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Aktueller Online-Flyer vom 25. Juni 2024  

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Krieg und Frieden
Maischberger-Sendung mit Gauck eine Schande für Deutschland
Große deutsche Mehrheit gegen militärische Aktionen und Sanktionen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Der Titel „Wie der Krieg in der Ukraine auch unsere Freiheit bedroht“ der Maischberger-Sendung vom 09.05.2023 entspricht dem medial propagierten falschen NATO/US-Narrativ, dem eine bekannte Tatsache widerspricht: Der westliche Block will die Niederlage der Ukraine nicht akzeptieren und versucht den Krieg gegen Russland weiter zu fördern, koste es, was es wolle. Die USA/NATO will mit allen Mitteln die europäischen Länder weiter darin verwickeln und verbreiten dafür falsche Vorstellungen, als ob die Souveränität Deutschlands und die Souveränität der Ukraine gleichzusetzen oder unsere „Freiheit“ und „Demokratie“ bedroht wären. Nichts davon trifft zu. Anstatt sich an erster Stelle der Suche nach Frieden in der Ukraine zu widmen, fördert die Maischberger-Sendung verdeckt die Konfrontation gegen Russland weiter und benutzt dazu einen reaktionären alten Mann, wie der unverbesserliche Joachim Gauck, früherer Bundespräsident, der eine Schande für Deutschland ist, ein ehemaliger Bundespräsident, der wiederholt seinen begrenzten schwachen Verstand viele Male erbärmlich öffentlich bloßstellte. Gefangen in seiner persönlichen Geschichte hat er sich bisher nicht von ernsten Irrungen und Wirrungen befreien können und auch nicht von seinen krankhaften anti-russischen Ressentiments. Deutsche Identität mit einer teuflischen Nazi-Monstrosität heute noch gleichzusetzen ist der größte Unsinn, der peinlich die vollständig fehlende Analyse der faschistischen deutschen Geschichte und ihrer gesamten Konsequenzen bloßstellt. Nazi-Identität ist heute keine deutsche Identität. Oder? Wenn ein Kleriker Gauck das nicht einsieht, ist das sein Problem, aber er hat kein Recht, seine Landsleute zu beleidigen und sie weiter in die Irre zu führen, anstatt ethische Maßstäbe zu setzen. Eine wahnsinnige Tendenz zur Gewalt-Intervention lässt sich durch seine leichtsinnige, törichte Erklärungen erkennen.

Friedensmandat des Grundgesetz, Recht, Unrecht und Menschlichkeit in totaler Finsternis bei Gauck und Röttgen

Joachim Gauck ist der aller schlimmste, kleinkarierteste Bundespräsident, den die Bundesrepublik je gehabt hat. Er schafft es einfach nicht, Fehler vor sich selbst einzugestehen. Diesem selben Defizit erliegen auch Medien und Regierungspolitiker. Die Realität nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen, sie zu verdrehen und zu leugnen, ist gewiss eine unentschuldbare Dummheit. Seit Richard von Weizsäcker war eigentlich der Mangel an Niveau bei allen Bundespräsidenten jämmerlich auffällig. Kein anderer als der  Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat sich so eindeutig für das ehrenvolle Friedensmandat des Grundgesetzes eingesetzt. Gerade die überwiegende Mehrheit der Deutschen identifiziert sich grundsätzlich mit dem Grundgesetzmandat, nämlich den Frieden zu bewahren und lehnt deshalb entschieden eine Kriegspolitik ab, die gegen ihren Willen, gegen ihre wahre Identität auf höchster Ebene praktiziert wird, eine Kriegspolitik, die alle Menschen anwidert. Dass sich jetzt ein evangelischer Pastor über das Friedensmandat im Grundgesetz stellt und völlig verwirrt für den Einsatz militärischer Gewalt öffentlich plädiert, ist eine skandalöse Schande für Berlin. Es ist nicht nur äußerst abstoßend und unvernünftig, wenn der Untergang Deutschlands durch den Nazi-Faschismus zu einem ähnlich zerstörerischen militärischen Finale als Folge für die Gegenwart herangezogen wird, sondern es ist auch selbstzerstörerisch. Interventionskriege sind genau dies, was gestörte CDU-Politiker wie Norbert Röttgen schockierenderweise auch befürworten als ihre persönliche Lehre aus der Zeit von Nazi-Deutschland. Recht, Unrecht und Menschlichkeit bleiben bei ihm in totaler Finsternis.
 
