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Aktueller Online-Flyer vom 17. Juni 2026  

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Aktuelles
Festakt zu Ehren von Helene und Ansgar Klein, Aachen, 14. Juni 2026
Für den unermüdlichen Einsatz für Frieden, Völkerverständigung und Gerechtigkeit
Von Ulli Mies

Liebe Helene, lieber Ansgar, liebe Friedensfreunde, alle, die hier versammelt sind, wollen Euch für Euren unermüdlichen Einsatz für Frieden, Völkerverständigung, Gerechtigkeit und ein gedeihliches Zusammenleben ehren. Seit mehr als 40 Jahren widmet Ihr Euch diesem Kampf. Während sich die Herrschenden seit Jahrhunderten, wenn nicht weitaus länger, als bestens organisierte Gewaltverbrecher bewiesen, die unentwegt Kriege nach außen und auch gegen die eigenen Völker führten und führen, habt Ihr Euch für die Seite des Friedens entschieden. Das ist ein steiniger Weg oder sogar gefährlicher Weg, denn Gewaltverbrecher lassen sich ihre Taten nur ungern vorwerfen, auch mögen sie es gar nicht, wenn ihr schändliches Treiben ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird.


Helene und Ansgar (Foto: arbeiterfotografie.com)

Helene und Ansgar, mit Eurem Pazifismus seid Ihr der lebende Beweis dafür, dass Menschen nicht dazu verurteilt sind,
  • Herrschaftscliquen zu Kreuze zu kriechen,
  • ihnen die Stiefel zu lecken,
  • angstvoll mRNA-Experimental-Injektionsstoffe in Empfang zu nehmen oder
  • sich für neue Schlachtfelder als Menschenmaterial bereit zu halten.
Bitte gestattet mir noch einige Sätze über die pervers-kranken Zustände, in denen wir uns befinden und gegen die Ihr — Helene und Ansgar — mit aller Kraft seit Jahrzehnten ankämpft: Kapitalismus, Westintegration, Kommunisten- und Russenhass sowie der Kalte Krieg wurden dieser Nation nach dem 2. Weltkrieg in die Wiege gelegt. Das Wirtschaftswunder kam später hinzu. Die Militärpräsens nicht allein der USA, aber maßgeblich mit bis zu 100 Stützpunkten flankiert den Wiederaufstieg der Bundesrepublik unter US-Kuratel bis zum heutigen Tag. Der Vietnamkrieg und die geplante NATO-Aufrüstung mit Pershing II und Cruise-Missile brachten damals Hunderttausende Menschen auf die Straßen. Das ist heute anders, wie wir wissen.

In Deinen Reden, lieber Ansgar hast du immer wieder, unermüdlich, die folgenden Faktoren angeprangert:
  • Die unerträgliche US-Vasallenschaft des Berliner politischen Establishments,
  • den Raubzug finanzkapitalistischer Heuschrecken und sonstiger marktradialer Banditen des gesellschaftlichen Vermögens der BRD und der ehemaligen DDR unter dem Label „Privatisierung“,
  • die langsame, aber stetige Vorbereitung von NATO- und EU-Osterweiterungen mit den beabsichtigten geopolitischen Verwerfungen,
  • die Herausbildung einer demokratiefreien zentralistisch-totalitären Militär- und Zensur-EU, 
  • die Corona-Operation zur Disziplinierung der Bevölkerung bei gleichzeitiger Erprobung eines flächendeckenden Ausnahmezustands, mit Lockdowns, Masken- und Impfzwängen.
All das führte zur Zerrüttung Deutschlands:
  • kaputt regiert,
  • gesellschaftlich gespalten,
  • bildungspolitisch verödet,
  • massenmedial verblödet,
  • bezogen auf den Klein- und Mittelstand wirtschaftlich weitgehend ruiniert,
  • durch die Nordstream-Sprengung unseres Leitverbündeten energiepolitisch abgekoppelt beziehungsweise hoch-preislich US-angekoppelt,
  • politisch gleichgeschaltet auf dem Weg in den großen Krieg gegen Russland,
  • hinein in eine demokratiefreie technokratische Weltordnung unter dem Diktat von BlackRock & Co., Großkonzernen, NATO/UN-WEF/OECD/EU und zahllosen transatlantischen NGO-Einflussagenten der Reichen und Superreichen.
Immer wieder müssen wir uns den hirnverbrannten Bullshit anhören, die Demokratie sei gefährdet, wir leben „im besten Deutschland aller Zeiten“. Der reale Faktenchecker kommt zu einem anderen Ergebnis: Die Demokratie, wie wir sie kannten, die aber nie eine war, wurde vom NATO-Kriegskomplex, EU-Technokraten und autoritären Regimen längst abgeschafft.

