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"Israel Defense Forces" sichern militärische Vorherrschaft im Nahen Osten
Ein Goliath im Gewande des David – Teil 4
Von Jürgen Rose
Wie die "Israelischen Verteidigungskräfte" dem jüdischen Staat die unangefochtene militärische Vorherrschaft im Nahen Osten sichern, ist Thema dieses vierteiligen Beitrags von Jürgen Rose. Der Autor kennt sich mit "Verteidigung" aus, denn er war bis zu seiner selbst gewünschten Entlassung zuletzt Oberstleutnant der Bundeswehr und ist seit Jahren Vorstandsmitglied der kritischen SoldatInnenvereinigung „Darmstädter Signal“. Nach seiner militärischen Ausbildung, unter anderem in Fort Bliss in Texas/U.S.A., und einem abgeschlossenen Pädagogikstudium war Rose von 1988 bis 1991 Mitarbeiter der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation in Waldbröl im Forschungsbereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Mehr über seine "Karriere" erfahren Sie bei wikipedia. – Die Redaktion

Israelische Frauen-Soldaten
Quelle: https://israelkompetenzkollektion
Online-Flyer Nr. 398 vom 20.03.2013
"Israel Defense Forces" sichern militärische Vorherrschaft im Nahen Osten
Ein Goliath im Gewande des David – Teil 4
Von Jürgen Rose
Wie die "Israelischen Verteidigungskräfte" dem jüdischen Staat die unangefochtene militärische Vorherrschaft im Nahen Osten sichern, ist Thema dieses vierteiligen Beitrags von Jürgen Rose. Der Autor kennt sich mit "Verteidigung" aus, denn er war bis zu seiner selbst gewünschten Entlassung zuletzt Oberstleutnant der Bundeswehr und ist seit Jahren Vorstandsmitglied der kritischen SoldatInnenvereinigung „Darmstädter Signal“. Nach seiner militärischen Ausbildung, unter anderem in Fort Bliss in Texas/U.S.A., und einem abgeschlossenen Pädagogikstudium war Rose von 1988 bis 1991 Mitarbeiter der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation in Waldbröl im Forschungsbereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Mehr über seine "Karriere" erfahren Sie bei wikipedia. – Die Redaktion

Israelische Frauen-Soldaten
Quelle: https://israelkompetenzkollektion
5. Das militärische Kräfteverhältnis im Nahen und Mittleren Osten
In den 64 Jahren nach seiner Unabhängigkeitserklärung hat Israel fünf größere Kriege geführt, diverse Palästinenseraufstände niederkartätscht sowie eine Vielzahl gewaltsamer Militäroperationen in den Besatzungsgebieten und Nachbarstaaten durchgeführt. Die «Israel Defense Forces» „gehören damit zu den weltweit kampferfahrensten Armeen, ‚allgemein als die schlagkräftigste des Nahen Ostens‘ bezeichnet.“(1) Dessenungeachtet wird gebetsmühlenhaft die bedrohte Existenz des von lauter feindseligen arabischen Nachbarn umzingelten jüdischen Staates, der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“, beschworen. An der Stichhaltigkeit dieser These mag sich vielleicht in Anbetracht des zuvor dargestellten gewaltigen Militärpotentials der «Israel Defense Forces» bereits der ein oder andere Zweifel ergeben. Dennoch reicht der einseitige Blick auf allein die IDF für eine fundierte abschließende Lagebeurteilung nicht aus. Letztere erfordert es, jenes militärische Dispositiv Israels in Relation setzen zu den Streitkräftepotentialen seiner potentiellen militärischen Gegner, also einen klassischen militärischen Kräftevergleich vorzunehmen(2).
Hierfür sind folgende Kategorien heranzuziehen:
• Personalstärke und -qualität
• Gepanzerte Waffensysteme
• Artilleriesysteme
• Kampfflugzeuge inklusive Bewaffnung
• Luftverteidigungssysteme
• Kampfschiffe
• Raketensysteme
• Massenvernichtungswaffen
Als Hauptgegner Israels, mit dem bis heute kein Friedensvertrag existiert, muß in diesem Kontext Syrien betrachtet werden, darüber hinaus sind aber auch Ägypten, Jordanien und der Libanon zu berücksichtigen.