Willen der Europäer respektieren

Die große deutsche Mehrheit lehnt militärische Aktionen und Sanktionen ab. Dieses allgemeine Urteil der deutschen Bevölkerung entspricht dem gesunden Menschenverstand und ist eine Leitorientierung für verantwortliche Außenpolitiker, wie das verirrte CDU-Mitglied, Dr. Norbert Röttgen, und seine christliche Partei. Mit der US-Militärpolitik zu brechen, bedeutet nicht, wirtschaftliche und politische Beziehungen mit den USA zu kappen. Beide Bereiche sind strikt zu trennen. Indem die USA den Europäern in den Rücken fallen, tragen sie allein die Konsequenzen für ihren Zusammenstoß. Es ist ihr Problem, ob sie sich an die Regeln halten und den Willen der Europäer respektieren.

Nicht wieder in die Finsternis zurückkehren, sondern im Licht bleiben

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen identifiziert sich überhaupt nicht mit dem Millionenmord und der Massenvernichtung, die Nazi-Deutschland einmal beging. Das hat mit Verdrängen und Verharmlosen gar nichts zu tun. Im Gegenteil. Wenn das Licht nach langer Finsternis aufbricht, will niemand wieder in die Finsternis zurückkehren, sondern im Licht bleiben. In den Abgrund zu schauen, nutzt gar nichts, wenn der gesunde Menschenverstand nicht den rationalen Abstand mit dem tödlichen Abgrund bewahrt und ihn erkennt, um die richtigen Folgen für die Gegenwart und Zukunft zu ziehen. Makabere Orte als Ritus zu besuchen, kann nicht nur destruktiv sein, sondern ist auch krankhaft und morbid. Junge Menschen brauchen nicht in den Abgrund der Bosheit zu schauen, um den richtigen humanen Weg zu finden, der mit menschlicher Normalität und nicht mit Abnormität verbunden ist. Journalisten dürfen sich nicht dem normalen Denken verschließen. Sonst verweigern sie ihre menschliche Rationalität und Sensibilität.

Wiederkehr der hegemonialen Kanonenbootpolitik und dem Größenwahn

Im 21. Jahrhundert, über 70 Jahre nach der größten menschlichen Vernichtung durch den deutschen Nazi-Faschismus des 20. Jahrhunderts, ist Europa erneut vom Faschismus infiziert, nämlich von der groben Missachtung von Recht und Gesetz. Dieser neue Faschismus mit der Wiederkehr der hegemonialen Kanonenbootpolitik und dem Größenwahn, die Welt beherrschen zu wollen, ist viel gefährlicher, viel menschenverachtender und verbrecherischer als der alte bekannte europäische Faschismus des 20. Jahrhunderts. Riesige private Konzernmedien tragen ihn medial in unverantwortlicher Weise durch propagandistische Lügen und erfundene Konstruktionen in die Öffentlichkeit. Die deutsche Gesellschaft erlebt diese Volksverhetzung täglich. Die Justiz bleibt bisher untätig, sie strafrechtlich zu verfolgen und zu bestrafen, wie es zu einem Rechtsstaat gehört. Besonders für die neuen Generationen ist die Erkenntnis des aktuellen Faschismus unentbehrlich erforderlich.