Helene und Ansgar, seit Jahrzehnten repräsentiert Ihr den Widerstand gegen alle diese kranken Zustände und deren Verursacher. Blicken wir kurz zurück auf Euer Leben im Widerstand: Er begann früh: 1981 gehörtet ihr zu den Gründungsmitgliedern der „Würselener Initiative für den Frieden“. Im selben Jahr tratet Ihr aus der SPD aus, einer Partei, in die man bereits damals schon besser nie hineingeraten wäre. Denn heute steht sie wieder da, wo sie 1914 schon einmal war. Der damalige NRW-Kultusminister Girgensohn verlangte, die Namen von Schülern und Lehrern zu erfassen, die an den Friedensdemonstrationen gegen die sogenannte NATO-Nachrüstung beteiligt waren. Da kündigt sich bereits die Mentalität des Jahrzehnte später verabschiedete Hinweisgeberschutzgesetz an: Ein hinterhältiges Denunziantengesetz.

Wie so viele von uns erlagen auch Helene und Ansgar als Gründungsmitglieder der „Grüne Liste Würselen“ 1982 noch der Illusion, mit Bündnis 90-Die Grünen könne auf der Grundlage von 4 Säulen – ökologisch, sozial, basisdemokratisch und gewaltfrei – eine friedenspolitische Wende, „Mit uns ohne Armee“, herbeigeführt werden. Die Realität hat uns eines Schlechteren belehrt. Viele von uns glaubten, die Richtlinien der Politik würde der Bundeskanzler bestimmen. In der Wirklichkeit bestimmt die CIA die Richtlinien der Politik in Deutschland. Auch wurde uns erst nach und nach klar, wie enorm der Einfluss der Deep-State-Akteure auf die politische Entwicklung Deutschlands war und immer noch ist.

Damals wurden die „Die Grünen“ gezielt transatlantisch umgedreht, denn eine dem Frieden verpflichtete Partei ist ein Fremdkörper im Staatsräson basierten Gewaltstaat. Und friedenspolitische Fremdkörper werden mit perfiden Mitteln zersetzt oder aber auf klandestine Art und Weise „transformiert". Derselben Therapie wurde die gesamte europäische Linke erfolgreich unterworfen. Heute sehen wir die Folgen dieser Unterwanderung: Erhebliche Teile der ehemaligen Linken huldigen der woken Ersatzreligion. Leider stehen nur noch Restbestände der europäischen Linken dem organisierten Widerstand gegen die Zumutungen der Herrschenden zur Verfügung.

Doch zurück zu Euch: Helene und Ansgar. 2014 habt Ihr den Schwerpunkt Eurer politischen Arbeit von Würselen nach Aachen verlegt, um mit den Montagsmahnwachen zusammenzuarbeiten. Schulter an Schulter mit engagierten Jugendlichen habt Ihr gegen den von den USA orchestrierten Regime-Change-Putsch auf dem Maidan und die schon damals zu erwartenden Folgen demonstriert. Heute können wir diese eindrucksvoll beobachten.

