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Inland
Deutsche Energiekonzerne steigen von Russland nach Westafrika um
Zentraler Zukunftsmarkt
Von Hans Georg

Teodoro Obiang –
bringt gutes Geld in die Kassen
deutscher Energiekonzerne
Quelle: http://schema-root.org
Das in Europa kaum bekannte Äquatorialguinea, ein autoritär geführter Staat, und Nigeria besitzen umfangreiche Vorräte und werden von der internationalen Konkurrenz stark umworben. Dabei gilt vor allem Nigeria als riskantes Einsatzgebiet: Förderanlagen westlicher Konzerne werden von Aufständischen bedroht, schon jetzt kommt es immer wieder zur Entführung westlichen Firmenpersonals. Der Rohstoffausbeutung folgt die Bundeswehr. Die deutsche Kriegsmarine hat bereits an Manövern vor der nigerianischen Küste teilgenommen. Erklärtes Ziel: Eingriffe zum Schutz von Energiekonzernen.
Erhebliche Reserven
Mit verschiedenen Flüssiggasprojekten ist Eon Ruhrgas in diesem Jahr der Einstieg in die Förderung der westafrikanischen Energieressourcen gelungen. Bislang bezog das Unternehmen Erdgas aus Russland und aus Westeuropa und hatte seine Aktivitäten außerdem nach Nordafrika und in den Mittleren Osten ausgedehnt. Dem Einstieg in Westafrika kommt hohe Bedeutung zu, da der dortige Golf von Guinea erhebliche Reserven birgt. Interessiert sind vor allem die USA, die im vergangenen Jahr rund 15 Prozent ihrer Erdölimporte von dort bezogen - dieselbe Menge wie aus Saudi-Arabien. Auch die Volksrepublik China hat ihre Präsenz inzwischen deutlich verstärkt und sich wichtige Anteile am westafrikanischen Öl gesichert. Eon Ruhrgas ist seit Februar an einem integrierten Flüssiggas-Projekt (LNG) in Äquatorialguinea beteiligt und hält damit nach eigener Einschätzung "eine prominente Ausgangsposition bei der Vermarktung der produzierten Mengen".[1] Außerdem kooperiert die Tochter des Düsseldorfer Eon-Konzerns mit Unternehmen in Nigeria; Ziel ist auch hier die Verflüssigung von Erdgas.[2] Westafrika sei "in Zukunft vielleicht einer der wichtigsten LNG-Märkte", ließ Eon Ruhrgas bereits Ende 2007 verlauten.[3]
Abhängigkeit verringern
Der Einfuhr von Flüssiggas widmet die EU derzeit große Aufmerksamkeit. LNG wird per Schiff transportiert und kann daher auch aus Ländern bezogen werden, aus denen keine Pipelines nach Europa führen. Inzwischen sei es problemlos "für nahezu alle Regionen der Welt wirtschaftlich und wettbewerbsfähig" herstellbar, berichtet Eon Ruhrgas.[4] LNG weitet damit das Spektrum möglicher Erdgaslieferanten deutlich aus. Mit seiner Hilfe sei es möglich, die Abhängigkeit von russischem Erdgas zu verringern, heißt es in Brüssel und Berlin. Der LNG-Anteil am Erdgasaufkommen der EU-Länder soll von heute zehn Prozent auf mindestens 18 Prozent im Jahr 2020 steigen. Eon Ruhrgas treibt dies entschieden voran, hat vor kurzem in Algerien eine Repräsentanz eröffnet, um die LNG-Kooperation mit dem nordafrikanischen Land auszuweiten [5], und will zudem LNG aus Qatar am Persischen Golf beziehen [6]. "LNG ist einer der zentralen Zukunftsmärkte für uns", erklärte der Ruhrgas-Vorstandsvorsitzende Bernhard Reutersberg auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens Ende Mai.[7]
Drittgrößter Ölproduzent
Der Einstieg von Eon Ruhrgas in Äquatorialguinea geht mit einem Ausbau deutscher Geschäfte dort einher. Das in Europa kaum bekannte Land hat sich seit den ersten Ölfunden in den 1990er Jahren zum drittgrößten Ölproduzenten Afrikas südlich der Sahara entwickelt (nach Nigeria und Angola). Mit den Staatserlösen aus der Rohstoffbranche werden voluminöse Investitionen getätigt [8], deren Umfang auch bei deutschen Firmen Interesse weckt. Erst Ende Juli hielt sich zum dritten Mal seit 2003 eine deutsche Unternehmerdelegation in Äquatorialguinea auf, mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und inklusive einer Audienz beim Staatspräsidenten Teodoro Obiang, der am 3. August 1979 durch einen Putsch an die Macht kam. Das war wichtig, da Teodoro Obiang mehr oder weniger autokratisch herrscht; Menschenrechtsorganisationen stellen seiner Regierungsführung ein miserables Zeugnis aus. Aber die Zusammenarbeit mit Äquatorialguinea spült gutes Geld in deutsche Kassen und verheißt eine lukrative Zukunft, falls das Land sein strategisches Ziel erreicht: Bis 2020 will es mit Hilfe der Erdöl- und Erdgaserlöse vom Armutsstaat zum Schwellenland aufsteigen.