Niederlage des Faschismus am historischen Siegestag der Befreiung (8. Mai) zusammen mit Russland, dem Befreier, feiern

Dank Russland, damals die Sowjetunion, wurde der Faschismus, der Nationalsozialismus besiegt. Die Schwäbische Zeitung erkennt diese Wahrheit richtig und ehrlich an: "Ohne die Sowjetunion wären die Nationalsozialisten nie besiegt worden." (29.1.2015) Das ist für alle friedlichen und freien Menschen Grund genug zu feiern. Die Niederlage des Faschismus am historischen Siegestag der Befreiung (8. Mai) ist zusammen mit dem Befreier, mit Russland, zu feiern. Es nicht zu tun, ist erbärmlich und kennzeichnet den widerwärtigen Geschichtsrevisionismus eines faschistischen Europa. Beschämend für Berlin, aber auch für Polen und die  baltischen Staaten, die sich dabei an der Spitze befinden. Russland zu kritisieren, weil es den Sieg über Nazi-Deutschland feiern wird, ist noch erbärmlicher. Wladimir Putin vertritt mit überwältigender Unterstützung das russische Volk, und es war schließlich die Rote Armee, die Berlin befreite. Die Nation, die die entscheidende Rolle im Krieg gegen den Faschismus spielte, war in der Tat die Sowjetunion. Ein krankhafter Gauck will es einfach nicht wahrhaben.

Der Auftritt des FDP-Verkehrsministers, Dr. Volker Wissing, bei Maischberger am 09.05.2023 war sehr intelligent. Sandra Maischberger schien ihn aber leider nicht zu verstehen, obwohl er ganz klar und eindeutig vernünftig Sandras Fragen beantwortete und die debattierte Sache innerhalb seines Bereiches klarstellte. Natürlich war er nicht zuständig, den Stopp des NATO-Kriegs gegen Russland zu verlangen. Auch nicht Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, weil wie bekannt, die ARD zusammen mit alle anderen Medien völlig unter Kontrolle der US/NATO steht. Allerdings hat Tina Hassel intelligent geredet, ebenso wie die Schauspielerin, Valerie Niehaus, und der Kolumnist des Spiegel, Nikolaus Blome. Auf die Frage von Maischberger nach der „Offensive“ Ukraines reagierte Tina Hassel treffend zurückhaltend und manifestierte keine Überzeugung darüber. Maischberger bestand nicht darauf und wich dem Anliegen aus. Keiner der Teilnehmer beschäftigte sich mit den dokumentierten Erklärungen von Chinas Präsident Xi Jinping und Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, zu Krieg und Frieden in der Ukraine. Diese soliden Dokumente tragen zum Sachverständnis der schrecklichen Lage in der Ukraine bei und liefern Anstöße, um einen Weg zum Frieden zu finden.

In USA wachsende Anti-Interventionsstimmung - „Kein Cent mehr für den Krieg in der Ukraine“

Nicht in deutschen Fernsehsendungen wie „Anne Will“, sondern in den USA mehren sich die Stimmen dafür, die Ukraine und den Krieg dort nicht länger zu unterstützen, darunter die Leitforderung „Kein Cent mehr für den Krieg in der Ukraine“. Ein erheblicher und wachsender Teil der US-amerikanischen Bevölkerung steht hinter dieser Forderung: Über 70% der Amerikaner sind gegen Entsendung von US-Truppen und gegen die finanzielle US-Unterstützung. Gemäß Umfragen ist eine wachsende Anti-Interventionsstimmung zu erkennen. Dazu das überraschende Umfrage-Ergebnis (10.04.2023), dass Putins Popularität in den USA nun höher ist als vor dem Ukraine-Krieg, wie dpa meldete.

