Wie sind Sie oder Ihre Mitarbeiter auf diese Idee gekommen, wann haben Sie damit begonnen, sie zu verkaufen und mit welchem Erfolg bisher über die Schweiz hinaus?
 
Hans Seelhofer: Elektrobiologen, welche die Abschirmung von Elektrosmog empfehlen, gibt es bestimmt seit 25 Jahren. Aufgrund von deren Erkenntnissen musste z.B. der Kurzwellensender Schwarzenburg in der Schweiz abgestellt werden.
 
Nach meinen Informationen sind wir die ersten, welche dieses Thema aufgrund quanten-physikalischer Erkenntnisse angingen und funktionierende Produkte auf den Markt brachten. Wir arbeiteten ursprünglich in kleinen Forschungsgruppen, in welchen sowohl wissenschaftlich ausgebildete (Hochschulstudium) als auch medial veranlagte Menschen zusammen arbeiteten. Wir verkaufen die Produkte seit 1992 und liefern heute in ca. 10 Länder.
 
PK: Haben Sie eigentlich mal Frau Professor Jaqueline McGlade, Direktorin der höchsten europäischen Umweltbehörde EUA über Ihre Produkte informiert? Sie warnt ja schon länger explicit - unterstütztvon seriösen Wissenschaftlern - vor den Risiken durch Mobilfunk und vor möglichen Langzeitfolgen wie Krebs.
 
Hans Seelhofer: Leider habe ich Frau Professor Jaqueline McGlade bis heute nicht kontaktiert. Ich bedanke mich aber für diese Anregung.
 
PK: Und ich danke Ihnen für dieses Interview.
 
(1) Tachyonen (von griechisch tachýs „schnell“) sind Elementarteilchen, die sich schneller als das Licht bewegen. Der Begriff Tachyon wurde 1966 von dem bekannten amerikanischen Physikprofessor Gerald Feinberg für die Partikel der kosmischen Energie eingeführt.
 
Hans Seelhofer, Jahrgang 1949, Ursprungsberuf Agrar Ing. HTL, arbeitete ursprünglich im Milchwirtschaftssektor der Schweiz. Er plante und realisierte Käserei und Molkereiproduktionsanlagen. Dort wurde er mit Energieproblemen konfrontiert, was ihn dazu führte, Wärmerückgewinnungsanlagen zu entwickeln. Eine natürlich veranlagte Medialität führte 1985 zum Umstieg ins Gesundheitswesen. Als Heilpraktiker hat Hans Seelhofer schon über 14.000 Personen behandelt. 1989 erfolgte die Gründung der Fostac AG, deren Ziel ist, den Menschen Produkte für die Gesundheitsförderung zur Verfügung zu stellen. Die angegliederte Fostac Akademie empfängt jährlich ca. 3.000 Personen zu verschiedenen Ausbildungskursen u.a. in Bichwil im Schweizer Kanton St. Gallen. Mehr unter www.fostac.ch (PK)

Online-Flyer Nr. 182  vom 28.01.2009

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