Energiepartnerschaft
In Nigeria profitiert Eon Ruhrgas von massiver Unterstützung der Bundesregierung. Der aktuelle Einstieg in die nigerianische Erdgasproduktion folgt Absprachen, die Außenminister Steinmeier im August 2007 bei einem Besuch in Abuja traf - über deutsche Aktivitäten in der Energiebranche des Landes. Zwei Monate später reiste der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Georg Boomgarden in Begleitung deutscher Manager nach Nigeria; die Kooperation, die unter dem Schlagwort "Energiepartnerschaft" firmiert, dauert seitdem - unter Beteiligung der Eon Ruhrgas AG - unvermindert an. So trafen etwa im April Regierungsvertreter beider Länder im Auswärtigen Amt mit Abgesandten deutscher Konzerne zusammen und kamen überein, künftig regelmäßig Kooperationsvereinbarungen abzuschließen. Deutsche Energieversorger werden demnach umfassend in die Erdgasproduktion Nigerias einbezogen, ebenso in den Auf- und Ausbau der Energieinfrastruktur. In der Erdgasbranche gibt es in Nigeria noch einiges zu holen, da Abuja sich bislang auf die Förderung von Erdöl konzentrierte und Erdgas meist abgefackelt wurde. Inzwischen ist nicht nur die Verflüssigung des Rohstoffs geplant, sondern auch der Bau einer Gaspipeline durch die Sahara, die über Niger und Algerien nach Europa geführt werden soll. In Algerien könnte die Energieressource in Anlagen der Eon Ruhrgas AG münden.[9]
Entführungsopfer
Nicht auszuschließen ist, dass Eon Ruhrgas in Nigeria auch weitergehende Unterstützung durch Berlin benötigen wird. Vor allem im Niger-Delta sind Aufstandsbewegungen aktiv, die sich gegen die äußerst ungleiche Verteilung der nigerianischen Rohstofferlöse und die Extraprofite westlicher Energiekonzerne wenden. Nicht selten kommt es zur Entführung westlichen Firmenpersonals, das dann, üblicherweise gegen die Zahlung von Lösegeld, aufwendig befreit werden muss - unter tatkräftiger Unterstützung staatlicher Stellen. Erst am vergangenen Freitag konnte das Auswärtige Amt erneut die Freilassung zweier Deutscher vermelden, die zuvor im Niger-Delta verschleppt worden waren. Die beiden arbeiteten dort, wie andere Entführungsopfer auch, für den deutschen Baukonzern Bilfinger Berger.[10]
Aufstandsbekämpfung
Selbst für den Fall, dass die nigerianischen Aufstandsbewegungen ihre Tätigkeit ausweiten und von der Entführung Einzelner zu groß angelegten Attacken übergehen sollten, hat die Bundesregierung inzwischen Vorsorge getroffen. Kriegsschiffe der Bundesmarine haben bereits Einsätze vor der nigerianischen Küste geübt, etwa im Rahmen einer Afrika-Umrundung durch NATO-Einheiten, in deren Verlauf Operationen im Golf von Guinea durchgeführt wurden - unweit des Niger-Deltas.[11] Kurz zuvor hatte der NATO-Direktor für politische Planung, Jamie Shea, mitgeteilt: "In der Nato denken wir sehr aktiv darüber nach, wie wir unsere Marinekräfte mit Ölkonzernen verbinden können". Man stehe bereits in Verhandlungen mit einzelnen Unternehmen sowie mit den Förderländern Nigeria und Qatar, hieß es damals. In beiden Staaten steigt Eon Ruhrgas in die Gasproduktion ein. Die Militärpläne zum Schutze der westlichen Ressourcenförderung gehen mit Marineeinsätzen zur Sicherung des Schiffshandels einher (german-foreign-policy.com berichtete [12]). Beides gewährleistet die Versorgungskette von den Rohstoffquellen der Armutsstaaten Afrikas und Asiens bis in die westlichen Wohlstandsgebiete und trägt zur Verteidigung des transatlantischen Reichtums bei. (PK)