US-Establishment unter Druck von zwei entgegengesetzten Seiten: Militärindustriekomplex und Bevölkerung

Joe Biden und sein Neokons-Establishment befinden sich unter Druck von zwei entgegengesetzten Seiten, einerseits der Militärindustriekomplex, der den Krieg fördert und auf der anderen Seite die US-amerikanischen Bevölkerung, die den Krieg satt hat. Der republikanische Politiker Donald Trump bleibt überzeugt: „Wenn ich Präsident wäre, würde ich diesen Krieg an einem Tag beenden.“ Der ehemalige US-Präsident Donald Trump war die erste Mai-Woche in Großbritannien und besuchte einen seiner Golfclubs in Schottland. (Meldung 04.05.2023 mit Video). Es ist zu begrüßen, das Donald Trump gerade in London in einem Interview sagte, er würde den Krieg in der Ukraine in 24 Stunden beenden; das steht nicht nur im Interesse der deutschen und europäischen Bevölkerung, sondern auch im Interesse der US-Amerikaner und der Weltstaatengemeinschaft. Die Verantwortungsträger Deutschlands und Europas sind aber dafür nicht vorbereitet.

Ungarischer Regierungschef: Mit Trump kein Krieg in Europa

Wenn der vormalige US-Präsident Donald Trump wieder im Amt wäre, gäbe es "keinen Krieg in Europa", sagte der ungarische Regierungschef Viktor Orbán auf einer konservativen Kundgebung. Trump kündigte an, er werde 2024 eine zweite Amtszeit als US-Präsident anstreben. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán unterstützt die Kandidatur des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump für die Wiederwahl und forderte ihn auf, "zurückzukommen" und den Konflikt in der Ukraine zu lösen. So sagte Orbán am Donnerstag (05.05.2023) in Budapest: "Ich bin mir sicher, wenn Präsident Trump heute Präsident wäre, gäbe es den Krieg, der Europa und die Ukraine heimsucht, nicht. Komm zurück, Herr Präsident, mach Amerika wieder großartig und bring uns Frieden." („Orbán zu Trump: <Komm zurück, Herr Präsident, und bring uns Frieden>“, Evan Vucci, 05.05.2023)
 
Niemand braucht die Ukraine als Staat

<<Nur "politische Demagogen" in Washington, "die lange ihre Impotenz und Demenz eingestanden haben, versuchen, aus Militär- und Sanktionskampagnen PR-Siege zu machen". "Die Ukraine wird (als Staat) verschwinden, weil niemand sie braucht", Russland brauche die Ukraine nicht, weil das Land "ein Fehler" sei, "geschaffen durch den Zusammenbruch der Sowjetunion"... Der Hauptunterstützer Kiews, die USA, bräuchten die Ukraine ebenfalls nicht; sogar ihre eigenen Bürger haben keinen Bedarf für die Fortexistenz des bedrängten Landes, schrieb Dmitri Medwedew, ehemaliger Präsident Russlands und heutiger Stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrats. Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew ruft zur "vollständigen Demontage" des "Kiewer Regimes" sowie zur "Massenvernichtung" des ukrainischen Militärs und seiner Ausrüstung auf. „Wer als Deutscher Russland angreifen will, muss mit unserer Parade in Berlin rechnen".>> (Meldung zur Erklärung von Medwedew: „Bei Krim-Angriff antwortet Russland mit Vernichtung ukrainischer Armee und Regierung“, 30.04.2023).

Drohnenangriff auf den Kreml, ein Wendepunkt im Ukraine-Krieg: Russen können überall zuschlagen

Die Ukraine habe den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einem Drohnenangriff auf den Kreml ins Visier genommen, heißt es in der New York Times vom 03.05.2023. "Niemand außer Vollidioten konnte aus Blinken nicht herauslesen, dass die USA bei einem solchen Angriff mit Kiew unter einer Decke steckten. Diejenigen, die sich in Washington politisch auskennen, verstehen, dass Blinken jetzt vollständig von seiner nominellen Untergebenen Victoria Nuland kontrolliert wird, denn was er sagte, war genau das, was sie sagen würde, nämlich extrem russenfeindlich. Die Russen sind in der Lage, überall in der Ukraine zuzuschlagen und alle sicheren Orte der Kiewer Führung zu zerstören, auch die tiefsten Bunker. Wir stehen wieder einmal an einem Wendepunkt in diesem Krieg, der von Washington durch das Marionettenregime in Kiew provoziert wurde." („Russlands bevorstehender Racheangriff auf die Ukraine wegen des versuchten Attentats auf Putin“ von Gilbert Doctorow, 04.05.2023)
 
