NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 14. Dezember 2019  

Fenster schließen

Globales
MH17-Veranstaltung am 14. November 2019 in Berlin
"Die Lüge zum Abschuss der MH17"
Von Brigitte Queck

Am 14. November 2019 fand im ND–Gebäude eine hervorragende Veranstaltung zum Thema "Die Lüge zum Abschuss der MH17" mit Peter Haisenko, einem ehemaligen Piloten und Flugkapitän, sowie dem Oberst a.d. und Leiter der operativen Abteilung im Stab der Truppenabwehr der NVA-Landstreitkräfte, Michael Brix, statt. Die beweiskräftige Bilderdokumentation durch Peter Haisenko hat auch den Konferenzteilnehmern, die wenig technisches Verständnis haben, deutlich vor Augen geführt, wie führende politische Kräfte der westlichen Staaten den Absturz der Malaysia-Airlines von MH17 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Ostukraine am 17. Juli 2914, bei dem 298 Menschen zu Tode kamen, dazu benutzten, Russlands Ansehen in der Welt zu diskreditieren, indem sie sofort Russland die Schuld dafür gaben.

Hier einige Punkte, die Peter Haisenko als GEGENBEWEIS BEZÜGLICH DER VOM WESTEN VERBREITETEN OFFIZIELLEN VARIANTE EINES ABSCHUSSES DER MH17 DURCH EINE RUSSISCHE BUK-RAKETE VOM TERRITORIUM DER DONEZKER VOLKSREPUBLIKEN ANFÜHRTE:

1. Wenn es Schrapnelle einer BUK-Rakete, die das 26-fache an Schallgeschwindigkeit fliegen, gewesen wären, hätte man in den Leichen, zumindest bei Passagieren vorne aus der ersten Klasse, Übereste von austretenden Geschossen aus der BUK-Rakete gefunden. Feine unregelmäßige Einschusstrefferspuren in der Außenhaut der MH17 fehlen! Auch FACHLEUTE IM MILITÄRBEREICH sagen, dass die Fundstücke nicht für eine BUK-Rakete sprechen. Ein Test, wie die das Flugzeug oder besser gesagt die Frackteile, nach einem Beschuss mit einer BUK aussieht, kann man hier auf dem Video einsehen:

<iframe width="440" height="245" src="https://www.youtube.com/embed/8DmraSOdTYk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

2. DIE AUSSAGE DES OSZE-BEOBACHTERS, der gleich nach dem Ereignis vor Ort war, Aufnahmen von der Flugzeugkabine gemacht hatte und von EINSCHÜSSEN EINES MASCHINENGEWEHRFEUERS GESPROCHEN HATTE, WURDE IM INTERNET GELÖSCHT!

3. DIE RUNDEN 30 mm LÖCHER IM COCKPIT DER MH17 KANN KEINE BUK-RAKETE VERURSACHT HABEN, denn 100 Einschläge im Cockpit ohne die Fensterrahmen zu beschädigen, sind durch eine BUK-Rakete unmöglich!

4. ALLE TEILE, DIE BUK-TREFFER BEWEISEN SOLLEN, FEHLEN IM BERICHT DES JOINT INVESTIGATION TEAMS (JIT)!

5. EIN FLUGZEUG FLIEGT NACH ERFAHRUNGSWERTEN NIE AUSEINANDER, WENN EIN UNGLÜCK PASSIERT.

6. DIE IM FLUGZEUG GEFUNDENEN SPRENGSTOFFE IM INNEREN DER MH17 WURDEN VON DER JIT NICHT UNTERSUCHT.

7. NUR EIN SPLITTERGESCHOSS AUS DER BORDKANONE EINES KAMPFFLUGZEUGS, SOWIE BRAND- UND EXPLOSIONSSTOFFE IM INNEREN DER MH17 KONNTEN DEN AUSEINANDERFALL DER MH17 BEWIRKEN !

8. Joseph Rech hat eine EIDESSTAATLICHE ERKLÄRUNG VON WOLOSCHIN, DASS ER DIE MH17 ABGESCHOSSEN HAT!

9. DER ORGINALFLUGPLAN VON PUTINS FLUGZEUG ÜBER DER BUNDESREPUBLIK WURDE „AUS GRÜNDEN DER NATIONALEN SICHERHEUIT“ NICHT HERAUSGEGEBEN!

10. Es existiert die Aussage Woloschins: “Es war das falsche Flugzeug!“ Im Jahre 2017 hat sich WOLOSCHIN DURCH EINE DIENSTWAFFE OHNE SERIENNUMMER ANGEBLICH SELBST DAS LEBEN GENOMMEN. AUCH SEIN VATER IST VERSCHWUNDEN!

Online-Flyer Nr. 727  vom 27.11.2019



Startseite           nach oben