Was den schieren Umfang der präsenten Truppe angeht, so werden die IDF zahlenmäßig von den arabischen Nachbarn klar übertroffen. Im Kriegsfall zählen jedoch auch die Reservisten, und hier gilt: „Israel has a small active force, but it has now halted a recent trend toward force cuts and is rebuilding the training and readiness of both its active manpower and reserves. If its high-quality reserves are added to its total actives, its force strength is far more competitive with its Arab neighbors.”(3) Diese Aussage gewinnt nochmals an Stichhaltigkeit, betrachtet man die Qualität der Truppe: “… it is clear that numbers tell only part of the story. Human factors are at least as important as manpower numbers. Training, experience, and personnel management and development are critical ‚intangibles‘ that are hard to compare, virtually impossible to quantify, and which again can differ radically between countries and units. Israel has set much higher training standards …”(4) Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Fähigkeit, anspruchsvolle, realistischen Kriegsszenarien entsprechende Truppenübungen auf Verbands- und höherer Kommandoebene durchzuführen: „Israel has resumed demanding unit and exercise training at the field (FTX) and command post (CPX) level.”(5) Die Qualitätsunterschiede sind jedoch noch weitaus gravierender: „Similar disparities exist in the key elements of military organization, systems, and training that underpin what some experts have called the ‚revolution in military affairs’. Israel is the only country in the region to have made major progress in developing a modern mix of ‘jointness’ among its military services; integration or netting of its command, sensor, com-munications, information and intelligence systems; and integrated or ‘combined operations‘ within its individual services.”(6)
Besteht schon auf dem Personalsektor ein bedeutsames Qualitätsgefälle zwischen den IDF und deren arabischen Kontrahenten, so zeigt sich dieses erst recht in Bezug auf die Panzertruppen, Kampfflugzeuge, Luftverteidigungssysteme sowie die Kapazitäten zur Bekämpfung der gegnerischen Luftabwehr (»SEAD – Suppression of Enemy Air Defense«). Im Bereich der gepanzerten Streitkräfte versuchen die arabischen Armeen „to compensate for the IDF‘s superior tactics, training, leadership, and equipment.”(7) Nichtsdestoweniger bleibt zu konstatieren, daß „Israel has a distinct lead in tank quality“(8), während die Waffensysteme seiner Gegner oftmals „are worn and obsolete or obsolescent.“(9) Dieser Qualitätsvorteil wird zudem dadurch verstärkt, daß „Israel has a major lead in sheer numbers of all types of other armored vehicles …“(10) Dazu kommt, daß in einem realen Gefecht die Einsatzbereitschaft von Waffensystemen hochgradig abhängig ist von der Logistik, speziell von Versorgung, Materialerhaltung und Reparaturkapazitäten. Diesbezüglich zeigt sich, daß „Israel retains a major lead in battlefield recovery and repair, overall maintenance, readiness, and armored support vehicle capability. It takes only days of maneuver, or minutes of intensive combat for the ability to recover major weapons and make rapid repairs to be at least as critical as the initial force ratios of weapons committed to combat.“(11)
Auf dem Sektor der Artillerie herrschen ähnliche Verhältnisse wie im Bereich der gepanzerten Waffensysteme. Auch hier ist kumulativ eine quantitative Überlegenheit der arabischen Streitkräfte zu verzeichnen, während diese freilich in der Praxis „badly lagged behind Israel in long range targeting capability, the ability to shift and rapidly retarget fires, other artillery battlement systems, the use of counter-battery and other radars, the use of unmanned aerial vehicles (UAVs) as targeting and reconnaissance systems, and mobile ammunition support.”(12) Speziell was die Mehrfachraketenwerfer angeht, suggeriert das Zahlenverhältnis eine völlig irreführende Lage, denn „Israel has developed a family of highly sophisticated rockets for its MRLs, while Syria and Egypt are more dependent on conventional Soviet-Bloc rounds with limited accuracy and lethality.”(13) Die Überlegenheit der IDF auf dem Artilleriesektor reicht allerdings noch viel weiter: „Israel is the only country to have developed, deployed, and realistically exercised ‘precision artillery’ capabilities in terms of training and doctrine for rapid maneuver, the ability to target and register the effect of individual fires in near real or real time, and the ability to shift fires to strike at a mix of individual targets”(14), während der Gegner „lacks the equipment needed to support its massive artillery holdings effectively, and does a poor job of conducting meaningful training for an artillery doctrine that is weak on precision fire, rapid maneuver, and rapid changes in well-targeted fire.”(15) Außerdem mangelt es ihm „in computerized fire management, communications practices, and artillery radars. Israel‘s advantages in precision artillery include the ability to acquire targets and observe fire in real time using unmanned aerial vehicles and long-range ground based and other aerial sensors. Israel also has a major advantage in processing such data, joint air-land targeting and operations, and battle damage analysis.”(16) Die arabischen Streitkräfte besitzen zwar „a number of long-range weapons, but poor long-range targeting and battle damage assessment capability – unless it can take advantage of covert observers using cell phones or similar communications devices.”(17) Dazu kommt, daß die israelische Armee, wie auf dem Sektor der Panzertruppen, „retains a critical lead in battlefield recovery and repair capability, and overall maintenance, readiness, and armored support vehicle capability. This is a critical capability in combat.”(18)