[1] E.ON Ruhrgas gelingt Einstieg in erstes integriertes LNG-Projekt; Pressemitteilung von Eon Ruhrgas 21.02.2008
[2] Eon Ruhrgas vor dem Einstieg in Nigeria; Handelsblatt 22.01.2008
[3] E.ON will bei Erdgas mit Nigeria ins Geschäft kommen; dpa 23.11.2007
[4] Einleitende Ausführungen von Dr. Jochen Weise, Mitglied des Vorstandes der E.ON Ruhrgas AG, anlässlich des LNG-Pressegespräches am 5. August 2008 in Essen
[5] s. dazu Kriegsgerät für Öl
[6] s. dazu Der nächste Schritt
[7] Einleitende Ausführungen von Dr. Bernhard Reutersberg, Vorsitzender des Vorstandes der E.ON Ruhrgas AG, anlässlich der Jahrespressekonferenz der E.ON Ruhrgas AG am 27. Mai 2008 in Essen
[8] s. auch Erdöl-Golf und Unverdächtig
[9] s. dazu Zweite Säule und Kriegsgerät für Öl
[10] s. dazu Aufmerksam verfolgen
[11] s. dazu Rund um Afrika
[12] s. dazu Seekrieger (I), Seekrieger (II), Expeditionary Navy und Seemacht (I)
Mehr unter http://www.german-foreign-policy.com
Online-Flyer Nr. 160 vom 20.08.2008
Deutsche Energiekonzerne steigen von Russland nach Westafrika um
Zentraler Zukunftsmarkt
Von Hans Georg

Teodoro Obiang –
bringt gutes Geld in die Kassen
deutscher Energiekonzerne
Quelle: http://schema-root.org
Erhebliche Reserven
Mit verschiedenen Flüssiggasprojekten ist Eon Ruhrgas in diesem Jahr der Einstieg in die Förderung der westafrikanischen Energieressourcen gelungen. Bislang bezog das Unternehmen Erdgas aus Russland und aus Westeuropa und hatte seine Aktivitäten außerdem nach Nordafrika und in den Mittleren Osten ausgedehnt. Dem Einstieg in Westafrika kommt hohe Bedeutung zu, da der dortige Golf von Guinea erhebliche Reserven birgt. Interessiert sind vor allem die USA, die im vergangenen Jahr rund 15 Prozent ihrer Erdölimporte von dort bezogen - dieselbe Menge wie aus Saudi-Arabien. Auch die Volksrepublik China hat ihre Präsenz inzwischen deutlich verstärkt und sich wichtige Anteile am westafrikanischen Öl gesichert. Eon Ruhrgas ist seit Februar an einem integrierten Flüssiggas-Projekt (LNG) in Äquatorialguinea beteiligt und hält damit nach eigener Einschätzung "eine prominente Ausgangsposition bei der Vermarktung der produzierten Mengen".[1] Außerdem kooperiert die Tochter des Düsseldorfer Eon-Konzerns mit Unternehmen in Nigeria; Ziel ist auch hier die Verflüssigung von Erdgas.[2] Westafrika sei "in Zukunft vielleicht einer der wichtigsten LNG-Märkte", ließ Eon Ruhrgas bereits Ende 2007 verlauten.[3]
Abhängigkeit verringern
