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Kommentar
Zu einer Frage, die sich aktuell aufdrängt
Warum wird ein Kriegsminister Verteidigungsminister genannt?
Von Yavuz Özoguz
Der Begriff „Kriegsminister“ für einen Minister der USA, welcher für Kriege zuständig ist, sollte auch so kommuniziert werden. Aber manche deutsche Propaganda-Medien weigern sich, der deutschen Bevölkerung die Realität imperialistischer US-Amerikanischer Kriegspolitik so wiederzugeben, wie sie ist; nämlich nicht mehr auf Verteidigung ausgerichtet, sondern auf Angriffskrieg. Das ist allein schon deshalb problematisch, weil ein Bündnis der Bundeswehr mit einem Kriegsministerium sehr viele Fragen aufwerfen dürfte.

Zur geschichtlichen Einordnung ist festzustellen, dass der Begriff „Kriegsministerium“ nicht neu für die USA ist. Er bestand bis 1947 und wurde dann abgeschafft. Daraus ging nach dem Zweiten Weltkrieg das Verteidigungsministerium hervor. Das „Kriegsministerium“ („United States Department of War“ oder kurz „War Department“) wurde 1789 gegründet. Es war bis zum Zweiten Weltkrieg für die US-Armee, die militärische Verwaltung und teilweise auch militärische Planung zuständig. Mit dem National Security Act von1947 wurde die amerikanische Militärstruktur grundlegend reformiert. Dabei entstanden das United States Department of Defense, die United States Air Force als eigene Teilstreitkraft, der National Security Council und die Central Intelligence Agency (CIA). 1947 wurde zunächst ein National Military Establishment geschaffen. Erst 1949 erhielt diese Struktur offiziell den Namen „Department of Defense“ also „Verteidigungsministerium“.
Am 5. September 2025 unterzeichnete Donald Trump eine Executive Order, mit der der historische Name „Kriegsministerium“ (Department of War) wieder eingeführt wurde. Das sei angeblich nur ein „Zweitname“, denn für eine endgültige Umbenennung müsse der Name des Ministeriums durch ein vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedetes Bundesgesetz geändert werden. Aber Präsident Trump ließ bei Unterzeichnung des Umbenennungsdekrets offen, ob das überhaupt nötig sei. Das Logo und die Selbstdarstellung des US-Ministeriums im Internet wurden nach Unterzeichnung des Dekrets umgehend geändert, sodass hier bereits ausschließlich die Bezeichnung „Department of War“ verwendet wird; auch an Gebäuden des Pentagon wurden Schriftzüge sogleich ausgetauscht. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt sich nun „Secretary of War“ also „Kriegsminister“. Schilder, Siegel, Uniformen und IT-Systeme sollen international umgestellt werden. Weltweit gibt es derzeit kein anderes Land, das ein „Kriegsministerium“ unterhält [1]. Kurz nach der Unterzeichnung des Dekrets im Weißen Haus, sprach Trump den bisherigen Verteidigungsminister Pete Hegseth mit „Kriegsminister“ an und der X-Account des Ministeriums und die Website wurden umgehend angepasst. Tatsache ist, dass die Umbenennung faktisch auf allen öffentlichen Ebenen erfolgt ist, selbst wenn sie aus Sicht des US-Kongresse teilweise rechtlich noch ungeklärt ist. Oder anders ausgedrückt: Die Umbenennung wurde politisch und administrativ eingeführt, ihre vollständige rechtliche Wirkung ist jedoch noch unklar.
Daher stellt sich die Frage. Warum es immer noch deutsche Medien gibt, die den amtierenden US-Kriegsminister unbedingt „Verteidigungsminister“ nennen wollen, wenn er doch selbst und sein Vorgesetzter, der US-Präsident, es nicht mehr tun?