Was die Luftwaffen angeht, besitzen die arabischen Streitkräfte eine größere Anzahl an Kampfflugzeugen, als sie unterhalten können. Im Endeffekt bedeutet das „disarming by over-arming.“(19) Verstärkt wird dieses Dilemma durch eine zu große Typenvielfalt, welche die Logistik erschwert und maßgeblich verteuert. Die IAF hingegen „has done the best job of emphasizing overall force quality over numbers and of funding full mission capability with all of the necessary munitions, force enablers, and sustainability.“(20) Im Endeffekt läuft dies darauf hinaus, daß „Israel maintains major air superiority …”(21) Diese Überlegenheit in der Luft wird zukünftig sogar noch zunehmen, denn „Israel has much better real-world access to aircraft improvement programs, and next-generation aircraft such as the F-35 than Syria has to either aircraft upgrades or any next-generation system with ‘stealth’, supercruise, or advanced avionics.”(22) Die Fähigkeit der IAF, jeden Gegner in der Luft zu beherrschen, wird noch dadurch potenziert, daß sie „has a major lead in the quality of air battle management, intelligence, warning, and targeting systems critical to making use of modern airpower and precision weapons.”(23) Speziell auf den Gebieten der Aufklärung und Frühwarnung verfügen die arabischen Pendants lediglich über „aging systems that cannot match Israel in terms of C2, intelligence, surveillance and reconnaissance (ISR) capabilities or electronic warfare (EW).”(24) Die Überlegenheit der israelischen Luftstreitkräfte wird darüber hinaus nochmals „enhanced by superior tactics, overall training, and the use of other technologies such as unmanned aerial vehicles (UAVs). Israel has its own intelligence satellites for surveillance and targeting purposes, and much more advanced ‘netting’ of its communications, battle management, and intelligence systems, plus world-class electronic intelligence and electronic warfare capabilities.”(25) Ähnlich stellt sich die Situation auf dem Gebiet der Flugzeugbewaffnung dar: „… Israel has extensive stocks of state of the art sys-tems and ready access to U.S. weapons and technology.”(26) Demgegenüber sind die Arsenale der gegnerischen Luftwaffen „often badly dated”, was wiederum „particularly serious limits in terms of comparative precision strike, and long-range air-to-air missiles that have high terminal energy of maneuver and effective counter-countermeasures”(27) zur Folge hat. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die „IAF also has a significant advantage in the ability to add specialized external fuel tanks, add on pods with special electronic warfare and precision strike capability, modify and develop external jammers, and adapt wing loading to new munitions needs.”(28)
Komplettiert wird das Bild durch den Umstand, daß “Israel has truly advanced attack helicopters such as the AH-64 Apache, and it is also now in the process of taking delivery of 18 AH-64D Apache Longbow helicopters with extremely advanced avionics and ‘fire and for¬get’ capabilities that do not require the aircraft to wait and track the missile to its target.”(29)
Was die Kapazitäten auf dem Feld der Luftverteidigung angeht, ist festzustellen, daß die arabischen Streitkräfte zwar über gewaltige Arsenale an unterschiedlichsten Waffensystemen verfügen, „but only the Israeli Air Force has truly modern medium and long-range systems, radars, and command and control facilities.“(30) Insbesondere gereicht es Israel zum Vorteil, daß es „has access to the latest U.S. weapons and technologies and can develop advanced weapons systems of its own.“(31) Darüber hinaus ist einzig die israelische Luftverteidigung in der Lage „to combine surface-to-air missile defenses with anti-missile defenses in a layered defense system, and is examining options to add defenses against short-range rockets and UCAVs.”(32) Demgegenüber leiden die arabischen Luftverteidigungsysteme unter „many obsolescent and obsolete weapons and sensors” sowie ihrer Verwundbarkeit gegenüber „Israeli real-time targeting, precision air and missile attacks, and electronic countermeasures. It has a weak command and control system, as well as serious training and readiness problems.”(33)
Die Verhältnisse auf dem Sektor der Marinestreitkräfte sind dadurch charakterisiert, daß Israels arabische Nachbarn zwar signifikante und auch zahlenmäßig größere Kampfflotten unterhalten, aber „only Israel retains significant operational capability in the regional balance.“(34) Die israelische Marine „has relatively modern and effective submarines and surface forces, backed by effective airpower” sowie „effective anti-ship missiles, as well as superior systems and targeting/electronic warfare capabilities.”(35) Einen für die maritime Machtentfaltung kaum zu überschätzenden Faktor bilden darüber hinaus die hochmodernen U-Boote aus deutscher Produktion (s. o.).