Dmitri Medwedew: Ukraine ein terroristischer Staat

Das wahnsinnige Attentat auf den Kreml verstärkt und bekräftigt die Ansicht vom Dmitri Medwedew, ehemaliger Präsident und Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, der am Tag zuvor sagte, die Ukraine sei jetzt ein terroristischer Staat, so dass es keine Rechtfertigung mehr für Verhandlungen mit Selenski gebe. Das Kiewer Regime müsse zerstört werden.

Wie Frieden in der Ukraine herzustellen ist, endlich in den Mittelpunkt aller Diskussionen!

Dass die NATO/USA in der Ukraine gegen Russland Krieg führen, ist eindeutig festzustellen. Deswegen ist es nicht wunderlich, dass gerade aus der USA viel mehr Waffenlieferungen in die Ukraine gehen als aus allen anderen europäischen Länder zusammen. Es ist gerade dieser NATO/USA-Krieg gegen Russland, der die deutsche, die europäische Bevölkerung und die gesamte Weltstaatengemeinschaft zu großer Sorge veranlasst. Aber die herrschende Hysterie in Washingtoner und Londoner Regierungskreisen sollte keineswegs die deutsche politische Landschaft kontaminieren, sie verblenden und in die Irre führen. Redaktionen müssen sich Hysteriker vom Leib halten. Die Frage, wie Frieden in der Ukraine herzustellen ist, gehört endlich in den Mittelpunkt aller Diskussionen zum Thema Ukraine.

Zweite Befreiung Europas vom Faschismus steht bevor

Der Gegenschlag Russlands in der Ukraine ist verhältnismäßig, um die NATO-Aggressivität endgültig zu bremsen. Damit befreit Russland Europa zum zweiten Mal von einer unerwünschten, mörderischen, faschistischen Hegemonie.


Verfasst am 13.05.2023 unter Bezugnahme auf ARD-Fernsehsendung „Maischberger“ 09.05.2023: „Wie der Krieg in der Ukraine auch unsere Freiheit bedroht.“


Luz María de Stéfano Zuloaga de Lenkait ist chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Sie war tätig im Außenministerium und wurde unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst entlassen. In Deutschland hat sie sich öffentlich engagiert für den friedlichen Übergang der chilenischen Militärdiktatur zum freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat, u.a. mit Erstellen von Gutachten für Mitglieder des Deutschen Bundestages und Pressearbeit, die Einheit beider deutschen Staaten als ein Akt der Souveränität in Selbstbestimmung der beiden UN-Mitglieder frei von fremden Truppen und Militärbündnissen, einen respektvollen rechtmäßigen Umgang mit dem vormaligen Staatsoberhaupt der Deutschen Demokratischen Republik Erich Honecker im vereinten Deutschland, für die deutsche Friedensbewegung, für bessere Kenntnis des Völkerrechts und seine Einhaltung, vor allem bei Politikern, ihren Mitarbeitern und in Redaktionen. Publikationen von ihr sind in chilenischen Tageszeitungen erschienen (El Mercurio, La Epoca), im südamerikanischen Magazin “Perfiles Liberales”, und im Internet, u.a. bei Attac, Portal Amerika 21, Palästina-Portal. Einige ihrer Gutachten (so zum Irak-Krieg 1991) befinden sich in der Bibliothek des Deutschen Bundestages.


Online-Flyer Nr. 811  vom 17.05.2023



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