So setzt z.B. das ZDF den Begriff „Kriegsminister“ in Anführungszeichen und schreibt dann: „Pete Hegseth ist der Lautsprecher des Präsidenten. Als Verteidigungsminister setzt er auf Härte und brachiale Rhetorik.“ [2] Die ARD-Tagesschau schreibt: „US-Verteidigungsminister Hegseth hat die Situation in der Straße von Hormus als nicht besorgniserregend bezeichnet.“ [3] Der Begriff „Kriegsminister“ kommt in dem Artikel gar nicht vor. Die Rheinische Post schreibt: „Verteidigungsminister unter Trump Pete Hegseth – zwischen Kreuzritter, Lachnummer und loyalem Gefolgsmann“ [4]. Uns so könnte die gesamte Bandbreite der deutschen Leitmedien durchblättert werden und der Propagandacharakter wäre nicht zu übersehen. Der deutschen Leserschaft ist ein verbündeter oder gar „führender“ Kriegsminister (noch) nicht zuzumuten.
Unabhängig von der Propaganda, was macht denn Pete Hegseth zur Lachnummer? Das Problem der weltweiten Epstein-Alliierten besteht darin, dass nicht nur Trump und Netanjahu zu den Menschen gehören, die eine gewisse Kontrollschwäche über ihr Ego und im Fall von Trump über ihre Unterwäsche vermuten lassen. Die sklavenartige Hingabe an jene Hintermänner, die jederzeit weitergehende Informationen verbreiten könnten, betrifft höchstwahrscheinlich die gesamte Führungselite der Epstein-Alliierten.
In Pete Hegseths Leben gab es mehrere bisher bekannt gewordene Skandale. Der schwerwiegendste Skandal betrifft einen Vorfall aus dem Jahr 2017. Eine Frau beschuldigte Hegseth, sie in einem Hotel in Kalifornien sexuell angegriffen zu haben. Laut Polizeibericht habe er ihr Telefon genommen und die Tür blockiert, sodass sie nicht gehen konnte [5]. Hegseth bestritt die Vorwürfe und erklärte, der Kontakt sei einvernehmlich gewesen. Aber er zahlte später etwa 50.000 Dollar, um den Streit außergerichtlich beizulegen [6]. Eine ehemalige Schwägerin behauptete in einer eidesstattlichen Erklärung, Hegseth habe häufig stark getrunken. Seine damalige Ehefrau habe sich teilweise unsicher gefühlt und sogar einen „Code“ benutzt, um Hilfe anzufordern [7]. Hegseth und sein Anwalt wiesen diese Vorwürfe zurück. Im Jahr 2025 entstand ein großer politischer Skandal: In einer Signal-Messenger-Gruppe diskutierten Regierungsmitglieder über militärische Angriffe. Ein Journalist wurde angeblich versehentlich in die Gruppe aufgenommen und konnte die Nachrichten lesen. Kritiker warfen Hegseth vor, sensible militärische Informationen unsicher behandelt zu haben [8].
In erster Ehe war Pete Hegseths ab 2004 mit Meredith Schwarz verheiratet. Nachdem er gleich mehrere Affären zugegeben hatte, kam es 2009 zur Scheidung. Daraufhin heiratete er 2010 Samantha Deering, mit der er drei Kinder hat. Während jener Ehe bekam Hegseth 2017 allerdings noch ein viertes Kind, jedoch nicht mit seiner Ehefrau, sondern mit Jennifer Rauchet (einer ehemaligen Produzentin bei Fox News). Es kam zur Scheidung und neuer Heirat mit der neuen Mutter. Das nunmehr dritte Paar für Hengseth hat eine gemeinsame Tochter und lebt mit einer Patchworkfamilie aus insgesamt sieben Kindern (drei aus Hengseths zweiten Ehe, drei aus Rauchets früherer Beziehung und ein gemeinsames Kind).
Fassen wir also zusammen: Die westliche Führungsmacht USA verfügt über einen Präsidenten, der nach Ansicht einiger Experten aktuell „nicht mehr alle Tassen im Schrank hat“ [9] und das bereits seit mindestens 2017 [10]. Er hat einen Kriegsminister, der dem Präsidenten in Sachen Beherrschungskonfliktpotential gegenüber Frauen in nichts nachsteht. Sie sind verbündet mit den Eppstein-Alliierten. Und sie wollen die vom Volk geliebte Regierung eines Landes stürzen, welches angeblich mit 72 Jungfrauen im Paradies wirbt. Zugegeben, der letzte Satz war etwas polemisch!