Eine latente Bedrohung für das israelische Territorium und die dort lebende Bevölkerung bilden die wachsenden Raketenarsenale seiner Gegner, nicht nur bei den regulären Streitkräften, sondern insbesondere auch in den Reihen der Hamas und stärker noch bei der Hizbollah. Gleichwohl ist dem entgegenzuhalten, daß „[t]he emergence of growing missile capabilities does not threaten Israeli security in real terms given the challenges of targeting largely unguided missile systems. However, they have increased Israel‘s desire to field newer defensive counter-fire systems, such as the Trophy active protection system (APS) for Israeli armor, the low altitude Iron Dome defensive systems and high altitude Arrow II counter-ballistic missile system, to defeat short and medium range rocket and missile threats.“(36)
Was die Arsenale an Boden-Boden-Raketen längerer Reichweite angeht, sind die israelischen Kapazitäten weitaus moderner, flexibler und schlagkräftiger, insbesondere da allein Israel über nukleare Sprengköpfe für derartige Systeme verfügt. Zwar spielen die zunehmend ausgeklügelteren Raketensysteme Irans eine durchaus signifikante Rolle, doch „according to IISS‘s assessment of Iranian ballistic missile capabilities, the military effectiveness of Iran‘s current ballistic missiles is limited by poor overall accuracy.”(37)
Am brisantesten sind sicherlich die Entwicklungen auf dem Gebiet der atomaren, biologischen und chemischen Massenvernichtungspotentiale einzuschätzen. Diesbezüglich bildet der Umstand, daß „Israel is the only country widely reported to have nuclear weapons and advanced ballistic missiles“(38) den Ausgangspunkt der Analyse. Was chemische Kampfstoffe angeht, besitzen sowohl Israel als auch seine arabischen Hauptgegner die Fähigkeit zur Entwicklung und Produktion derartiger Waffen. Dasselbe gilt für biologische Kampfmittel, zu deren Herstellung vermehrt auch gentechnische Verfahren zur Anwendung gelangen. Im Hinblick auf Trägersysteme für Nuklearwaffen „[i]t is clear that Israel has developed missile booster technology and systems that could deliver nuclear weapons that could strike at any target in Iran. Israel has at least two types of long-range ballistic missiles – some-times called the Jericho, and has almost certainly deployed either an improved version of the second or a third type of system. Virtually any Israeli fighter could be equipped with nuclear bombs or stand off weapons, but its F-15s and F-16s seem the most likely delivery platforms.“(39)
Zusammenfassend läßt sich im Hinblick auf die militärische Bedrohung Israels und eine potentielle kriegerische Auseinandersetzung mit seinen arabischen Nachbarn festhalten, daß „neither country trained, deployed or provided support structures tailored to meet the needs of confrontation or war with Israel.”(40) Zudem haben die «Israel Defense Forces» längst effektive Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Kampfkraft getroffen, wobei die Erfahrungen der jüngsten Konflikte besondere Berücksichtigung finden: „In keeping with the lessons learned from the 2006 war, the ‘Teffen 2012’ plan, put in motion in 2008, Israel looks to prepare the IDF for future combat scenarios including war with Syria, missile strikes from Iran and asymmetric threats from increasingly unstable neighbors. Teffen 2012 will develop Israel‘s MBT holdings, precision strike capability, UAV combat systems, aerial refueling, C4I, battlefield management systems, naval capacity, missile defense and munitions inventory systems.“(41) Angesichts der Erkenntnisse, die eine penible Analyse der militärischen Posture(42) Israels zutage fördert, kann die abschließende Konklusion einzig und allein lauten: Nicht die Existenz Israels ist militärisch bedroht, sondern die Lage ist genau umgekehrt:
Im gesamten Nahen und Mittleren Osten verfügt allein der Staat Israel in Gestalt der «Tzva haHagana leJisra’el» über ein militärisches Instrumentarium, das es ihm erlaubt, jeden einzelnen seiner tatsächlichen Feinde oder auch nur potentiellen Gegner mit überwältigender Militärgewalt bis hin zur totalen atomaren Vernichtung zu bedrohen. „Israels militärische Überlegenheit ist erdrückend“(43) – alles andere ist Legende. (PK)
(1) Kompetenzkollektion (ShellyMontreal): Die IDF – eine Armee mit vielen Facetten; https://israelkompetenzkollektion.wordpress.com/2012/04/22/die-idf/.
