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Aktueller Online-Flyer vom 11. Dezember 2017  

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Literatur
Gegen die Einsamkeit
Sanfte Wogen
Von Gisela Segieth

Einst fühlte ich mich einsam
und ging zu einem See.
Dort sah ich in die Wogen
dachte dabei: „Juchee...“

Ein Blick aufs Meer bei Marmaris
Von Gisela Segieth

Der See, er liegt so ruhig.
Der See, er ist so still.
Gar niemals ist er einsam,
scheint, dass er es so will.

Als ich dann kam nach Hause,
ging es mir wieder gut.
Ich war nie mehr alleine,
hab' seither neuen Mut.

Geht es mir einmal schlechter,
dann geh ich wieder hin.
Ich schau in seine Wogen,
sie glätten meinen Sinn.

Hier, nimm nun diesen Fahrschein,
zu einer Fahrt ans Meer.
Dort blicke in die Wellen,
sie zeigen dir noch mehr.

Ich möchte, dass du froh bist,
möcht' so gerne, dass du lachst.
Und dass du dann aus Freude
noch ganz viel Unsinn machst.

Das Leben ist oft seltsam,
doch es ist immer bunt.
Drum nimm nun meine Grüße,
tief aus dem Herzensgrund.

Ich schenk' sie dir im Sommer
und jeden neuen Tag,
möcht' nur, dass es dir gut geht,
da ich dich sehr gern mag.
(PK)
Gisela Segieth schickt uns gelegentlich eins ihrer Gedichte aus Marmaris in der Türkei. Diesmal aus dem Saarland. .


Online-Flyer Nr. 517  vom 01.07.2015

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