Für mich als Deutschen stellt sich eigentlich nur noch eine Frage: Was muss eigentlich noch geschehen, bis das in jeder Hinsicht vergreisende Volk in Deutschland seinen erzwungenen Bündnis-Rollator wegwirft und merkt, dass man befreit von jenen Fesseln viel besser laufen kann.
Fußnoten:
[1] https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-usa-kriegsministerium-100.html
[2] https://www.zdfheute.de/politik/ausland/pete-hegseth-usa-kriegsminister-strategie-100.html
[3] https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-israel-golf-100.html
[4] https://rp-online.de/politik/ausland/pete-hegseth-lachnummer-oder-kreuzritter_aid-145181047
[5] https://www.theguardian.com/us-news/2024/nov/21/pete-hegseth-sexual-assault-allegations?utm_source=chatgpt.com
[6] https://19thnews.org/2025/01/pete-hegseth-settlement-amount/?utm_source=chatgpt.com
[7] https://www.pbs.org/newshour/politics/pete-hegseths-former-sister-in-law-alleges-in-affidavit-he-was-abusive-to-second-wife?utm_source=chatgpt.com
[8] https://www.bluewin.ch/en/news/international/this-is-how-dangerous-scandal-minister-pete-hegseth-is-for-donald-trump-3104079.html?utm_source=chatgpt.com
[9] https://www.youtube.com/watch?v=gMZrqtdDs7A
[10] https://www.welt.de/politik/deutschland/article161126069/Thomas-Oppermann-Donald-Trump-hat-nicht-alle-Tassen-im-Schrank.html
Erstveröffentlichung am 15. März 2026 bei Muslim-Markt
Online-Flyer Nr. 859 vom 15.03.2026
Zu einer Frage, die sich aktuell aufdrängt
Warum wird ein Kriegsminister Verteidigungsminister genannt?
Von Yavuz Özoguz
Der Begriff „Kriegsminister“ für einen Minister der USA, welcher für Kriege zuständig ist, sollte auch so kommuniziert werden. Aber manche deutsche Propaganda-Medien weigern sich, der deutschen Bevölkerung die Realität imperialistischer US-Amerikanischer Kriegspolitik so wiederzugeben, wie sie ist; nämlich nicht mehr auf Verteidigung ausgerichtet, sondern auf Angriffskrieg. Das ist allein schon deshalb problematisch, weil ein Bündnis der Bundeswehr mit einem Kriegsministerium sehr viele Fragen aufwerfen dürfte.

Zur geschichtlichen Einordnung ist festzustellen, dass der Begriff „Kriegsministerium“ nicht neu für die USA ist. Er bestand bis 1947 und wurde dann abgeschafft. Daraus ging nach dem Zweiten Weltkrieg das Verteidigungsministerium hervor. Das „Kriegsministerium“ („United States Department of War“ oder kurz „War Department“) wurde 1789 gegründet. Es war bis zum Zweiten Weltkrieg für die US-Armee, die militärische Verwaltung und teilweise auch militärische Planung zuständig. Mit dem National Security Act von1947 wurde die amerikanische Militärstruktur grundlegend reformiert. Dabei entstanden das United States Department of Defense, die United States Air Force als eigene Teilstreitkraft, der National Security Council und die Central Intelligence Agency (CIA). 1947 wurde zunächst ein National Military Establishment geschaffen. Erst 1949 erhielt diese Struktur offiziell den Namen „Department of Defense“ also „Verteidigungsministerium“.