Der Einfuhr von Flüssiggas widmet die EU derzeit große Aufmerksamkeit. LNG wird per Schiff transportiert und kann daher auch aus Ländern bezogen werden, aus denen keine Pipelines nach Europa führen. Inzwischen sei es problemlos "für nahezu alle Regionen der Welt wirtschaftlich und wettbewerbsfähig" herstellbar, berichtet Eon Ruhrgas.[4] LNG weitet damit das Spektrum möglicher Erdgaslieferanten deutlich aus. Mit seiner Hilfe sei es möglich, die Abhängigkeit von russischem Erdgas zu verringern, heißt es in Brüssel und Berlin. Der LNG-Anteil am Erdgasaufkommen der EU-Länder soll von heute zehn Prozent auf mindestens 18 Prozent im Jahr 2020 steigen. Eon Ruhrgas treibt dies entschieden voran, hat vor kurzem in Algerien eine Repräsentanz eröffnet, um die LNG-Kooperation mit dem nordafrikanischen Land auszuweiten [5], und will zudem LNG aus Qatar am Persischen Golf beziehen [6]. "LNG ist einer der zentralen Zukunftsmärkte für uns", erklärte der Ruhrgas-Vorstandsvorsitzende Bernhard Reutersberg auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens Ende Mai.[7]
Drittgrößter Ölproduzent
Der Einstieg von Eon Ruhrgas in Äquatorialguinea geht mit einem Ausbau deutscher Geschäfte dort einher. Das in Europa kaum bekannte Land hat sich seit den ersten Ölfunden in den 1990er Jahren zum drittgrößten Ölproduzenten Afrikas südlich der Sahara entwickelt (nach Nigeria und Angola). Mit den Staatserlösen aus der Rohstoffbranche werden voluminöse Investitionen getätigt [8], deren Umfang auch bei deutschen Firmen Interesse weckt. Erst Ende Juli hielt sich zum dritten Mal seit 2003 eine deutsche Unternehmerdelegation in Äquatorialguinea auf, mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und inklusive einer Audienz beim Staatspräsidenten Teodoro Obiang, der am 3. August 1979 durch einen Putsch an die Macht kam. Das war wichtig, da Teodoro Obiang mehr oder weniger autokratisch herrscht; Menschenrechtsorganisationen stellen seiner Regierungsführung ein miserables Zeugnis aus. Aber die Zusammenarbeit mit Äquatorialguinea spült gutes Geld in deutsche Kassen und verheißt eine lukrative Zukunft, falls das Land sein strategisches Ziel erreicht: Bis 2020 will es mit Hilfe der Erdöl- und Erdgaserlöse vom Armutsstaat zum Schwellenland aufsteigen.
Energiepartnerschaft
In Nigeria profitiert Eon Ruhrgas von massiver Unterstützung der Bundesregierung. Der aktuelle Einstieg in die nigerianische Erdgasproduktion folgt Absprachen, die Außenminister Steinmeier im August 2007 bei einem Besuch in Abuja traf - über deutsche Aktivitäten in der Energiebranche des Landes. Zwei Monate später reiste der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Georg Boomgarden in Begleitung deutscher Manager nach Nigeria; die Kooperation, die unter dem Schlagwort "Energiepartnerschaft" firmiert, dauert seitdem - unter Beteiligung der Eon Ruhrgas AG - unvermindert an. So trafen etwa im April Regierungsvertreter beider Länder im Auswärtigen Amt mit Abgesandten deutscher Konzerne zusammen und kamen überein, künftig regelmäßig Kooperationsvereinbarungen abzuschließen. Deutsche Energieversorger werden demnach umfassend in die Erdgasproduktion Nigerias einbezogen, ebenso in den Auf- und Ausbau der Energieinfrastruktur. In der Erdgasbranche gibt es in Nigeria noch einiges zu holen, da Abuja sich bislang auf die Förderung von Erdöl konzentrierte und Erdgas meist abgefackelt wurde. Inzwischen ist nicht nur die Verflüssigung des Rohstoffs geplant, sondern auch der Bau einer Gaspipeline durch die Sahara, die über Niger und Algerien nach Europa geführt werden soll. In Algerien könnte die Energieressource in Anlagen der Eon Ruhrgas AG münden.[9]