Zu der Zeit war ein gewisser Herr S., mutmaßlich als V-Mann „dienstlich“, in Aachen aktiv, um Euch das Leben schwer zu machen und die neue politische Bewegung mithilfe des staatstragenden Aachener Oligarchenblattes in den Dreck zu schreiben und „rechts“ zu framen.

Und kritischen Geistern war immer klar: Die politischen AGENDEN für Deutschland und Europa benötigen zu ihrer Durchsetzung politische AGENTEN. Und so sind Politik, Parlamente, Justiz, Medien, NGOs und Staatsschutz mit neokonservativen, transatlantischen Einflussagenten triefend gesättigt. Alle zusammen arbeiten gegen die Interessen des Landes und der in Deutschland lebenden Bevölkerung — früher nannte man so etwas Hochverrat. Heute sind Hochverrat und Amtseidverletzung die ständigen Begleiter der Politik.

Knapp sechs Jahre nach dem Maidan-Putsch kam dann die bleierne Corona-Zeit. Für Euch erneut Anlass, die Hintergründe öffentlich zu machen und anzuprangern. Mit üblicher deutscher Gründlichkeit setzte die Merkelmannschaft die Vorgaben der WHO durch, einer WHO, die sich als public-private-partnership-Modell längst unter Kontrolle des Privat- und Charity-Kapitals maßgeblich von Bill und Melinda Gates befand. Und Merkel überwies mal eben 500 Millionen € an die GAVI — aus ihrer Privatschatulle, versteht sich. Alleine dafür müsste sie verhaftet werden.

Und so wurden wir mit neuen, bisher unbekannten Repressalien konfrontiert: Das Regime setzte mit dem Infektionsschutzgesetz das Grundgesetz außer Kraft und kann den Ausnahmezustand als Normalzustand des Regierens jederzeit aktivieren. Da zeigte die Exekutive und deren Behördenapparate mal so richtig, wie man ein ganzes Land und seine Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Chapeau! das war eine Glanzleistung trans-gouvernmentaler Steuerung und gleichzeitig ein veritabler Staatsstreich.

Auch hiergegen protestiertet Ihr, Helene und Ansgar, mit zahlreichen anderen Aktivisten. In einer Petition vom Ende März 2020 wandtet ihr Euch an die Bundesregierung und die Landesregierungen mit der Forderung, die im Rahmen der Corona-Krise verfügten Einschränkungen, auch der bürgerlichen Freiheiten, sofort aufzuheben. 88.000 Menschen unterzeichneten diese Petition, die Ihr persönlich dem Bundeskanzleramt überreichtet.

In der Zwischenzeit ging die staatstragende Funktion des Denunziantentums auf den Nachfolger des oben genannten Herrn S., einen gewissen Herrn K. über, einen geistigen Präkarier, der seitdem das schmutzige Geschäft der Denunziation staatsgeschützt und ungestraft weiter betreibt. Auch dieser darf spätestens seit der Corona-Zeit seine geistige Notdurft im Aachener Weltblatt, stets öffentlich verrichten. Wir erinnern uns noch, wie er zusammen mit anderen Geistesgrößen Daniele Ganser und andere in die Kloake geschrieben hat. Ob seine Hetzerei wohl auch etwas mit Neid zu tun hat, weil er unbewusst wohl weiß, wie sehr Ganser ihm intellektuell überlegen ist?

In zahlreichen Vorstößen hat Ansgar immer wieder versucht, den Chefredakteur des Blattes mit Weltruhm zur Mäßigung hinsichtlich übler Nachreden und Demunziationen zu bewegen, verbunden mit der Bitte, einer sachlichen Berichterstattung Raum zu bieten. Das ist nicht gelungen, obwohl Ansgar diesen Mann persönlich kennt.