Am 5. September 2025 unterzeichnete Donald Trump eine Executive Order, mit der der historische Name „Kriegsministerium“ (Department of War) wieder eingeführt wurde. Das sei angeblich nur ein „Zweitname“, denn für eine endgültige Umbenennung müsse der Name des Ministeriums durch ein vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedetes Bundesgesetz geändert werden. Aber Präsident Trump ließ bei Unterzeichnung des Umbenennungsdekrets offen, ob das überhaupt nötig sei. Das Logo und die Selbstdarstellung des US-Ministeriums im Internet wurden nach Unterzeichnung des Dekrets umgehend geändert, sodass hier bereits ausschließlich die Bezeichnung „Department of War“ verwendet wird; auch an Gebäuden des Pentagon wurden Schriftzüge sogleich ausgetauscht. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt sich nun „Secretary of War“ also „Kriegsminister“. Schilder, Siegel, Uniformen und IT-Systeme sollen international umgestellt werden. Weltweit gibt es derzeit kein anderes Land, das ein „Kriegsministerium“ unterhält [1]. Kurz nach der Unterzeichnung des Dekrets im Weißen Haus, sprach Trump den bisherigen Verteidigungsminister Pete Hegseth mit „Kriegsminister“ an und der X-Account des Ministeriums und die Website wurden umgehend angepasst. Tatsache ist, dass die Umbenennung faktisch auf allen öffentlichen Ebenen erfolgt ist, selbst wenn sie aus Sicht des US-Kongresse teilweise rechtlich noch ungeklärt ist. Oder anders ausgedrückt: Die Umbenennung wurde politisch und administrativ eingeführt, ihre vollständige rechtliche Wirkung ist jedoch noch unklar.
Daher stellt sich die Frage. Warum es immer noch deutsche Medien gibt, die den amtierenden US-Kriegsminister unbedingt „Verteidigungsminister“ nennen wollen, wenn er doch selbst und sein Vorgesetzter, der US-Präsident, es nicht mehr tun?
So setzt z.B. das ZDF den Begriff „Kriegsminister“ in Anführungszeichen und schreibt dann: „Pete Hegseth ist der Lautsprecher des Präsidenten. Als Verteidigungsminister setzt er auf Härte und brachiale Rhetorik.“ [2] Die ARD-Tagesschau schreibt: „US-Verteidigungsminister Hegseth hat die Situation in der Straße von Hormus als nicht besorgniserregend bezeichnet.“ [3] Der Begriff „Kriegsminister“ kommt in dem Artikel gar nicht vor. Die Rheinische Post schreibt: „Verteidigungsminister unter Trump Pete Hegseth – zwischen Kreuzritter, Lachnummer und loyalem Gefolgsmann“ [4]. Uns so könnte die gesamte Bandbreite der deutschen Leitmedien durchblättert werden und der Propagandacharakter wäre nicht zu übersehen. Der deutschen Leserschaft ist ein verbündeter oder gar „führender“ Kriegsminister (noch) nicht zuzumuten.
Unabhängig von der Propaganda, was macht denn Pete Hegseth zur Lachnummer? Das Problem der weltweiten Epstein-Alliierten besteht darin, dass nicht nur Trump und Netanjahu zu den Menschen gehören, die eine gewisse Kontrollschwäche über ihr Ego und im Fall von Trump über ihre Unterwäsche vermuten lassen. Die sklavenartige Hingabe an jene Hintermänner, die jederzeit weitergehende Informationen verbreiten könnten, betrifft höchstwahrscheinlich die gesamte Führungselite der Epstein-Alliierten.