Entführungsopfer
Nicht auszuschließen ist, dass Eon Ruhrgas in Nigeria auch weitergehende Unterstützung durch Berlin benötigen wird. Vor allem im Niger-Delta sind Aufstandsbewegungen aktiv, die sich gegen die äußerst ungleiche Verteilung der nigerianischen Rohstofferlöse und die Extraprofite westlicher Energiekonzerne wenden. Nicht selten kommt es zur Entführung westlichen Firmenpersonals, das dann, üblicherweise gegen die Zahlung von Lösegeld, aufwendig befreit werden muss - unter tatkräftiger Unterstützung staatlicher Stellen. Erst am vergangenen Freitag konnte das Auswärtige Amt erneut die Freilassung zweier Deutscher vermelden, die zuvor im Niger-Delta verschleppt worden waren. Die beiden arbeiteten dort, wie andere Entführungsopfer auch, für den deutschen Baukonzern Bilfinger Berger.[10]
Aufstandsbekämpfung
Selbst für den Fall, dass die nigerianischen Aufstandsbewegungen ihre Tätigkeit ausweiten und von der Entführung Einzelner zu groß angelegten Attacken übergehen sollten, hat die Bundesregierung inzwischen Vorsorge getroffen. Kriegsschiffe der Bundesmarine haben bereits Einsätze vor der nigerianischen Küste geübt, etwa im Rahmen einer Afrika-Umrundung durch NATO-Einheiten, in deren Verlauf Operationen im Golf von Guinea durchgeführt wurden - unweit des Niger-Deltas.[11] Kurz zuvor hatte der NATO-Direktor für politische Planung, Jamie Shea, mitgeteilt: "In der Nato denken wir sehr aktiv darüber nach, wie wir unsere Marinekräfte mit Ölkonzernen verbinden können". Man stehe bereits in Verhandlungen mit einzelnen Unternehmen sowie mit den Förderländern Nigeria und Qatar, hieß es damals. In beiden Staaten steigt Eon Ruhrgas in die Gasproduktion ein. Die Militärpläne zum Schutze der westlichen Ressourcenförderung gehen mit Marineeinsätzen zur Sicherung des Schiffshandels einher (german-foreign-policy.com berichtete [12]). Beides gewährleistet die Versorgungskette von den Rohstoffquellen der Armutsstaaten Afrikas und Asiens bis in die westlichen Wohlstandsgebiete und trägt zur Verteidigung des transatlantischen Reichtums bei. (PK)
[1] E.ON Ruhrgas gelingt Einstieg in erstes integriertes LNG-Projekt; Pressemitteilung von Eon Ruhrgas 21.02.2008
[2] Eon Ruhrgas vor dem Einstieg in Nigeria; Handelsblatt 22.01.2008
[3] E.ON will bei Erdgas mit Nigeria ins Geschäft kommen; dpa 23.11.2007
[4] Einleitende Ausführungen von Dr. Jochen Weise, Mitglied des Vorstandes der E.ON Ruhrgas AG, anlässlich des LNG-Pressegespräches am 5. August 2008 in Essen
[5] s. dazu Kriegsgerät für Öl
[6] s. dazu Der nächste Schritt
[7] Einleitende Ausführungen von Dr. Bernhard Reutersberg, Vorsitzender des Vorstandes der E.ON Ruhrgas AG, anlässlich der Jahrespressekonferenz der E.ON Ruhrgas AG am 27. Mai 2008 in Essen
[8] s. auch Erdöl-Golf und Unverdächtig
[9] s. dazu Zweite Säule und Kriegsgerät für Öl
[10] s. dazu Aufmerksam verfolgen
[11] s. dazu Rund um Afrika
[12] s. dazu Seekrieger (I), Seekrieger (II), Expeditionary Navy und Seemacht (I)
Mehr unter http://www.german-foreign-policy.com
Online-Flyer Nr. 160 vom 20.08.2008