Doch Chefrekateure des Mainstream haben einen anderen Auftrag, nämlich das mediale Terrain vor stichhaltigen Argumenten abzuschotten. Die neuen NATO-Armeen „Fremde Heere Ost“ 2.0 und Nordmeerkräfte benötigen für ihr Unternehmen Barbarossa 2.0 eine klinisch reine, von Sachargumenten und medialen Dolchstößen freigehaltene Heimatfront. Sachinformationen oder Appelle an Frieden und Vernunft sind da eher störend.

Außerdem dürfte vielen Journalisten inzwischen klar sein: Wer nicht „auf Linie“ ist und den diktatorischen Meinungsvorgaben des Wahrheitsministeriums nicht folgt, wird fertiggemacht. Das political-correctness-Kartell arbeitet nach klaren Vorgaben: Entweder du hältst dich an unsere Vorgaben, andernfalls denunzieren wir Dich, machen Dich verächtlich, ruinieren Deinen Ruf, oder schalten Dich existenziell gleich ganz ab.

Um die allerletzten Reste des nationalen Rechtsstaates zu umgehen, bedienen sich Polit-Exekutoren und Brachialjuristen eines besonderen Tricks: Sie bringen die EU-Kommission im Dunkel der Anonymität für ihre geräuschlosen Liquidationen in Stellung. So werden Kritiker des Kriegskurses, der Kriegswirtschaft, der totalitären EU-Politik und der westlichen Weltbeherrschungsideologie über Sanktionen ausgeschaltet und ihrer Lebensrechte beraubt. Das ist die neue Art von Faschismus, die auf leisen Sohlen einherschreitet.

Der Sozialist Ignazio Silone, der den italienischen Faschismus bekämpfte und sich als Gegner sämtlicher autoritärer Systeme erwies, soll – wie wir alle wissen – gesagt haben: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“

Wir müssen den inflationären Faschismusbegriff aber gar nicht bemühen, eine adäquate Beschreibung der politischen Zustände und Systeme des Westen könnte genauso lauten: „Parlamentarische Finanzkonzern- und Militärdiktaturen.“

Helenes und Ansgars unermüdliches Engagement trug in Aachen erste Früchte: Aus den zahlreichen Anti-Corona-Demonstrationen entwickelte sich das „Aachener Bündnis gegen die Impf-Pflicht“ und die Gruppierung „Aachener für eine menschliche Zukunft“, denen sich die Aachener „Freie Linke“ die „Friedensinitiative Querdenken 241 Aachen“ und der „Arbeitskreis Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen Aachen“ anschlossen.

Wer auf Ansgars E-Mail-Liste steht, kennt seine zahlreichen Aufrufe, eine Petition zu unterschreiben. Ich habe diese Aufrufe nicht gezählt, auch habe ich keinen Überblick über die zahllosen Appelle und offenen Briefe, die er an führende Politiker und Parlamentarier gerichtet hat. Ich muss zugeben, es ehrt Ansgar, dass er noch an einen Rest menschlicher Vernunft des politischen Establishments glaubt. Mir ist diese menschliche Größe versagt.

Da hilft ihm sicher seine langjährige Tätigkeit als Gymnasiallehrer. Ein Pädagoge muss an die menschliche Vernunft glauben, auch wenn die Schüler längst schlafen und die Ohren beigeklappt haben. Mit seinen Appellen und Aufrufen versucht Ansgar immer wieder, einen Dialog zwischen der herrschenden politischen Klasse und den ihrer Rechte beraubten Untertanen anzustoßen. Für diese Unermüdlichkeit gebührt ihm jede Ehre, und der politischen Klasse, die gar nicht mehr dialogfähig sein will, jede Schande.

Zu keiner Zeit drohte Helene und Ansgar die Arbeit auszugehen. Die Corona-Krise war noch nicht beendet, da schlug am 24. Februar 2022 Russland mit einer Militäroperation gegen die Ukraine zu. Man mag zu dieser Militäroperation stehen, wie man will, fest steht: Die offizielle westliche Darstellung ist erstunken und erlogen. Dies gilt vor allem für die von der Scholz-Regierung in die Welt gesetzte „Zeitenwende“. Diese Schwerstintellektuellen ließen die Weltgeschichte am 24. Februar 2022 neu beginnen … als hätte der Ukraine-Konflikt keine Vorgeschichte gehabt, nämlich die, die Zbigniew Brzezinski in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ bereits 1997 als Blaupause für den Systemsturz beschrieb.

