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Literatur
Reiches armes Deutschland
Von Rainer Weigt
Deutschland ist reich an großen Konzernen,
doch diese greifen schon lang nach den Sternen.
Nach Steuergeschenken und Armrechnerei
ist bescheiden sein jetzt völlig vorbei.
Für Auslandseinsätze der Bundeswehr,
zahlt Deutschland gern und immer mehr.
Für Herrn Bush’s Macht und Kriegsgelüste
greift Frau Merkel gern in die volle Geld-Kiste.
Deutschland ist reich an großen Gestalten,
die in Geld und Wirtschaft die Spitze halten,
doch auch das Volk konnte früher gut leben,
denn es hat mal guten Ausgleich gegeben.
Doch geht’s heut ums Volk, da muss Deutschland sparen.
Beweise dafür zieht man herbei an den Haaren.
Kein Geld sei mehr da für gute Bildung der Jugend.
Den Geiz verkauft man uns auch noch als Tugend.
Damit es in Deutschland an Arbeit fehlt,
dafür zahlt man Managern viel zu viel Geld.
Der Arbeitslohn, sei erst richtig, sagt man
wenn keiner mehr davon leben kann.
Drum deutsches Volk sieh die Zeichen der Zeit,
zum Kuschen sei nicht länger bereit,
zeig denen die „Reformen“ gegen uns starten
endlich die fälligen roten Karten.
Foto: Kaspar von Loeben
Online-Flyer Nr. 138 vom 19.03.2008
Reiches armes Deutschland
Von Rainer Weigt
Deutschland ist reich an großen Konzernen,
doch diese greifen schon lang nach den Sternen.
Nach Steuergeschenken und Armrechnerei
ist bescheiden sein jetzt völlig vorbei.
Für Auslandseinsätze der Bundeswehr,
zahlt Deutschland gern und immer mehr.
Für Herrn Bush’s Macht und Kriegsgelüste
greift Frau Merkel gern in die volle Geld-Kiste.
Deutschland ist reich an großen Gestalten,
die in Geld und Wirtschaft die Spitze halten,
doch auch das Volk konnte früher gut leben,
denn es hat mal guten Ausgleich gegeben.
Doch geht’s heut ums Volk, da muss Deutschland sparen.
Beweise dafür zieht man herbei an den Haaren.
Kein Geld sei mehr da für gute Bildung der Jugend.
Den Geiz verkauft man uns auch noch als Tugend.
Damit es in Deutschland an Arbeit fehlt,
dafür zahlt man Managern viel zu viel Geld.
Der Arbeitslohn, sei erst richtig, sagt man
wenn keiner mehr davon leben kann.
Drum deutsches Volk sieh die Zeichen der Zeit,
zum Kuschen sei nicht länger bereit,
zeig denen die „Reformen“ gegen uns starten
endlich die fälligen roten Karten.
Foto: Kaspar von Loeben
Online-Flyer Nr. 138 vom 19.03.2008















Rainer Weigt