In Pete Hegseths Leben gab es mehrere bisher bekannt gewordene Skandale. Der schwerwiegendste Skandal betrifft einen Vorfall aus dem Jahr 2017. Eine Frau beschuldigte Hegseth, sie in einem Hotel in Kalifornien sexuell angegriffen zu haben. Laut Polizeibericht habe er ihr Telefon genommen und die Tür blockiert, sodass sie nicht gehen konnte [5]. Hegseth bestritt die Vorwürfe und erklärte, der Kontakt sei einvernehmlich gewesen. Aber er zahlte später etwa 50.000 Dollar, um den Streit außergerichtlich beizulegen [6]. Eine ehemalige Schwägerin behauptete in einer eidesstattlichen Erklärung, Hegseth habe häufig stark getrunken. Seine damalige Ehefrau habe sich teilweise unsicher gefühlt und sogar einen „Code“ benutzt, um Hilfe anzufordern [7]. Hegseth und sein Anwalt wiesen diese Vorwürfe zurück. Im Jahr 2025 entstand ein großer politischer Skandal: In einer Signal-Messenger-Gruppe diskutierten Regierungsmitglieder über militärische Angriffe. Ein Journalist wurde angeblich versehentlich in die Gruppe aufgenommen und konnte die Nachrichten lesen. Kritiker warfen Hegseth vor, sensible militärische Informationen unsicher behandelt zu haben [8].
In erster Ehe war Pete Hegseths ab 2004 mit Meredith Schwarz verheiratet. Nachdem er gleich mehrere Affären zugegeben hatte, kam es 2009 zur Scheidung. Daraufhin heiratete er 2010 Samantha Deering, mit der er drei Kinder hat. Während jener Ehe bekam Hegseth 2017 allerdings noch ein viertes Kind, jedoch nicht mit seiner Ehefrau, sondern mit Jennifer Rauchet (einer ehemaligen Produzentin bei Fox News). Es kam zur Scheidung und neuer Heirat mit der neuen Mutter. Das nunmehr dritte Paar für Hengseth hat eine gemeinsame Tochter und lebt mit einer Patchworkfamilie aus insgesamt sieben Kindern (drei aus Hengseths zweiten Ehe, drei aus Rauchets früherer Beziehung und ein gemeinsames Kind).
Fassen wir also zusammen: Die westliche Führungsmacht USA verfügt über einen Präsidenten, der nach Ansicht einiger Experten aktuell „nicht mehr alle Tassen im Schrank hat“ [9] und das bereits seit mindestens 2017 [10]. Er hat einen Kriegsminister, der dem Präsidenten in Sachen Beherrschungskonfliktpotential gegenüber Frauen in nichts nachsteht. Sie sind verbündet mit den Eppstein-Alliierten. Und sie wollen die vom Volk geliebte Regierung eines Landes stürzen, welches angeblich mit 72 Jungfrauen im Paradies wirbt. Zugegeben, der letzte Satz war etwas polemisch!
Für mich als Deutschen stellt sich eigentlich nur noch eine Frage: Was muss eigentlich noch geschehen, bis das in jeder Hinsicht vergreisende Volk in Deutschland seinen erzwungenen Bündnis-Rollator wegwirft und merkt, dass man befreit von jenen Fesseln viel besser laufen kann.
Fußnoten:
[1] https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-usa-kriegsministerium-100.html
[2] https://www.zdfheute.de/politik/ausland/pete-hegseth-usa-kriegsminister-strategie-100.html
[3] https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-israel-golf-100.html
[4] https://rp-online.de/politik/ausland/pete-hegseth-lachnummer-oder-kreuzritter_aid-145181047
[5] https://www.theguardian.com/us-news/2024/nov/21/pete-hegseth-sexual-assault-allegations?utm_source=chatgpt.com
[6] https://19thnews.org/2025/01/pete-hegseth-settlement-amount/?utm_source=chatgpt.com
[7] https://www.pbs.org/newshour/politics/pete-hegseths-former-sister-in-law-alleges-in-affidavit-he-was-abusive-to-second-wife?utm_source=chatgpt.com
[8] https://www.bluewin.ch/en/news/international/this-is-how-dangerous-scandal-minister-pete-hegseth-is-for-donald-trump-3104079.html?utm_source=chatgpt.com
[9] https://www.youtube.com/watch?v=gMZrqtdDs7A
[10] https://www.welt.de/politik/deutschland/article161126069/Thomas-Oppermann-Donald-Trump-hat-nicht-alle-Tassen-im-Schrank.html
Erstveröffentlichung am 15. März 2026 bei Muslim-Markt
Online-Flyer Nr. 859 vom 15.03.2026