Danach sollte die Ukraine aus dem Einflussbereich Russlands herausgebrochen werden. Das sollte der Auftakt sein, um Russland zu zerlegen. Und allein darum geht es.

Man kann es auch anders ausdrücken: Der russische Bär soll erlegt und das Fell des Bären unter den Investitions-Räuberbanden des westlichen Monopolkapitals aufgeteilt werden, so wie es unter dem besoffenen Jelzin war, der sein Volk ins Elend stürzte. Es geht um Landnahme und Ressourcen-Raub und um nichts anderes. So stellt sich der Westen die geopolitische Neuordnung vor.

Aus dieser Einsicht heraus entstand das Bündnis „Diplomatie statt Waffen und Sanktionen“ und hat inzwischen 43 „Kundgebungen gegen Krieg“, und zwar monatlich eine, durchgeführt. Auf jeder dieser Kundgebungen hat Ansgar eine Rede gehalten. Wie wir alle wissen, ist Ansgar stimmgewaltig und manchmal ging es dabei ziemlich laut zu, wenn er vor zu wenigen Menschen sprach und sich die Tauben, Stummen und Blinden gar nicht für seine Worte interessierten.

Eine auch über Aachens Grenzen hinaus beachtete Aktion waren die Plakate mit der Aufschrift „Frieden in Europa ist nur mit Russland möglich und nicht gegen Russland“. Diese Plakataktion war ein großer Erfolg und hat über Aachen hinaus weite Kreise gezogen. Friedensfreunde in Neu-Brandenburg und in Weimar hatten diese Initiative übernommen.

Als Antwort auf die Verleihung des Aachener Karlspreises an Selenskyi hat das Bündnis einen alternativen Preis geschaffen, nämlich die „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“. Dieser Begriff als Gegenauszeichnung zum „Aachener Karlspreis“ ist sehr gut gewählt. Eines kann man mit Sicherheit sagen: Der Karlspreis  trägt den Namen des Sachsenschlächters nicht umsonst. Die gesamte Historie des Aachener Karlspreises weist diesen zwar nicht durchgehend aber in aller Regel aus als „Aachener Preis für die Unmenschlichkeit“, als Preis, vergeben an Herrschaftscliquen. Eines ist dem Karlspreis-Direktorium fast immer mit großer Präzision gelungen: Friedensverächter, Militarismus-Enthusiasten, ja sogar Völkermörder mit diesem Macht-Preis der Schande auszuzeichnen.

Helene und Ansgar, aber auch uns allen geht die Arbeit in den nächsten Jahrzehnten nicht aus, soviel steht fest. Denn mit dem bisher Gesagten ist der Claim, den die System-Transformatoren den Menschen aufherrschen, noch nicht abgesteckt. Die Demokratiefeinde in den Zentren der Macht rollen unsere Länder — unter Ausschaltung der souveränen Völker — „von oben“ her auf. Sie interessieren sich einen Dreck für den Willen der Völker.

Ihr Ziel ist es, die Völker nach Great Reset und Vierter Industrieller Revolution in eine dystopische Tyrannei zu versetzen, den Menschen zum Cyborg, einer Mensch-Maschinenschnittstelle und damit zu einer Sache zu machen, ihn endlich und unwiderruflich zu versklaven. Wem das zu „dick aufgetragen“ erscheint, sollte sich über die Rolle von Peter Thiel und die Firmen Palantir, Anduril Industries und deren Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung DARPA des Pentagon kundig machen. Alles dies richtet sich gegen den Frieden und das Gemeinwohl als einziger Legitimationsgrundlage einer grundgesetztreuen Regierungsführung!