(2) Ein derartiger militärischer Kräftevergleich wird seit Jahren regelmäßig am US-amerikanischen Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington, D. C. vorgenommen; vgl. hierzu und zum folgenden insbesondere Cordesman, Anthony H./Nerguizian, Aram: The Arab-Israeli Military Balance. Conventional Realities and Asymmetric Challenges, Center for Strategic and International Studies (CSIS), Washington, DC, June 29, 2010, p. 8; http://csis.org/files/publication/100629_Arab-IsraeliMilBal.pdf. sowie diess.: The Egyptian Military and The Arab-Israeli Military Balance. Conventional Realities and Asymmetric Challenges, Center for Strategic and International Studies (CSIS), Washington, DC, February 10, 2011; http://csis.org/files/publication/110210_egypt-arab-israeli_mil_bal.pdf
(3) Cordesman, Anthony H./Nerguizian, Aram: a. a. O., 2011, p. 8.
(4) Ibd., p. 9.
(5) Ibd., p. 9.
(6) Ibd., p. 9.
(7) Ibd., p. 10.
(8) Ibd., p. 13.
(9) Ibd., p. 15.
(10) Ibd., p. 13.
(11) Ibd., p. 16.
(12) Ibd., p. 20.
(13) Ibd., p. 21.
(14) Ibd., p. 22.
(15) Ibd., p. 22.
(16) Ibd., p. 22.
(17) Ibd., p. 22.
(18) Ibd., p. 22.
(19) Ibd., p. 22.
(20) Ibd., p. 23.
(21) Ibd., p. 23.
(22) Ibd., p. 24.
(23) Ibd., p. 26.
(24) Ibd., p. 26.
(25) Ibd., p. 26.
(26) Ibd., p. 27.
(27) Ibd., p. 27.
(28) Ibd., p. 27.
(29) Ibd., p. 27.
(30) Ibd., p. 27.
(31) Ibd., p. 28.
(32) Ibd., p. 28.
(33) Ibd., p. 29.
(34) Ibd., p. 30.
(35) Ibd., p. 30.
(36) Ibd., p. 48.
(37) Ibd., p. 50.
(38) Ibd., p. 51.
(39) Ibd., p. 53.
(40) Ibd., p. 53.
(41) Ibd., p. 38.
(42) Ibd., p. 15. Für den US-amerikanischen Begriff Posture „gibt es keine deutsche Entsprechung. Er bezeichnet die Gesamtheit aller für ein militärisches System wichtigen materiellen und immateriellen Komponenten und schließt Strategie, Organisation, Ausrüstung und Bewaffnung, Taktik, Führungssystem und Operationsplanung ein“; Stratmann, Karl-Peter: NATO-Strategie in der Krise?, Baden-Baden, 1981, S. 9.
(43) Creveld, Martin van: »Israels militärische Überlegenheit ist erdrückend«. Israels Beziehungen zu Ägypten und der Türkei, Interview mit Ramon Schack, in: zenith – Zeitschrift für den Orient, 16.09.2011; http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel /israels-militaerische-ueberlegenheit-ist-erdrueckend-002198/.
Online-Flyer Nr. 398 vom 20.03.2013