Gegen diese einzigen Legitimationsgründe, die Parteien und Regierungen haben, nämlich dem Gemeinwohl zu dienen, es zu fördern und den Frieden zu sichern, verstößt das ideologisch weitgehend gleichgeschaltete, transatlantisch verseuchte Herrschaftsparteienkartell in Berlin seit Jahrzehnten. Es bedient sich selbst, es hat den Staat gekapert, sich an die Stelle des Souveräns gesetzt und — wie erwähnt — die Demokratie auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt. Um all dies zu kaschieren und ihren eigenen Arsch zu retten, versetzen sie die Bevölkerung in Dauerstress, Angst und Alarmzustand.

Man kann es eigentlich nicht fassen: 36 Jahre nach der Wende ist es 4 Administrationen Deutschlands mit steigender Tendenz „gelungen“, das Land in eine politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Brachlandschaft zu verwandeln und an den Rand eines Atomkrieges mit Russland zu regieren.

Deutschland und die westlichen Nicht-Demokratien leiden nicht unter Viren, sondern unter einer polit-medialen Pest von transnationaler Tragweite!

In seinem Essay „Widerstand und Friede“ schreibt Ernst Bloch, jener undogmatische Marxist und geistige Großmeister aus dem Bestand des untergegangenen Landes der Dichter und Denker, im Jahre 1967 den zahllosen Opportunisten und Mitläufern ins Stammbuch: „Nur sanft sein heißt noch nicht gut sein. Und die vielen Schwächlinge, die wir haben, sind noch nicht friedlich. Sie sind es nur im billigen, schlechten Sinne dieses Wortes, sind es allzu leicht. Ja, als kleine Kinder ließen sie sich nichts gefallen, diese begehren auf, dass man wunder meint, was es derart mit uns auf sich habe. Aber danach kamen auf zehn Aufstände tausend Kriege, und die Opfer blieben brav. Daneben überall die vielen Duckmäuser, sagen nicht so und nicht so, damit es nachher nicht heißt, sie hätten so oder so gesagt. Leicht gibt sich bereits als friedlich, was mehr feig und verkrochen ist.“

In all den Jahren – und das möchte ich besonders erwähnen – hat Helene Ansgar in jeder Hinsicht unterstützt, ihm bei den zahlreichen Anfeindungen den Rücken freigehalten und die gemeinsame Friedensarbeit mit gestaltet und mitgetragen.

Helene und Ansgar, Ihr dürft euch noch nicht zurücklehnen. In den Biolaboren der Friedensbewegung, unter Mithilfe deren Exzellenzinitiativen und Kompetenzzentren wird mit Hochdruck an der Pille gegen die Sterblichkeit gearbeitet. Die Forschungen stehen kurz vor dem Durchbruch, damit Ihr uns auch in Zukunft erhalten bleibt.

Die Arbeit für Friedens- und Menschenfreunde hat gerade erst begonnen. In keinem Fall möchte ich versäumen, auch die vielen Helfer, die Helene und Ansgar über die Jahre unterstützten, von den Anmeldungen der Demonstrationen über die Technik bis hin zu den Musikanten und dem Organisationsteam, das diese Veranstaltung vorbereitete, in meine Laudatio mit einzubeziehen. Dasselbe gilt für die Aktivisten, die eigene Friedens- und Anti-Kriegs-Initiativen auf die Schiene setzten. Ein Riesendank an alle!

Auch wenn ihr keine Schauspieler seid, so darf ich Euch für Euer Lebenswerk im Namen aller den Oscar und eine Urkunde überreichen, deren Kopie von allen hier Anwesenden unterschrieben wird. Helene und Ansgar, für Euren geleisteten, unermüdlichen Einsatz wollen wir Euch alle umarmen und ehren!

Online-Flyer Nr. 864  vom 17.06.2026



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